Ziele und Aufgaben der Gleichstellung an der Hochschule

Gleichstellung bedeutet zu verhindern, dass Menschen aufgrund der Zugehörigkeit zu einem Geschlecht und damit verbunden durch die Zuschreibung von Eigenschaften benachteiligt und in ihrer freien und individuellen Entfaltung eingeschränkt werden. 

Anstatt über das Geschlecht auf eine bestimmte Rolle und bestimmte Eigenschaften festgelegt zu werden, sollen Menschen davon unabhängig gleiche Entfaltungsmöglichkeiten erhalten. Mit der Ausübung bestimmter gesellschaftlicher Rollen dürfen ebenso keine Benachteiligungen einhergehen.
Gleichheit, verstanden als Gleichwertigkeit und Recht auf gleiche Würde und gleiche Rechte, z.B. auf Leben, Arbeit oder politische Teilhabe, ist ein Grundwert der Demokratie, ein Menschenrecht und ein vielfach rechtlich definiertes Ziel, u.a. im Grundgesetz, in den Landesverfassungen, im Amsterdamer Vertrag zur europäischen Politik und im Hochschulrahmengesetz.

Konkrete Aufgabengebiete des Gleichstellungsbüros der Hochschule Neubrandenburg:

  • Hochschulentwicklung und -steuerung:
    • Zielvereinbarungen
    • Hochschulentwicklungsplan
    • Gleichstellungskonzept
    • Gender Mainstreaming - Konzept
    • Frauenförderpläne
  • Beseitigung bestehender Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts
  • Erhöhung der Anteile von Frauen in Ingenieurwissenschaft und Technik, auf professoraler und Leitungsebene
  • gleiche Stellung und gleichberechtigte Vertretung von Frauen und Männern in der Hochschule
  • Integration von Gleichstellung in Forschung und Lehre
  • Gremienarbeit
  • Mitarbeit in BuKof (Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen) und LaKof(Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und der Forschungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern)
  • Mitgestaltung der Personalentwicklung
  • Organisation von Veranstaltungen, Vorträgen und Seminaren
  • Qualitätssicherung in Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren
  • Beratung und Information

Ziele und Aufgaben der Gleichstellung an der Hochschule

Gleichstellung bedeutet zu verhindern, dass Menschen aufgrund der Zugehörigkeit zu einem Geschlecht und damit verbunden durch die Zuschreibung von Eigenschaften benachteiligt und in ihrer freien und individuellen Entfaltung eingeschränkt werden.

Anstatt über das Geschlecht auf eine bestimmte Rolle und bestimmte Eigenschaften festgelegt zu werden, sollen Menschen davon unabhängig gleiche Entfaltungsmöglichkeiten erhalten. Mit der Ausübung bestimmter gesellschaftlicher Rollen dürfen ebenso keine Benachteiligungen einhergehen.
Gleichheit, verstanden als Gleichwertigkeit und Recht auf gleiche Würde und gleiche Rechte, z.B. auf Leben, Arbeit oder politische Teilhabe, ist ein Grundwert der Demokratie, ein Menschenrecht und ein vielfach rechtlich definiertes Ziel, u.a. im Grundgesetz, in den Landesverfassungen, im Amsterdamer Vertrag zur europäischen Politik und im Hochschulrahmengesetz.

 

Konkrete Aufgabengebiete des Gleichstellungsbüros der Hochschule Neubrandenburg:

  • Hochschulentwicklung und -steuerung:
    • Zielvereinbarungen
    • Hochschulentwicklungsplan
    • Gleichstellungskonzept
    • Gender Mainstreaming - Konzept
    • Frauenförderpläne
  • Beseitigung bestehender Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts
  • Erhöhung der Anteile von Frauen in Ingenieurwissenschaft und Technik, auf professoraler und Leitungsebene
  • gleiche Stellung und gleichberechtigte Vertretung von Frauen und Männern in der Hochschule
  • Integration von Gleichstellung in Forschung und Lehre
  • Gremienarbeit
  • Mitarbeit in BuKof (Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen) und LaKof (Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen und der Forschungseinrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern)
  • Mitgestaltung der Personalentwicklung
  • Organisation von Veranstaltungen, Vorträgen und Seminaren
  • Qualitätssicherung in Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren
  • Beratung und Information