Digitalisierung und Sozialstrukturwandel*

Der digitale Wandel ist in vollem Gange. Der Studiengang vermittelt Kompetenzen in technischen, rechtlichen, planungs- und sozialwissenschaftlichen sowie ökonomischen Bereichen. 

*vorbehaltlich der Genehmigung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern 

Master of Arts, 4 Semester, berufsbegleitend

Herzlich Willkommen!

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auf der Homepage des berufsbegleitenden Master-Studiengangs "Digitalisierung und Sozialstrukturwandel"...

Vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung und des Sozialstrukturwandels entsteht bei den Berufstätigen aus den Feldern der Sozialen Arbeit, des Gesundheits-, Planungs- und Verwaltungswesens ein zunehmender Weiterbildungsbedarf. Personen mit Berufserfahrung in diesen Bereichen erhalten durch das Absolvieren des 4-semestrigen berufsbegleitenden, onlinegestützten Masterstudiengangs Digitalisierung und Sozialstrukturwandel ein umfassendes, spezialisiertes berufspraktisch-methodisches Wissen, um die soziokulturellen, organisatorischen und technischen Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung sowie des gesellschaftlich demografischen Wandels in ihren Berufsfeldern verantwortlich mitzugestalten.

90 ECTS, modularisiert, deutschsprachig, onlinegestützt, mit Präsenz- und Fernstudienphasen, gebührenpflichtig

Der Studiengang richtet sich an Personen, die im Bereich des Gesundheits- und Planungswesens oder der sozialen Arbeit eine Selbständigkeit mit einer innovativen, digitalisierten Dienstleistung planen.

Der berufsbegleitende Master-Studiengang ist das Ergebnis des Projekts "All in Education – offene Bildungswege zur Qualifizierung in der beruflichen Praxis (AllinE)". Es zielt auf die Entwicklung bedarfsorientierter Weiterbildungsangebote für beruflich Qualifizierte aus den Berufsbereichen Gesundheit und Pflege, Soziales und Planungswesen ab.

Nach einer dreistufigen Bedarfserhebung entstand hieraus das Konzept  eines  interdisziplinären Qualifizierungsangebots mit den Schwerpunkten "Digitalisierung und Sozialstrukturwandel". Beide Themenbereiche erfassen sowohl die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation der Region und bieten trotzdem die Möglichkeit der Übertragbarkeit auf weitere Regionen bzw. Felder. Innerhalb des Konzepts sollen berufspraktische Kompetenzen interdisziplinär erweitert und Diversität als Lernmoment genutzt werden  und somit ein gemeinsames Lernen verschiedener Berufsbereiche ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Jan Winkler, Proband, 3. Semester

Jan Winkler, Proband, 3. Semester

Durch das Studium habe ich Einblick in eine thematische Welt, die ich aus dem sozialpädagogischen Studium heraus so nicht kannte. Ich konnte Wissen über Dinge erlangen, die man im Alltag hört und erlebt, sie aber nie fachlich fundiert einordnen konnte. „Digitalisierung“ und „Strukturwandel“ sind für mich seither nicht nur zwei Wörter, sondern zwei gesellschaftliche Herausforderungen.

Antje Fröhlich-Röder, Probandin, 3. Semester

Antje Fröhlich-Röder, Probandin, 3. Semester

Durch den Studiengang habe ich strukturelle Probleme des ländlichen Raumes sowie Möglichkeiten der Digitalisierung vor allem aus regionalplanerischer Sicht kennengelernt. Der hohe Praxisbezug und die verschiedenen Lehrmethoden haben die Vorlesungen überaus spannend gemacht.

Silke Schwartz, Probandin, 3. Semester

Silke Schwartz, Probandin, 3. Semester

Der Studiengang Digitalisierung und Strukturwandel an der Hochschule Neubrandenburg hat für mich zwei große Potenziale. Zum einen gibt es mir einen Einblick in die Grundlagen und Möglichkeiten der Digitalisierung der Sozialen Arbeit und zum anderen wird der Strukturwandel auf so verschiedenen Ebenen dargestellt. Durch die Studienbriefe werden die Inhalte der Module sehr komplex dargestellt, die Fragen in diesen Briefen vertiefen die Theorien noch einmal und in den Präsenzveranstaltungen werden diese noch einmal sehr anschaulich aufgearbeitet und in der Prüfungsleistung präzisiert.

Aktuelles

Wir präsentieren den Studiengang zur Zweiten Regionalkonferenz am 04.06.2019 im Haus 2 der Hochschule. Wir freuen uns auf Sie!