QLeVer Campus - Das Festival der Hochschullehre in M-V | 03.12.2026 | Universität Greifswald
Hierbei arbeiten wir als Lead-Standort maßgeblich mit der Hochschule Wismar und der Hochschule Stralsund als Co-Leads zusammen

Ab 2026 wird jährlich der landesweite QLeVer Campus – das „Festival der Hochschullehre in MV“ – organisiert,
bei dem Lehrende Praxisbeispiele und ihre Forschung präsentieren und sich vernetzen können.
Durch das Sichtbarmachen der Lehrpreisprojekte werden Anreize geschaffen,
innovative Lehrmethoden weiterzuentwickeln und zu verbreiten.
In interaktiven Sessions werden verschiedene Lehrmethoden vorgestellt und erprobt.
Ein Highlight ist die Verleihung des MV-Lehrpreises, der exzellente und innovative Lehre würdigt.
Programmplan QLeVer Campus 2026: Gemeinsam gute Lehre gestalten (Universität Greifswald)
Entdecken Sie jetzt unser vielfältiges Festivalprogramm und freuen Sie sich auf spannende Beiträge, inspirierende Begegnungen und besondere Erlebnisse!
Die Plätze in den Werkstätten und Resonanzräumen sind begrenzt. Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge des Anmeldungseingangs.
Sollte ein Angebot bereits ausgebucht sein, informieren wir Sie darüber und platzieren Sie auf die Warteliste.
Die Rummelbeiträge können Sie mit Ihrer Festivalanmeldung ohne zusätzliche Anmeldung besuchen.
ab 09:30 Uhr - Check-In
Ort: Domstraße 11, Konferenzraum / Garderobe
10:00 Uhr - Eröffnung
Ort: Domstrasse 11, Konferenzraum
- Begrüßung
- Vorstellung des Festivalmottos und Festivalprogramms
- Festivalteam, n.n.
10:50 Uhr - Beitrags-Slot 1
Resonanzräume:
1. Fremdsprachenlernen mit KI
- Sprachlabor II
- Frederik Sprave (Universität Greifswald)
- #Technologien
Wie kann KI beim Fremdsprachenlernen unterstützen, ohne das eigene Denken zu ersetzen? Entdeckt und erprobt, wie generative KI als Dialogpartner, Korrekturhilfe oder für individuelle Übungen eingesetzt werden kann, und wie sich sogar eigene Lern-Apps ohne Programmierkenntnisse entwickeln lassen. Diskutiert gemeinsam, wo KI das Sprachenlernen sinnvoll bereichert und wo ihre Grenzen liegen.
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2. Future Skills in der Lehre - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
- Sprachlabor III
- Jörg Holten (Universität Greifswald)
- #Haltung
Was bedeuten Future Skills ganz konkret für die eigene Lehre? Diskutiert ausgehend von eigenen Erfahrungen, was Lehrende brauchen, um Zukunftskompetenzen im Lehralltag tatsächlich Raum zu geben. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, wie sich Kompetenzen wie Kommunikation konkret fördern lassen und welche Rolle Lehrende dabei einnehmen können.
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Werkstätten:
3. KI erlaubt, Denken erforderlich - Generative KI als Sparring-Partner in der Hochschullehre
- Sprachlabor I
- Prof. Dr. Caroline Bönisch (Hochschule Stralsund)
- #Haltung
Welche Lernaufgaben brauchen wir, wenn generative KI längst mit am Schreibtisch sitzt? Wir prüfen eine fehlerhafte KI-Lösung, entwickeln eine Hochschulaufgabe weiter und fragen: Wie kann KI-Nutzung ermöglicht werden, ohne dass fachliches Denken auf der Strecke bleibt?
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4. Micro-Communities als Werkzeug für fächerübergreifende Lehrentwicklung
- Sprachlabor IV
- Gesina Seyfert, Anna Höffler (Hochschule Neubrandenburg)
- #Fächer
Fächerübergreifende Zusammenarbeit entsteht nicht von allein. Am Beispiel von Co-WOERK erkunden wir, wie aus gemeinsamen Anliegen Micro-Communities entstehen und wie OER und OEP dabei zum Ausgangspunkt für kollaborative Lehrentwicklung werden können.
11:55 Uhr - Beitrags-Slot 2
Resonanzräume:
1. Wenn schwarze Kacheln verschwinden - Social Presence als Gestaltungsaufgabe virtueller Hochschullehre
- Sprachlabor II
- Prof. Dr. Henrik Dindas (FOM - Hochschule für Ökonomie und Management)
- #Technologien #Akteur*innen
Wie entsteht echte Nähe und Beteiligung in der Online-Lehre – auch hinter schwarzen Kacheln? Wir erkunden anhand des Konzepts der Social Presence, was virtuelle Lerngemeinschaften stärkt, reflektieren eigene Erfahrungen und entwickeln konkrete Ideen, wie gegenseitige Wahrnehmung, soziale Bezogenheit und bedeutungsvolle Interaktion digital gefördert werden können.
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2. Demokratische Konflikte üben – KI-gestützte Gesprächssimulationen in der Lehre Sozialer Arbeit
- Sprachlabor III
- Dr. Eric Mülling (Hochschule Neubrandenburg)
- #Haltung
Wie lassen sich konflikthafte Situationen aus der Sozialen Arbeit in der Lehre erproben? Wir testen eine KI-gestützte Gesprächssimulation und reflektieren, wie demokratische Prinzipien, professionelle Haltung und strukturelle Grenzen im Gespräch sichtbar werden, und wo die Möglichkeiten und Grenzen solcher Simulationen liegen.
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Werkstätten:
3. “Doing Democracy" mit dem Teaching Social Action (TSA) Ansatz
- Sprachlabor I
- Andreas Richter (Kath. Hochschule Berlin)
- #Haltung
Was wäre, wenn Demokratie in der Lehre nicht nur Thema, sondern Praxis wäre? Wir lernen den Teaching Social Action-Ansatz kennen und entwickeln anhand konkreter gesellschaftlicher Herausforderungen erste Ideen für ein eigenes Semesterprogramm.
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4. KI als Verhandlungspartner - Interaktive Verhandlungssimulation für die Hochschullehre
- Sprachlabor IV
- Prof. Dr. Volker Möws (Hochschule Wismar)
- #Technologien
Wie lässt sich Verhandeln mit KI üben? In einer KI-gestützten Simulation testen wir am Beispiel einer Gehaltsverhandlung eigene Strategien und Gesprächsverläufe – und diskutieren anschließend, was solche Simulationen für die Lehre ermöglichen und wo ihre Grenzen liegen.
12:40 Uhr - Mittagspause
Ort: Domstrasse 11, Konferenzraum
13:10 Uhr - ZUKUNFTSFORUM: "Studium und Lehre in MV 2040"
Ort: Domstrasse 11, Konferenzraum
- Moderation:
- Sandra Grubert
- Diskussionsteilnehmende:
- n.n.
Welche Entwicklungen können die Rahmenbedingungen von Studium und Lehre bis 2040 maßgeblich verändern – und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Studierende, Lehrende und Studienangebote?
Wenn etwas sicher innerhalb aktueller Bildungs- und Hochschulkulturen ist, dann dass sich diese in permanenten Transformationsprozessen befinden. Doch wie kann Transformation konkret und kollaborativ aussehen? Gemeinsam mit verschiedenen repräsentativen DiskutantInnen von Mecklenburg-Vorpommerns Hochschulen werden ko-kreativ entwickelte Zukunftsszenarien vorgestellt und mit dem Publikum diskutiert. So basiert die Diskussion auf einem gemeinsam erarbeiteten Verständnis und nicht auf Einzelpositionen.
Das Zukunftsforum versteht sich nicht als Strategieprozess für den Verbund und entwickelt keine gemeinsamen Handlungsempfehlungen. Vielmehr schafft es einen gemeinsamen Denkraum, in dem mögliche Zukünfte systematisch durchgespielt werden. Die Einordnung und Ableitung konkreter Konsequenzen bleibt den einzelnen Hochschulen überlassen.
14:50 Uhr - Beitrags-Slot 3
Resonanzräume:
1. Kompetenzmodelle und die (fehlende) studentische Stimme
- Sprachlabor II
- Dr. Konstantin S. Kiprijanov, Dr. Thies Johannsen (Museum für Naturkunde Berlin)
- #Akteur*innen
Wer entscheidet eigentlich, welche Kompetenzen Studierende brauchen? Diskutiert wird im Fishbowl-Format am Beispiel des europäischen GreenComp, welche Kompetenzen unverzichtbar, überschätzt oder bislang nicht berücksichtigt sind – und wie die studentische Perspektive stärker in die Entwicklung von Kompetenzmodellen einfließen kann.
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2. “Hacking Nature” - Was lehrt uns ein inter- und transdisziplinäres Semesterprojekt über gute Hochschullehre und angewandte Forschung?
- Sprachlabor III
- Markus Streichardt, Dr. Susann Ullrich (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin)
- #Fächer #Akteur*innen
Wie gelingt inter- und transdisziplinäre Lehre, wenn Fachwissen, Rollen und Ziele nicht von Anfang an feststehen? Am Beispiel des Semesterprojekts „Hacking Nature“ diskutieren wir Erfahrungen aus der Zusammenarbeit von Studierenden, Lehrenden und Praxispartner, und entwickeln gemeinsam Ideen, wie solche offenen Projektformate gut gestaltet werden können.
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Werkstätten:
3. Studieren mit unsichtbaren Hürden – wie Lehrende*r Brücken bauen
- Sprachlabor I
- Erdmute Finning, Franziska Reschke (Hochschule Neubrandenburg)
- #Haltung
Nicht alle Beeinträchtigungen im Studium sind sichtbar. Gemeinsam nehmen wir die Perspektive von Studierenden mit unsichtbaren Beeinträchtigungen ein und erkunden, wo Lehrsituationen Hürden schaffen – und welche kleinen Veränderungen große Wirkung entfalten können.
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4. Evidenzbasiertes Lehren und Lernen
- Sprachlabor IV
- PD Dr. med. Bernd Romeike, MME (Universitätsmedizin Rostock)
- #Haltung
Wie unterscheiden sich gefühlter und tatsächlicher Lernerfolg? In fünf interaktiven Mikroexperimenten testen wir Mythen und erleben Prinzipien evidenzbasierten Lernens. Gemeinsam leiten wir daraus konkrete Anregungen für die eigene Hochschullehre ab.
15:50 Uhr - "Ryckblick" und Ausblick
Orte: Domstrasse 11, Konferenzraum
- Zusammenfassung der erlebten Beiträge
- mediatisiertes Feedback
- Auswertung und die “nächste Hochschule”? (vgl. Baecker 2007)
ab 16:20 Uhr - Ausklang

Orte: Domstrasse 11, vor dem Konferenzraum
Der Fachschaftsrat Geschichte des Historischen Instituts der Universität Greifswald lädt zum Glühwein, Glögg und Glühsaft ein!
19:00 Uhr - Quiz-Abend

Ort: Historisches Institut, Domstrasse 9a
…mit dem Fachschaftsrat Geschichte!
Der Campus-Rummel bietet folgende Beiträge:
Ihre O-Phase zum Anfassen! (ARCHIPEL)
- Verena Minge & Stefan Michalski (HS Neubrandenburg)
Wie sieht ein gelungener Start ins Studium aus? Das Projekt ARCHIPEL lädt Sie ein, Ihre individuelle Orientierungsphase zu gestalten. Beim ‚Campus-Rummel‘ werden Kompetenzen zu flexibel kombinierbaren Klemmbausteinen, mit denen Sie Ihren individuellen Studieneinstieg zusammenstellen. So konstruieren Sie Ihren idealen Start ins Studium als Fundament Ihres individuellen Lernpfads und verknüpfen so klassisches Fachwissen mit Future Skills entlang Ihrer eigenen Ressourcen und Interessen. Welche Kompetenzen sind Ihnen besonders wichtig? Auf welche Inhalte können Sie verzichten? Zeigen Sie es uns!
#Fächer #Akteur*innen
LeO – Lernorte erkunden und gestalten: Der Lernortekompass für Mecklenburg-Vorpommern
- Dr. Kim Falk & Anne-Marie Schulz (Universität Rostock)
Was steckt eigentlich alles in einem Lernort? Entdeckt den LernOrtekompass LeO und seine analogen und digitalen Materialien für die Grundschule. Von Wald und Meer bis Moor und Landwirtschaft: Wir schauen uns an, wie Lernorte Unterricht bereichern können – und laden dazu ein, eigene Ideen einzubringen.
#Fächer #Akteur*innen
Interdisziplinäre studentische Forschungsinitiative für Ökosystemforschung – Initialprojekt: geschlossene Habitatsysteme
- Philipp Petrasek (Universität Greifswald)
Was wäre möglich, wenn Studierende langfristige Forschungsprojekte fachübergreifend selbst gestalten könnten? Philipp Petrasek stellt seine Idee einer studentischen Forschungsinitiative zu Ökosystemen und geschlossenen Habitatsystemen vor – und lädt dazu ein, über Strukturen, Kooperationen und nächste Schritte nachzudenken.
#Fächer #Akteur*innen
„Bildung bei Bohne“ - Vorstellung eines Peer-to-Peer-Raums zum Austausch, Lesen und wissenschaftlichen Arbeiten
- Johannes Jörn Heydel, Tom Christian Gnewuch, Claudia Thürke (Universität Rostock)
Wie gelingt wissenschaftliches Arbeiten, wenn Studierende dabei nicht nur auf Lehrende angewiesen sein sollen? „Bildung bei Bohne“ ist ein Peer-to-Peer-Angebot von Master- für Bachelor-Studierende, das Austausch, Lesen und wissenschaftliches Arbeiten verbindet. Das Konzept lädt zur Diskussion über studentische Begleitung und wissenschaftliche Sozialisation ein.
#Akteur*innen
Kann man „Denken in Skizzen“ digital üben? Interaktive grafische Lösungen in der MINT-Lehre
- Dr. Andrea Sengebusch (Hochschule Wismar)
Digitale Übungen können mehr als Zahlenwerte und Multiple Choice. Was passiert, wenn Studierende ihre grafischen Lösungen unmittelbar prüfen und iterativ weiterentwickeln können – gerade dort, wo Verstehen, Skizzieren und Interpretieren gefragt sind?
#Technologien
„Together in practice“ - Virtual Reality (VR) in der Didaktik der beruflichen (Lehrkräfte-)Bildung
- Clara Ellen Schmidt & Marius Drachholtz (Hochschule Neubrandenburg)
Das Projekt „VR-Supervision – together in practice“ bietet im Sinne des Campus Rummel Einblicke in die angewandte Technik und Methodik sowie die Möglichkeit, berufliche Szenarien, die im Bereich Pflege und Sozialpädagogik entwickelt wurden, durch immersive Erlebnisse selbst zu erproben. Raum für Begegnung entsteht, während fachlicher Austausch über die Zukunft digitaler Lehr- und Lernformate möglich wird. Ergänzend zur praktischen Demonstration werden erste Erkenntnisse zur Implementierung der VR-Technik in der Hochschullehre und im Unterricht präsentiert.
#Technologien
“Doing Democracy” mit der TSA-Toolbox
- Andreas Richter & Studierendenparlament-Vertretung (Kath. Hochschule Berlin)
Eine Werkzeugkiste für gesellschaftliches Handeln: Entdeckt die Teaching Social Action Toolbox und probiert aus, wie Studierende damit eigene Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln können. Fragen, ausprobieren, ins Gespräch kommen – ausdrücklich erwünscht!
#Akteur*innen #Haltung
Digitale Kompetenz erlebbar machen – ein Selbstdiagnosetool zur Erfassung des digitalen Kompetenzstandes
- Anne-Kathrin Hirsch & Prof.in Dr.in Charlott Rubach (Universität Rostock)
Wie steht es eigentlich um die eigene digitale Kompetenz? In diesem Workshop könnt ihr ein digitales Selbstdiagnosetool selbst ausprobieren, den eigenen Kompetenzstand reflektieren und gemeinsam darüber nachdenken, wie solche Tools sinnvoll in der Hochschullehre eingesetzt werden können.
#Fächer #Technologien
MooreMotion - Studenten schaffen und gestalten Lernräume gemeinsam
- Berit Krondorf, Anna Schurig (Universität Greifswald)
Wie können Studierende Lern- und Erfahrungsräume selbst gestalten? MooreMotion verbindet studentisches Engagement für Moore und Naturschutz mit Vernetzung, Forschung und gemeinschaftlichem Lernen. Der Beitrag öffnet den Raum für die Frage, welche Unterstützung Studierende brauchen, um eigene Bildungsräume zu schaffen.
#Haltung #Akteur*innen
Tales of Openness – Pathways to OER: Den OER-Kosmos im Wimmelcamp entdecken
- Silvia Retzlaff (Universität Rostock)
Wie lassen sich offene Bildungsmaterialien spielerisch entdecken? Begeben Sie sich im interaktiven Wimmelcamp auf die Suche nach versteckten Objekten und lernen Sie dabei verschiedene Seiten von OER kennen – von offenen Lizenzen und der Materialsuche bis zur OER-Community. Spielen Sie gemeinsam, tauschen Sie sich aus und entdecken Sie, wie sich komplexe Themen niedrigschwellig und spielerisch vermitteln lassen.
#Technologien
Quo vadis „UniDorf“? – ein Service Learning-Format im ländlichen Raum lernt laufen
- Laura Göpfert & Maresa Pflanz (Hochschule Neubrandenburg)
Eine Gruppe Studierender lebt und arbeitet für eine Woche in einem Dorf und erarbeitet gemeinsam mit der ansässigen Zivilgesellschaft Impulse für die Dorfentwicklung: Nach ca. 15 Jahren „UniDorf“ an der Hochschule Neubrandenburg möchten wir das Format nun in die Fläche bringen und im größeren Stil andere Hochschulen dazu ermutigen, es in ihre Curricula einzubauen.
#Akteur*innen #Fächer
MitTe - Mittendrin statt nur dabei mit Telepräsenzroboter
- Regina Trittin & Wanda Ulrich (Universität Rostock)
Wie fühlt es sich an, an einer Lehrveranstaltung teilzunehmen, ohne selbst im Raum zu sein? Steuert einen Telepräsenzroboter und erkundet, wie virtuelle Präsenz in synchron-hybrider Lehre Teilhabe ermöglichen kann.
#Technologien
Campus-Rummel-Formate werden flexibel über die gesamte Festivaldauer angeboten.
Während des Festivals wird es ein durchgängiges Catering mit Getränken und Snacks geben.
Des Weiteren wird das Festival musikalisch begleitet.
Anfahrt und Parken:
Bahn
Stralsund/Rostock:
- RE3/RE30
Wismar:
- RB11 nach Rostock → RE3/RE30
Neubrandenburg:
- RE4 → Umstieg in Pasewalk in den RE3
Vom ZOB Greifswald aus erreichen Sie das Universitäts-Hauptgebäude zu Fuss über den Wall oder über die Bahnhofstrasse via der Rubenowstrasse in 8 - 10 Minuten.
Kfz/PKW
Stralsund:
- Entlang der L96 auf die L105 bei Wüstenfelde fahren
Rostock:
- Abfahrt 19, dann auf die A20 und die Ausfahrt 25 L109 nehmen
Wismar:
- Der Rostocker Strasse bis zur Abfahrt auf die A14 folgen. Dann Abfahrt 2 auf die A20 nehmen und bei der Ausfahrt 25 auf die L109 fahren
Neubrandenburg:
- Der Demminer Strasse stadtauswärts folgen, beim Ganzkower Weg abbiegen, anschließend die Abfahrt 31 auf die A20 nehmen. Zuletzt die Ausfahrt 27 Richtung Greifswald-Süd – Gützkower Landstrasse nehmen
Parkmöglichkeiten
Folgende Parkmöglichkeiten stehen Ihnen (kostenpflichtig) zur Verfügung:
- Parkplatz "Am Bahnhof"
- Parkplatz hinter dem Hauptbahnhof, Osnabrücker Straße 111
- Tiefgarage “Am Markt”, Rakower Straße 8
- Parkplatz “Am Theater”, Martin-Andersen-Nexö-Platz 2
- Parkplatz Hansering
→ alle genannten Parkplätze sind nur wenige Minuten zu Fuß vom Veranstaltungsort entfernt und sind mit Park-Apps wie "EasyPark" oder "Parco" buchbar
Lehre und Lehrentwicklung zusammen angehen und gestalten!
Wir freuen und danken Ihnen für Ihren Input via Mini-Umfrage (Dauer: ca. 1 Min.).
Diese können Sie beliebig oft bearbeiten, falls Ihnen zu einem anderen Zeitpunkt weitere Themen einfallen.
QLeVer Campus ON TOUR!
Festival-Daten:
2026
Datum: 03.12.2026
Austragungsort: Universität Greifswald
Titel: QLeVer Campus 2026: Gemeinsam gute Lehre gestalten
2027
Datum: xx.xx.2027
Austragungsort: Hochschule Wismar x Hochschule Stralsund
Titel: QLeVer Campus 2027: n.n.
2028
Datum: xx.xx.2028
Austragungsort: Hochschule Neubrandenburg
Titel: QLeVer Campus 2028: n.n.
2029
Datum: xx.xx.2029
Austragungsort: Universität Rostock
Titel: QLeVer Campus 2029: n.n.
2030
Datum: xx.xx.2030
Austragungsort: Hochschule für Musik und Theater Rostock
Titel: QLeVer Campus 2030: n.n.
Das Festival-Team:

Franziska Täger
Standortkoordinatorin
HS Wismar
franziska.taegerhs-wismarde
Philip-Müller-Str. 1
23966 Wismar
03841 753 3041

Niklas Washausen
Standortkoordinator
HS Neubrandenburg
qleverhs-nbde
Brodaer Str. 2
17033 Neubrandenburg
0395 5693 1019

Agnieszka Ciężka
Standortkoordinatorin
HS Stralsund
qleverhochschule-stralsundde
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
03831 456 796








