Aktuelles

+++ Einladung Frauentagsveranstaltung: 16.03.2026 14-15:30 Uhr +++

Für Mitarbeitende und Professor*innen!

 

Am Montag, den 16. März 2026, von 14:00 bis 15:30 Uhr, erwartet uns eine ganz besondere Veranstaltung zum Frauentag, und wir laden Sie/Euch herzlich ein, daran teilzunehmen!

Bereitet Euch auf ein faszinierendes Erlebnis im Rahmen des Erfahrungsorientierten Lernens vor. Gemeinsam werden wir einen interaktiven Prozess gestalten, der uns herausfordert, Ideen auszutauschen, kreativ zu sein und neue Perspektiven zu entdecken. Unter der Leitung von Bianca Grundmann und Elisa Hofert, unseren engagierten EOL-Trainerinnen, werden wir nicht nur Erfahrungen reflektieren, sondern auch frische Impulse für unseren Alltag und berufliche Wege entwickeln.

 

Und als süßes Highlight warten Kaffee und Kuchen auf uns – eine perfekte Gelegenheit, um in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen!

 

Lasst uns zusammenkommen und diese Gelegenheit nutzen, um uns inspirieren zu lassen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

 

Raum: 332/333 Haus 1


denkBar: Von Bergsteigerinnen und jungen Frauen, die sich nicht fügten – Überleben in Mecklenburg-Vorpommern

+++ Dienstag 24.03.25 / 12-13 Uhr / Raum 232 Haus 1 +++

Was macht eine polnische Bergsteigerin und Sozialarbeiterin in den 1940er-Jahren in Neubrandenburg?

Wie wehrte sich eine junge Frau aus Wismar - die ihren eigenen Kopf für ihre Berufswahl hatte - gegen Zwang und Ausgrenzung?

Die RAA – Demokratie und Bildung M-V bietet mit ihrer Geschichtswerkstatt zeitlupe einzigartige biografische Zugänge: zwei außergewöhnliche Videoporträts werden vorgestellt. Außergewöhnlich weil aus Papier geschnitten!

So kommen wir ins Gespräch zu über Selbstbehauptung und Resilienz.

Die Kraft der Erinnerung und der Kampf um Menschenrechte bieten wichtige Impulse dagegen.

Referentin Constanze Jaiser
Referentin Anne-Marie Stark

Referentinnen: Constanze Jaiser und Anne-Marie Stark / zeitlupe | RAA-Geschichtswerkstatt

Ohne Anmeldung - Fürs K-Modull anrechenbar - Mit Mittagssnack!


Film & Diskussion: Good Enough Parents

Ist das bei anderen Familien eigentlich auch so schlimm? - Liebevolle Elternschaft, aber ehrlich.

 

+++ Alle Filmvorstellungen sind kostenfrei, ohne Anmeldung und können auch einzeln besucht werden. +++ Für das K-Modul anrechenbar! +++

 

  • Film 1 - GOOD ENOUGH PARENTS - Datum: 14.04.26 / Uhrzeit: 12:00 - 13:30 / Raum: 334 (Haus 1)

In diesem persönlichen Dokumentarfilm nimmt der Regisseur Domenik Schuster die Irrungen und Wirrungen seiner eigenen Vaterschaft zum Anlass, sich mit Erziehungsmythen und vermeintlichen Ratschlägen darüber, was Kinder wirklich brauchen, auseinanderzusetzen. Dabei begegnet er nicht nur überholten Weisheiten, sondern auch neuen Irrtümern, die sich gerade ihren Weg bahnen. 

Ein Film über Bindung, Bedürfnisse und Erziehungsmythen.

 

...mit anschließender Diskussionsrunde!
Unterhaltsamer und zeitgemäßer Zugang zu Themen die Eltern, Erziehungsberechtigte, Fachkräfte und alle Menschen, die mit Kindern arbeiten, beschäftigen.

 

  • Film 2 - LIEBE, WUT & MILCHZÄHNE - Datum: 21.04.26 / Uhrzeit: 12:00 - 13:30 / Raum: 334 (Haus 1)

Dein Kind kann "NEIN!" sagen? - Dann ist dieser Film für dich! Mit Klarheit und Verbindung durch die Kleinkindzeit (ab 18 Monate bis zur Grundschulzeit)!

Wut

Kleine Kinder, große Gefühle. Wer mit Kindern zusammenlebt, die gerade ihren Willen entdecken, kommt schnell an seine Grenzen. Wie begleitet man jetzt einen Wutanfall? Der Film gibt Orientierung.

Klarheit

Was machen, wenn das die Windel nicht anziehen möchte? Oder der Bruder abgeholt werden muss, das Kleinkind aber verweigert, in den Buggy einzusteigen? Darüber habe ich mit verschiedenen Expert*Innen gesprochen.

Wir Eltern

Warum sind wir oft die Eltern, die wir EIGENTLICH gar nicht sein wollen? Was wirkt in uns - und wie werden wir das los? Diesen Fragen geht der Film nach.

 

...mit anschließender Diskussionsrunde!
Unterhaltsamer und zeitgemäßer Zugang zu Themen die Eltern, Erziehungsberechtigte, Fachkräfte und alle Menschen, die mit Kindern arbeiten, beschäftigen.

 

  • Film 3 - Liebe, Wut & Geschwisterbande - Datum: 28.04.26 / Uhrzeit: 12:00 - 13:30 / Raum: 363 (Haus 1)

Worum geht's im Film?

“Wie hört dieser Geschwisterstreit nur auf?” Denn eins steht fest: Er hatte sich Familienleben mit mehreren Kindern anders vorgestellt. Irgendwie harmonischer. Stattdessen fühlt er sich als wäre er unfreiwillig in einem Boxring gelandet - ohne zu wissen, welche Rolle er hier eigentlich übernehmen soll. Schlichten? Stoppen? Laufen lassen? Und was können wir Eltern eigentlich tun, damit sich unsere Kinder gut verstehen?

Geschwister werden

Welche Gefühle erleben Kinder, wenn ein Geschwisterkind geboren wird? Und was brauchen unsere "großen" Kinder in dieser Zeit von uns Eltern?

Geschwister streiten

Wer darf zuerst? Wer bekommt mehr Essen? Warum gibt es so viele Konflikte zwischen Geschwisterkindern? Worum geht es dabei eigentlich?

Geschwister begleiten

Was können wir als Eltern tun, damit Geschwisterkonflikte die Beziehung zwischen den Kindern nicht belasten? Was ist unsere Rolle in der Konfliktdynamik zwischen Kindern?

 

...mit anschließender Diskussionsrunde!
Unterhaltsamer und zeitgemäßer Zugang zu Themen die Eltern, Erziehungsberechtigte, Fachkräfte und alle Menschen, die mit Kindern arbeiten, beschäftigen.

 


11. Februar: Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Jährlich soll am 11. Februar darauf aumerksam gemacht werden, dass Frauen in der Wissenschaft immer noch unterrepräsentiert sind. Der sogenannte leaking pipeline Effekt führt dazu, dass der Anteil an Frauen von der Promotion, über die Habilitation, bis zur Professur immer weiter sinkt: Laut Zahlen des statistischen Bundesamtes sind bundesweit nur 30% der Professuren von Frauen besetzt. 

Auch an der Hochschule Neubrandenburg möchten wir den Tag dafür nutzen, um auf die Entwicklung der Professurbesetzungen über die letzten Jahrzenhte aufmerksam zu machen. Aktuell sind 35 von 83 Professuren an der Hochschule mit Frauen besetzt. Damit können wir insgesamt einen überdurchschnittlichen Anteil von 42% verzeichnen. Traditionell sind jedoch noch große Lücken in den MINT Fächern zu verzeichnen. Ein Fokus unserer Gleichstellungsarbeit liegt daher auf der Förderung von Nachwuchswissenschaftlerinnen in eben diesen Fachbereichen. 


Das Professorinnenprogramm 2030 startet

Jetzt Förderung beantragen!

 

Das Gleichstellungsbüro der Hochschule Neubrandenburg hat erfolgreich das Professorinnenprogramm 2030 eingeworben. 
 

Förderungen können ab sofort beantragt werden. 

 

Kontakt: 

Milena Hödt | wissenschaftliche Mitarbeiterin im Professorinnenprogramm 2030
0395 5693-1801
hoedt@hs.nb.de


Zusammenfassung der Umfrageergebnisse zu sexuellen Grenzüberschreitungen

Die Hochschule Neubrandenburg hat im Sommersemester 2025 eine umfassende Online-Befragung von Studierenden und Mitarbeitenden zu Erfahrungen und Umgang mit sexuellen Grenzüberschreitungen im hochschulischen Kontext durchgeführt. Die lokale Umfrage sollte das Ausmaß an der Hochschule ermitteln und Grundlage für die Förderung eines kritischen hochschulinternen Diskurses sein. 

Die Ergebnisse zeigen, dass auch die Hochschule Neubrandenburg kein diskriminierungsfreier Raum ist. Für die Hochschule Neubrandenburg wurden Problemanzeigen in vergleichbaren Quoten zu anderen Hochschulbefragungen offenkundig. Obwohl die Befragung erwartbar belastende Ergebnisse zu Tage förderte, sind auch ermutigende Aspekte wie die Kenntnis von hochschulischen Beratungs- und Beschwerdestrukturen sowie die Bereitschaft zu solidarischer Intervention erkennbar. Die Ergebnisse der Befragung erfordern dennoch weiterhin das Bemühen der Hochschule, eine diskriminierungssensible Hochschulkultur zu schaffen und kontinuierlich an einem respektvollen Umfeld zu arbeiten.

Wir möchten an dieser Stelle unseren ausdrücklichen Dank an alle Teilnehmenden der Befragung richten!

Die Auswertung der Rückmeldungen zeigt ein vielschichtiges Bild:

  • Insgesamt nahmen 342 Personen an der Befragung teil, darunter 151 Studierende und 116 Mitarbeitende (75 machten keine Angabe zu ihrer Position).

  • Von den Befragten berichten 58 Personen von eigenen Erfahrungen mit sexueller Belästigung. Eine Grenzüberschreitung bedeutet, persönliche Empfindungen und gesellschaftliche Grundsätze und Regeln zu missachten. Verbale oder nonverbale sexuelle Übergriffe werden als erniedrigend, entwürdigend oder beleidigend erlebt und sind Formen der sexualisierten Belästigung, Diskriminierung und Gewalt. 

  • Für die Betroffenen verbindet sich mit der Erfahrung eine Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens an der Hochschule. Jüngere weibliche Studierende sind überdurchschnittlich häufig betroffen, allerdings gibt es auch unter männlichen und diversen Befragten Betroffene.

  • Von den an der Befragung teilnehmenden Hochschulangehörigen geben 114 Personen an, von Beobachtungen sexualisierter Belästigung Kenntnis zu haben. Am häufigsten werden Vorfälle wie anzügliche Witze, Anstarren und unangemessene Berührungen benannt.

  • Immerhin zeigen 63 Prozent der Befragten an, die bestehenden Anlauf- und Beratungsstellen der Hochschule zu kennen. 

  • 61 Prozent zeigen Vertrauen in die angemessenen Reaktionen der Hochschule im Falle von sexuellen Übergriffen. Zudem wird deutlich, dass ein großes Potenzial für solidarische Interventionen innerhalb der Hochschulgemeinschaft vorhanden ist.

 

Gemeinsam mit der Hochschulleitung bekräftigt die Gleichstellungsbeauftragte ihr Engagement, eine Kultur der Grenzachtung und des Respekts zu fördern. Bereits bestehende Maßnahmen werden weiter ausgebaut. Geplante Schritte umfassen:

  • Erweiterung der Sensibilisierungs- und Weiterbildungsprogramme für Studierende und Mitarbeitende;

  • Verbesserung der Zugänglichkeit zu Beratungs- und Hilfsangeboten;

  • Weiterentwicklung von Awareness-Konzepten zur systematischen Prävention auf allen Ebenen der Hochschule.

 

Die Hochschule Neubrandenburg sieht diese Maßnahmen als entscheidend an, um präventiv gegen sexuelle Belästigung und Diskriminierung vorzugehen. Das bestehende Potenzial für solidarische Interventionen innerhalb der Hochschulgemeinschaft ist eine wichtige Ressource, um gemeinsam für ein respektvolles und sicheres Miteinander einzutreten.

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Bei Vorfällen und Beratungsbedarf kontaktieren Sie uns bitte:

Prof.in Dr.in Jutta Helm 
Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule Neubrandenburg
gst-beauftragtehs-nbde

oder

Cornelia Andree
Leiterin des Gleichstellungsbüros
gst-mitarbeiterinhs-nbde
0395 5693-1802 


Studieren mit Familie - Infoportal des Studierendenwerks Deutschland!

Die neue Webseite finden Sie hier: https://www.studentenwerke.de/de/content/studieren-mit-kind

Hier der neuste Infobrief der Servicestelle Familienfreundliches Studium des Studierendenwerks!