Sein Fazit: “Kleinstädte bieten aufgrund ihrer räumlichen und sozialen Übersichtlichkeit gute Voraussetzungen, um in der gewohnten Umgebung alt zu werden. Sie müssen sich allerdings auf die Anforderungen einer alternden Gesellschaft mit weniger personellen und finanziellen Ressourcen ausrichten. Leitend dafür sollten der Aufbau von sorgenden Strukturen mit einer tragfähigen Grundversorgung in der Kernstadt sowie soziale, generationsübergreifende Netzwerke im unmittelbaren Lebensumfeld von Dorf und Quartier sein.”
Der komplette Beitrag kann in der vhw FWS 3 / Mai–Juni 2026 S. 136ff. online eingesehen werden.












