ORI-Nachrichten

25.09.2018: Förderpreis des Oberbürgermeisters für Mandy Rudolphi

Der Oberbürgermeister, Silvio Witt (li.) mit der Preisträgerin des 1. Preises, Mandy Rudolphi (re.) sowie den weiteren Preisträgern, Robert Renter, Studiengang Diätetik und Veit Dumke, Studiengang Social Work, (v. li.).

Mandy Rudolphi, Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion wurde für ihre Master-Thesis: „Entwicklung eines Audit Inklusion für Kindertageseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern“ mit dem 1. Preis des Oberbürgermeisters ausgezeichnet. Ihre Betreuerinnen waren die Professorinnen Steffi Kraehmer und Anke S. Kampmeier.

Die eingereichte Masterarbeit von Frau Rudolphi thematisiert die Umsetzung des in der UN-Behindertenrechtskonvention niedergeschriebenen Inklusionsgedankens in Kindertageseinrichtungen. In der Arbeit werden wissenschaftlich fundierte For-schungsmethoden und daraus gewonnene Ergebnisse genutzt, um ein einsatzfähiges Instrument für die praktische Umsetzung zu entwickeln. Mit der Erstellung des in der Masterarbeit detailliert beschriebenen Audits, ist es sehr gut gelungen, den Ansatz der Inklusion in die Praxis zu übertragen. Diese Arbeit gibt nicht nur ortsansässigen Kindertagesstätten sondern auch Bildungsträgern einen Leitfaden an die Hand. Die Ergebnisse der Masterarbeit sind praxisrelevant. Sie sind in ihrem jetzigen Arbeitsstand umsetzbar und von hoher Bedeutung für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Neubrandenburg.

27.07.2018: Erfolgreicher Masterstudiengang Organisationsentwicklung und Inklusion

27.07.2018: Erfolgreicher Masterstudiengang Organisationsentwicklung und Inklusion

Johannes Wiedenhus
Jenny Pöller

Das fünfsemestrige Programm des berufsbegleitenden Master-Studiengangs Organisationsentwicklung und Inklusion ist auf den dringenden gesellschaftlichen Bedarf an für Inklusion ausgebildetem Personal in Einrichtungen, Unternehmen und Verwaltung der Bildung, Erziehung, Begleitung und Förderung ausgerichtet.

Johannes Wiedenhus (geb. Wrosch) hat vor kurzem die Verteidigung seiner Master-Thesis bei Professorin Anke S. Kampmeier und Professor Andreas Wehrenpfennig geschafft. Mit der Note 1,7 für seine Abschlussarbeit und den Leistungen im Studium hat er nach zweieinhalb Jahren den Master-Abschluss in Organisationsentwicklung und Inklusion an unserer Hochschule erworben. Auch wenn 'berufsbegleitend Studieren' heißt, dass er als Betriebsstättenleiter in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Berlin-Reinickendorf doch zusätzlich einen großes Pensum schaffen musste, schaut er als Absolvent nun gern auf diese Zeit zurück.

"Für mich war diese Entscheidung für das Studium die logische Schlussfolgerung aus meiner Berufspraxis. Meine Einrichtung wollte ich weiterentwickeln. Die Digitalisierung hat in der Werkstatt für Behinderte Einzug gehalten. Moderne Software wurde eingeführt, die 250 Beschäftigten müssen in die Arbeitsprozesse gut integriert und an den Veränderungen beteiligt werden. Inklusion ist einfach erklärt, aber in der Umsetzung in der eigenen Praxis sehr komplex und herausfordernd, aber absolut wichtig und notwendig." Es lohne sich, mit dem Wissen aus den Modulen, einige Abläufe und Prozesse kritisch zu betrachten, meinte er. Hilfreich sei die Summerschool im ZERUM Ueckermünde gewesen, auch die Impulse vom Fachtag, der Austausch mit den Kommilitonen, die aus verschiedenen Berufsrichtungen waren. Mit seinem Bachelor-Abschluss in Gesundheits- und Pflegemanagement hatte der Berliner die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, um "rauszukommen aus der großen Stadt".

Jenny Pöller aus Potsdam arbeitet für ein Autonomes Frauenzentrum und setzt sich für Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen ein. Sie organisiert u.a. politische Bildungsarbeit und ist für die Vernetzungsarbeit zuständig.

"Ich sehe dieses Studium als Eintrittskarte für meine weiteren beruflichen Wege. Die Verbindung von Organisationsentwicklung und Inklusion in einem Studiengang ist sinnvoll und sehr klug, denn man muss Organisation verstehen und verändern, wenn man Inklusion umsetzen will." Sie hat ab 1. August vor, an der Hochschule Neubrandenburg zu arbeiten. "Ich werde in einem Teilprojekt von 'HiRegion' die Transferstelle Daseinsvorsorge mit aufbauen." Das Pendeln aus der Studienzeit bleibt nun. "Ich habe Lust auf Komplexität und will wissen, warum die Dinge so sind, wie sie sind." Während des Studiums konnte Jenny Pöller tolle Menschen kennen lernen, zu denen sie auch weiter den Kontakt halten wird.

Johannes Wiedenhus und Jenny Pöller empfehlen diesen Studiengang und die Hochschule Neubrandenburg auf jeden Fall weiter.

 

27.07.2018: Masterstudiengang Organisationsentwicklung und Inklusion (ORI) – Der Plan hat funktioniert

27.07.2018: Masterstudiengang Organisationsentwicklung und Inklusion (ORI) – Der Plan hat funktioniert

Anke S. Kampmeier, Steffi Kraehmer Inklusion ist nur durch Veränderung der Organisationen und der Einstellung ihrer Mitglieder möglich. Der Studiengang ORI (berufsbegleitend, 5 Semester, 90 ECTS) steht für eine Stärkung der transprofessionellen und transdisziplinären Kooperation im Sinne der inklusionsorientierten Weiterentwicklung von Theorie und Praxis. Das Studienangebot kanalisiert die seit einem Jahrzehnt an der Hochschule Neubrandenburg angeregten inklusionsorientierten Aktivitäten, greift den zunehmenden gesellschaftlichen Bedarf an entsprechenden Fachkräften für Organisationen auf und vermittelt inklusionsorientierte Kompetenzen in der Organisationsentwicklung, wie die Fokussierung einer ganzheitlichen, systembezogenen Perspektive. Inklusion wird als gesellschaftsorientiertes, menschenrechtsbasiertes Paradigma aufgegriffen und in inklusiven Kulturen, Strukturen und Praktiken in Organisationen etabliert und reflektiert (vgl. Booth/Ainscow 2017 u. vgl. Boban, Hinz 2003). Die Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sind in der Lage im Sinne von Change Agents diese notwendigen strukturellen und personalen Veränderungen in unterschiedlich ausgerichteten Organisationen zu initiieren und zu begleiten. Im Präsenz- und onlinegestützten Fernstudium sowie in Studiengruppen lernen die Studierenden, neben den zentralen Aspekten von Inklusion, Dimensionen von Verschiedenheit in Organisationen zu beobachten und zu reflektieren sowie innovative Ansätze der Umsetzung von Inklusion zu entwickeln. Die Arbeit mit mittlerweile drei Kohorten von Studierenden, lässt den Schluss zu, dass aus der Unterschiedlichkeit der Vorqualifikation der Studierenden zusammen mit dem multidisziplinär aufgestellten Kollegium der Lehrenden eine professionelle und disziplinäre Vielfalt erwächst, die herausfordert und in der Kompensation dieser Herausforderung Raum für neue Erfahrungen und Perspektiven schafft. Mit großer Freude konnten wir erkennen, dass die Studierenden die betreuenden Personen aus dem Kollegium bewusst aus unterschiedlichsten Disziplinen wählten, womit sie das Ziel der „eine Stärkung der transprofessionellen und transdisziplinären Kooperation im Sinne der inklusionsorientierten Weiterentwicklung von Theorie und Praxis“ aktiv und sichtbar verfolgten. Das „Innovationscamp“ und die „Internationalen Sommerhochschule“, die im ersten bzw. dritten Semester zu belegen sind, bieten den Studierenden hervorragende Möglichkeiten, good-/ best-practice Beispiele kennenzulernen und mit Agierenden der inklusiven Praxis und Lehre Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. In Feedbackrunden zu den Lehrveranstaltungen werden regelmäßig Lehr- und Lernformate reflektiert und gemeinsam innovative Settings erarbeitet. Der Studiengang ORI arbeitet eng mit der Inklusionswirkstatt M-V (InklusiV) und dem Frieda-Nadig-Institut für Inklusion und Organisationsentwicklung zusammen, welches eine zusätzliche Plattform für ORI-Absolventen und -Absolventinnen darstellt und beispielsweise Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Masterthesen über die Schriftenreihe „L eben Inklusion“ bietet. In den kommenden Monaten und Jahren hat sich der Studiengang zudem die Aufgabe gestellt, die inter- und transdisziplinäre Teamarbeit innerhalb des Hochschulkollegiums studiengängeübergreifend zu stärken sowie regionale Kooperations- und Vernetzungsstrukturen durch Vermittlung von Netzwerkkompetenz auszubauen. Literatur: Boban, Ines/ Hinz, Andreas (2003): Index für Inklusion. Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln. Halle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Booth, Tony/ Ainscow, Mel (2017): Index für Inklusion. Ein Leitfaden für Schulentwicklung. Weinheim: Beltz

27.07.2018: Neue Reihe in der Schriftenreihe der Hochschule Neubrandenburg Reihe L eben INKLUSION

27.07.2018: Neue Reihe in der Schriftenreihe der Hochschule Neubrandenburg Reihe L eben INKLUSION

Der erste Band der Reihe mit dem Titel "Exklusiv INKLUSIV - Inklusion kann gelingen. Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis" ist erschienen. Mit der neuen Reihe Reihe" L eben INKLUSION " werden in Folge Beiträge aus Forschung und Praxis zur Umsetzung von Inklusion veröffentlicht. Die leitende Fragestellung der Reihe ist, wie Inklusion in unserer Gesellschaft gelingen kann. Die Buchreihe stellt sich die Aufgabe, Forschungsergebnisse und Beispiele guter Praxis miteinander zu verbinden und Anregungen zu geben, sich mit kleinen oder großen Schritten auf den Weg zu inklusiven Strukturen und inklusivem Denken zu machen.

Die Professorinnen Kampmeier und Kraehmer haben die Reihe absichtsvoll so genannt, etwas kompliziert, sehr komplex, vielleicht verstörend, in jedem Fall konstru-ierend und hoffentlich konstruktiv.
„L eben INKLUSION“ soll auffordern, Inklusion nicht in Zweifel zu stellen, sondern Inklusion hin-, besser noch anzunehmen, in seinen Möglichkeiten und Chancen zu begreifen und konstruktiv zu begegnen. Alle in dieser Reihe erscheinenden Publikationen verstehen Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Wertschätzung und gleichen Rechte für alle Gesellschaftsmitglieder mit ihren vielen Verschiedenheitsdimensionen (Alter, Geschlecht, Herkunft, Kultur, Gesundheit/ Krankheit/ Behinderung, Sprache, …).

Dieser Weg ist nicht ohne Hürden und Widerstände zu gehen, denn vorhandene Strukturen, Denk- und Handlungsweisen fördern eher eine exklusive als eine inklusive Praxis. Überdies führen Veränderungen häufig zu Verunsicherungen und Abwehrverhalten der Beteiligten.

Daher eint die Bände der Reihe L eben INKLUSION der Ansatz: „Wer die Herzen der Menschen öffnet, muss zugleich die Strukturen ändern.“

Die Reihe L eben INKLUSION erscheint in Kooperation mit dem Frieda Nadig-Institut für Inklusions-und Organisationsentwicklung an der Hochschule Neubrandenburg. Jeder Band wird mit einem Vorwort der Herausgeberinnen begleitet. Der zweite Band der Reihe L eben INKLUSION ist im Druck. Frau Fischer, Regina : Inklusion in der Kinder- und Jugendpsychiatrie durch Home-Treatment erscheint im August 2018.

Anke S. Kampmeier und Steffi Kraehmer Neubrandenburg, Juli 2018

21.03.2018: Aussicht auf den Masterabschluss

21.03.2018: Aussicht auf den Masterabschluss

Begrüßung durch die Studiengangsleitung
Studierende der 3. Kohorte

Zum dritten Mal beginnen im Masterstudiengang "Organisationsentwicklung und Inklusion" die ersten Lehrveranstaltungen. In dieser dritten Kohorte werden 19 Studierende neben ihrem Beruf für zwei Jahre den Masterabschluss fest im Blick haben.

Vor wenigen Tagen lernten sie ihre Studiengangsleiterinnen Prof. Steffi Kraemer und Prof. Anke S. Kampmeier kennen, erhielten die wichtigen Informationen zur Nutzung des Hochschul-Accounts und der Bibliothek, und sie lernten vor allem sich untereinander kennen.

Vincent Reindl begibt sich für diesen Studium nun mehrfach auf den recht weiten Weg von München nach Neubrandenburg. Nach dem Bachelor-Studium Soziale Arbeit in Landshut arbeitet der 28-jährige Student in einer Trans*Inter*Beratungsstelle der Aids-Hilfe in München. Anika Genzel hat es nicht ganz so weit. Sie ist Schulsozialarbeiterin an einer Förderschule in der Nähe von Berlin. "Nach meinem Bachelor-Studium Soziale Arbeit habe ich eine systemische Ausbildung absolviert. Tagtäglich erlebe ich das Thema Inklusion. Kinder, die separiert an einer Förderschule lernen, müssen durch Inklusion auf ihren Alltag vorbereitet werden. Mein Ziel ist der Masterabschluss."

Allen neuen Studierenden viel Erfolg!

 

10.03.2016: Willkommen, neue Studierende!

10.03.2016: Willkommen, neue Studierende!

Begrüßung durch die Studiengangsleitung
Erstes Kennenlernen in der Pause

Sie gewöhnen sich gerade an den neuen Status als Studierende. Vor wenigen Tagen haben 23 Berufstätige im berufsbegleitenden Master-Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion die ersten Präsenztage an der Hochschule absolviert. Silvana Heller-Scheunemann (43) ist als Fallmanagerin im Sozialamt des Landkreises Vorpommern-Greifswald tätig. Mit ihrem Abschluss als Sozialarbeiterin und Verwaltungsfachwirtin will sie sich zukünftig fachliche Kompetenz aneignen, um die Themen der Inklusion in die Struktur und Verwaltungsprozesse zu integrieren und Veränderungen zu beeinflussen. Christiane Thederan (33) hat selbst Erfahrungen durch ihr Pflegekind gesammelt. Sie arbeitet in der Erziehungsstelle beim Albert-Schweitzer-Familienwerk Wolgast und will die Erkenntnisse ihres Masterstudiums "Organisationsentwicklung und Inklusion" in das Umfeld ihres Verbundes mit mehreren Familien einzubringen. Einige der Studierenden werden vom Arbeitgeber finanziell unterstützt, so Christin Hammermeister (23) von der Stephanus-Stiftung Berlin. Sie arbeitet mit Kindern in einer Einrichtung für Frühförderung und Beratung in Templin.

Wir wünschen für den Start alles Gute!

Erste Summerschool im Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion in St. Pölten im September 2015

Erste Summerschool im Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion in St. Pölten im September 2015

Poster, Workshops, Praxisaustausch und persönliche Erfahrung beim 5. Symposium des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung und bei Praxisbesuchen vor Ort

Die Studierenden des Studiengangs Organisationsentwicklung und Inklusion haben vom 17. bis 20. September 2015 am Ilse-Arlt-Symposium der Hochschule St. Pölten teilgenommen. Das Symposium war Teil der ersten Summerschool und für alle Beteiligten eine Bereicherung.

Es gab auf dem Symposium Impulsreferate von Kolleginnen und Kollegen aus Österreich zu folgenden Themen: Peter Pantuček-Eisenbacher über Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit für geflüchtete Menschen und Menschen mit Behinderungen, über die “Die Rolle sozialer Dienste zwischen Zivilgesellschaft und Betroffenen“ von Tom Schmid und Marion Sigot von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt über Inklusion und Selbstbestimmung aus der Perspektive der Nutzer/-innen von Institutionen.

Im Anschluss daran hatten die Studierenden des Masterstudienganges Organisationsentwicklung und Inklusion die Möglichkeit, mit eigenen Postern ihre Inklusionsideen aus ihrer beruflichen Praxis den fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu präsentieren.

Siehe auch Informationen unter:
symposium.fhstp.ac.at/index.php/tagungsdokumentation/herbstsymposium-2015

Am Nachmittag konnten die Teilnehmer/-innen der Tagung ihre Erfahrungen zu verschiedenen Feldern der Sozialarbeit in Workshops austauschen. Themen waren Lehr-Lern-Wirkstatt, Klient/-innenbetreuung, selbstbestimmtes Leben und politische Teilhabe, Inklusion in Kindergärten, Inklusions-Chart und soziale Genossenschaften.

Ein Workshop widmete sich den Erfahrungen von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Gezeigt wurde der Kinofilm „Wellentäler“, den Studierende der Studiengänge Medientechnik und Soziale Arbeit der FH St. Pölten produzierten. Bei einer Postersession stellten Studierende des Studiengangs „Organisationsentwicklung und Inklusion“ der Hochschule Neubrandenburg ihre Arbeiten vor.

Workshops

Von der Hochschule Neubrandenburg wurde die Idee der Lehr-Lern-Wirkstatt von Frau Prof.in Dr.in Anke S. Kampmeier und Prof.in Dr.in Steffi Kraehmer vorgestellt.

In dem Workshop „Lehr-Lern-Wirkstatt“ wurde exemplarisch die „Lernwirkstatt Organisationsentwicklung und Inklusion LORI“ vorgestellt. Das Konzept der Lernwirkstatt Organisationsentwicklung und Inklusion basiert auf den Ansätzen des erfahrungs- und handlungsorientierten Lernens. Die Lernenden werden zu Fragen, zur selbstgesteuerten, interaktiven und prozessorientierten Auseinandersetzung und zur Lernreflexion angeregt. In der Perspektive kann eine Lernwirkstatt zu einer sowohl hochschulinternen als auch hochschulexternen Lehr-Lerncommunity entwickelt werden.

Die Vortragsfolien können unter: symposium.fhstp.ac.at/files/Symposium2015/WS1_Lehr-Lern-Wirkstatt_Kraehmer_Kampmeier.pdf heruntergeladen werden.

Kooperationsvertrag mit der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz

Kooperationsvertrag mit der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz

Am 08. Juli diesen Jahres konnte die Kooperation zwischen der Hochschule Neubrandenburg und der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz vertraglich gefestigt werden.
Professoren/-innen beider Häuser haben in mehreren Abstimmungsrunden die vertragliche Grundlage für ihre inhaltliche Zusammenarbeit im Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion erarbeitet und damit den Studiengang weiterentwickelt.
Gegenstand der Vereinbarung ist die gemeinsame Durchführung einer internationalen Sommerhochschule, die im drittem Semester durchgeführt wird. Ein weiterer Gegenstand ist es, Studierenden der Pädagogischen Hochschule der Nordwestschweiz den Zugang zum dem Masterstudiengang an der HS NB zu ermöglichen. Weitere kooperative Maßnahmen sind denkbar und von beiden Seiten gewünscht.
Der Grundstock für eine gemeinsame Weiterentwicklung der Inklusion ist damit gelegt. Die Studierenden beider Hochchulen können voneinader lernen, Netzwerke können entwickelt werden.

"Lernen, wie man Benachteiligungen mindert" - Nordkurier, 9. April 2015 S. 5

"Lernen, wie man Benachteiligungen mindert" - Nordkurier, 9. April 2015 S. 5

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"Inklusion als Chance für Hochschulen und Hochschuldidaktik" - Die Neue Hochschule, Heft 4 - Jahrgang 2014

"Inklusion als Chance für Hochschulen und Hochschuldidaktik" - Die Neue Hochschule, Heft 4 - Jahrgang 2014

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Erstakkreditierung 2014

Erstakkreditierung 2014

Der Studiengang Organisationsentwicklung und Inklusion wurde im SoSe 2014 bis zum 30.09.2019 akkreditiert.