Studienberatung

Wir bieten Ihnen immer dienstags von 12:00 bis 13:00 Uhr eine Onlineberatung zum berufsbegleitenden Studiengang an. Ich beantworte Ihnen gerne alles rund um den Studienaufbau, Studienvoraussetzungen, Prüfungen, Dauer oder Kosten.

Klicken Sie auf den Link und los geht es! Falls Sie sich über ein mobile Device anmelden laden Sie sich bitte die App runter und geben neben Ihren Nutzernamen Ihre E-Mail-Adresse an.

https://hs-nb.webex.com/meet/kriegel

Sie können aber auch unter 0935 5693 4307 einen individuellen Termin absprechen.

Bis bald,

Ihre Darinka Kriegel


Nordkurier-Interview mit Christiane David vom 08.02.2022, Lokales, Seite 12

Semesterplanung

Aktuelle Semesterplanung für den DSW-Jahrgang 2022 nun verfügbar

Die Planung der Präsenz- und Online-Lehrveranstaltungen für den Jahrgang 2022 im Master-Studiengang "Digitalisierung und Sozialstrukturwandel" ist jetzt unter dem Menüpunkt "Studienorganisation" für Sie verfügbar.

Aktuelle Planung der Präsenz- und Online-Lehrveranstaltungen für das Sommersemester 2022 (Stand: 10.01.2022).
Aktuelle Planung der Präsenz- und Online-Lehrveranstaltungen für das Wintersemester 2022 (Stand: 10.01.2022).

"Die Digitalisierung braucht kompetentes Fachpersonal"

Brandreport | Hochschule Neubrandenburg | Digitalisierung und Sozialstrukturwandel

 

"Digitalisierung ist der grosse Trend unserer Zeit, der über die Zukunftsfähigkeit vieler Industrien entscheidet.
Im neuen Themenspecial «Smart Digitalisierung» der Smart Media Agency werden in Kooperation mit Expert:innen aus diversen Branchen relevante Fragen zur Digitalisierung beantwortet."

Natürlich haben auch wir uns zu Wort gemeldet: Herr Prof. Dr.-Ing. Andreas Wehrenpfennig klärt Fragen zu Bedeutung, Herausforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten der Digitalisierung. Und gibt Einblicke in die Besonderheiten des einzigartigen berufsbegleitenden Master-Studiengangs "Digitalisierung und Sozialstrukturwandel" an der Hochschule Neubrandenburg. 

 

Themenspecial "Smart Digitalisierung", Beilage in der DIE WELT Ausgabe vom 09.12.2021.

Interview mit Prof. Dr.-Ing. Wehrenpfennig im Themenspecial "Smart Digitalisierung" in der DIE WELT-Ausgabe vom 09.12.2021, Seite 12.



Theoretisches Wissen praktisch anwenden - Dorfentwicklung im Modul "Örtliche Daseinsvorsorge"

Studierende unterstützen die Gemeinde Userin beim Schmieden von Zukunftsplänen

Im Rahmen des Moduls "Örtliche Daseinsvorsorge" unter Leitung von Prof. Dr. Peter Dehne wenden die Studierenden ihr theoretischen Wissen zu den Themen Daseinsvorsorge, Dorfentwicklung, Quartiersmanagement und Sozialstrukturwandel direkt in der Praxis an. Die Gemeinde Userin wurde dieses Jahr zum sogenannten UniDorf auserkoren. Nach einer ersten Begehung und Gesprächen mit Einwohner:innen fand im August eine Zukunftswerkstatt statt. Hier durften alle Einwohner:innen angeleitet durch die Studierenden Pläne für die Zukunft schmieden. In welche Richtung möchte sich Userin entwickeln? Wie soll das soziale Leben in der Gemeinde aussehen? Wie könnten Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche aussehen? Wie kann das alles finanziert werden? Die Einwohner:innen bildeten Projektgruppen, welche sich nun mit den Kernthemen der Diskussionen auseinandersetzen und Lösungen entwickeln. Wir drücken die Daumen, dass die Gemeinde Userin nach unserer Initialzündung nun aktiv bleibt und sich eine attraktive Zukunft und ein schönes Dorfleben gestaltet. Lesen Sie mehr in den Artikeln, die der Nordkurier am 22.06.2021, 27.07.2021, 13.08.2021 und 21.08.2021 veröffentlicht hat. 


Der Nordkurier schreibt über die Abschlussarbeit von Sandra Behnke:

Quelle: https://www.nordkurier.de/ueckermuende/wo-wird-es-im-alter-mit-der-pflege-schwierig-2443263904.html; Zugriff: 24.04.2021

Erste Absolventinnen im Studiengang „Digitalisierung und Sozialstrukturwandel“

Sandra Behnke nach ihrem erfolgreichen Abschlusskolloquium
Juliane Zimmer (oben rechts) und ihre Gutachter*innen während ihres Online-Abschlusskolloquiums

Wir dürfen zwei Studentinnen des neuen berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Digitalisierung und Sozialstrukturwandel“ zum Abschluss Ihres Studiums im Wintersemester 2020 / 2021 gratulieren.

Sandra Behnke und Juliane Zimmer gehörten zu den Proband*innen des Studiengangs, der im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „AllinE – All in Education“ entwickelt wurde. Sie absolvierten, evaluierten und gestalteten die Module z.T. mit. Nun sind sie die ersten zwei Absolventinnen des seit März 2020 offiziell laufenden Studiengangs.

Frau Behnke analysierte in ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Eine GIS-gestützte Analyse der Pflegeinfrastruktur für die Uecker-Randow-Region des Landkreises Vorpommern-Greifswald“ mithilfe eines GIS die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Pflegeinfrastruktur, um so Lücken und Probleme in der Versorgung aufzuzeigen und Entwicklungsmöglichkeiten abzuleiten.

Rückblickend zieht Frau Behnke folgendes Fazit: „Durch das Studium habe ich die Möglichkeiten der Digitalisierung sowie die Auswirkungen des Sozialstrukturwandels verbunden mit den Herausforderungen für ländliche Regionen kennengelernt. […] Insbesondere die eigene Durchführung von Erreichbarkeits- und Bedarfsanalysen im Bereich der Pflege mit einem Geoinformationssystem war für mich eine Möglichkeit die Digitalisierung im Sozialwesen kennenzulernen.

Frau Zimmer beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit dem Titel „Führung im Spannungsfeld der Digitalisierung zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen, die Führung- sowie Managementebenen, das mittlere Management und die Mitarbeiter.

Das persönliche Fazit von Frau Zimmer, wenn man sie rückblickend den Studiengang bewerten lässt, fällt überwiegend positiv aus. Vor allem die „enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis“ hebt sie positiv hervor. Weiterhin sagt sie: „Ich habe in dieses Studium viel Zeit und Energie investiert und es hat sich für mich gelohnt. Ich habe ein ganzheitliches Verständnis für digitale Veränderungsprozesse entwickelt.

Wir sind stolz darauf, dass unsere zwei Absolventinnen nun als „Change Agents“ den digitalen Wandel in der Arbeits- und Lebenswelt mitgestalten können. Dafür und für ihre weiteren beruflichen Ziele wünschen wir ihnen alles Gute!


Erst ABWL jetzt DSW…

… bitte was? Vier Studierende der HS Neubrandenburg berichten davon, wie sie erst den Bachelorstudiengang „Angewandte Betriebswirtschaftslehre (ABWL)“ und anschließend den Masterstudiengang „Digitalisierung und Sozialstrukturwandel (DSW)“ absolvieren.

Leo Illgen, Alexander Schmidt, Julia Lange und René Jordan (v.l.n.r.) studieren berufsbegleitend: erst ABWL, jetzt DSW.

 

Zunächst erstmal: Herzlichen Glückwünsch zum Bachelorabschluss und Willkommen im Masterstudium!

Im 8-semestrigen ABWL-Studium haben die Absolvent*innen eine breite und qualifizierte betriebswirtschaftliche Ausbildung erfahren. Zusätzlich haben sie fachbegleitende Kenntnisse und Kompetenzen, etwa in den Bereichen Recht und Volkswirtschaftslehre, sowie Schlüsselqualifikationen, die zur Persönlichkeitsbildung und Führungsfähigkeit beitragen, erworben. Ein enger Praxisbezug sowie die Spezialisierung nach eigenem Schwerpunktwunsch komplettierten die umfassende berufsbegleitende Weiterbildung.

Im 4-semestrigen Masterstudiengang DSW kann auf das erworbene Wissen aufgebaut werden. Es werden Kenntnisse vermittelt, um den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Digitalisierung und des sozialen Strukturwandels für die Arbeitswelt zu begegnen. Als Expert*in für digitale Entwicklungs- und Problemlösestrategien werden die Studierenden diese berufsbegleitende Weiterbildung beenden. Changemanagement, digitale Prozesse, Mediennutzung, digitale Dienstleistungsangebote und Strategiekonzepte sind nur einige Themen, die im Studium behandelt werden. In allen „geraden“ Jahren (2020, 2022,…) startet im März ein neuer Durchgang. Das heißt, ABWL-Studierende, die im SoSe 2022 ihren Abschluss schaffen wollen, könnten parallel oder direkt im Anschluss ihr Masterstudium aufnehmen. Maximal 4 Präsenzblöcke (Fr&Sa) im Semester runden das Selbststudium und den Austausch in virtuellen Lerngruppen ab. Viele Wahlpflichtmodule erlauben eine Ausbildung nach persönlichen Präferenzen. Und zu guter Letzt: Das Masterstudium qualifiziert für leitende Funktionen. Vielleicht auch nicht ganz uninteressant?

Für unsere Studierenden lag es aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeiten nahe, im arbeitsorganisatorischen Alltag Inhalte neu zu fokussieren bzw. sich aktuell mehr Möglichkeiten zu schaffen, Arbeitsaufgaben zu bewältigen und mit der Möglichkeit eines zukunftsorientierten Studiums im wirtschaftlichen Bereich neue Maßstäbe zu setzen. Schon während des Studiums stellen/stellten sie fest, dass ihr bereits erworbenes Wissen sehr gut in der Praxis anwendbar ist und fachliche Kompetenz mit sich bringt. Die Verbindung von Theorie und Praxis birgt für viele einen enormen Vorteil und der Prozess des „ständigen Lernens“ wird nicht unterbrochen. Zudem zählt selbstverständlich auch der gesellschaftliche Aspekt. Sowohl die Gemeinschaft der Studierenden, der Zusammenhalt und die Entstehung von Freundschaften spielen eine nicht unbedeutende Rolle und familiäre Umstände begünstigten die Wahl eines berufsbegleitenden Studienganges. Die Zufriedenheit in Bezug auf Betreuung und Lehrgangsinhalte, die sehr gute und durchaus individuelle Koordination des Studiums, ein „Ankommen und Wohlfühlen“, sowie die gesamte Organisation konnten bei unseren Studierenden punkten und begünstigten, neben der Erreichbarkeit/ geringe Entfernung/regionale Verbundenheit und Überschaubarkeit der Hochschule  Neubrandenburg, die Wahl des Studienortes.

Klicken Sie hier und lesen Sie selbst, was die vier Absolvent*innen berichten.

Sehen wir uns 2024 im Studiengang DSW?