Antifeminismus und menschenverachtende Ideologien – wie hängen sie zusammen?

Antifeminismus und menschenverachtende Ideologien – wie hängen sie zusammen?

Antifeministische und trans*-feindliche Einstellungen sind in der Gesellschaft, insbesondere in ostdeutschen Bundesländern, mittlerweile weit verbreitet. Sie korrelieren häufig mit extrem rechten Ideologien und werden daher als „Einstiegsdroge“ in menschenfeindliche und demokratiegefährdende Weltbilder betrachtet. Weltweit nehmen antifeministische und rechte Tendenzen zu. Die Nutzung digitaler Netzwerke spielt dabei eine wichtige Rolle, da diese länderübergreifend als Plattformen für Verbreitung und Vernetzung fungieren. Damit geht eine Normalisierung von Hass und Hetze einher, die für einige Bevölkerungsgruppen zur realen Gefahr geworden ist.

In diesem ca. 5-stündigen Workshop betrachten wir neben dem Antifeminismus als eigenständige Ideologie weitere Narrative, Strategien und Erscheinungsformen extrem rechter und menschenverachtender Ideologien. Zudem werfen wir gemeinsam einen Blick auf das Netzwerk der Neuen Rechten – auch über Deutschland hinaus. Abschließend wollen wir gemeinsam Strategien entwickeln, um antifeministischen und (extrem) rechten Äußerungen im Alltag zu begegnen und euch in eurem Handeln zu stärken.

Der Workshop lädt zum Mitmachen und zur aktiven Teilnahme ein. Teilnahmebestätigungen können ausgestellt werden!

Wir freuen uns auf euch,

das Betriebliche Beratungsteam MV (BBT)

Uhrzeit: 10:00 - 16:00 Uhr (4:45h Workshopzeit, 30 Min. Pause vor- & nachmittags, 45 Min. Mittagspause)

Anmelden: direkter Link zum moodle-Buchungssystem

Organisator

  • Betriebliches Beratungsteam MV

Veranstaltungsort

  • R 045/046 (Seminarraum), Haus 21