Mit dem REFA Industrial Transformation Center (ITC) entsteht in Neubrandenburg im RWN-Gelände ein neuer Ort für Forschung, Technologieentwicklung und Wissenstransfer. Das Institut für MobilitätsTechnik/Technologie e.V. (IMTT e.V.) ist Mitakteur des ITC und wurde vom Senat der Hochschule…
Rund 70 neue Studierende aus Agrarwirtschaft, Lebensmitteltechnologie sowie Ernährung und Diätetik reisten im Rahmen ihrer Einführungswoche nach Anklam - zu Mecklenburg-Vorpommerns einziger Zuckerfabrik.
Beim 34. Neubrandenburger Kolloquium ging es um eine Frage, die Mecklenburg-Vorpommern unmittelbar betrifft: Was bedeutet das neue Landeswasser- und Küstenschutzgesetz für den Umgang mit Wasser, Klimaanpassung und Küstenschutz?
Wer seinen Ort mitgestalten will, braucht mehr als eine gute Idee. Die Hochschule Neubrandenburg bietet ab 10. Oktober erneut die kostenfreie Fortbildung „Dorfmoderation." an. Was am Ende dabei herauskommen kann, zeigt ein Blick auf den letzten Kursdurchgang.
Kürbissuppe, Gemüsenudeln, Trüffeltörtchen: Eine zwölfte Klasse aus Stralsund hat im Zentrum für Ernährung und Lebensmitteltechnologie (ZELT) selbst Hand angelegt – und dabei ein Forschungsinstitut kennengelernt, das eng mit der Hochschule Neubrandenburg verbunden ist.
Internationale Studierende erlebten bei der Summer School SUSTAINMV nachhaltige Ernährung, Landwirtschaft und eine Vier-Tore-Stadt, die sich von ihrer besten Seite präsentierte.
1991 startete die damalige Fachhochschule Neubrandenburg mit gerade einmal zwei Studiengängen und 164 Studierenden. 35 Jahre später blicken wir zurück – und laden zur Geburtstagswoche ein.
Lennart Standtke schreibt gerade seine Masterarbeit an der Hochschule Neubrandenburg – und wurde dafür jetzt mit dem Deutschen Verpackungspreis 2026 ausgezeichnet. Sein Programm EcoTrace berechnet den ökologischen Fußabdruck von Lebensmittelverpackungen aus einem einzigen Foto.
Wie fruchtbar ist welcher Teil eines Ackers? Und an welchen Stellen können Wasser, Dünger oder Pflanzenschutzmittel effizienter eingesetzt werden? Geodaten, Luft- und Satellitenbilder helfen dabei, solche Fragen zu beantworten – wenn man weiß, wie man sie richtig nutzt.
Bis zum 16. August können sich Studierende und zukünftige Erstsemester um das Deutschlandstipendium bewerben. Wer ausgewählt wird, erhält ein Jahr lang 300 Euro monatlich – unabhängig vom Einkommen der Eltern.