Wir gehen der Frage nach, warum die Vorstellung einer weiblichen "Hexe" gesellschaftlich besonders anschlussfähig war. Wurden Frauen verfolgt, weil sie Frauen waren?
Diese denkBar richtet den Blick auf die Bedeutung von Geschlecht in der Hexenverfolgung und fragt, ob Hexereivorwürfe mit geschlechtsspezifischen Zuschreibungen verbunden waren. Dabei wird deutlich, welche Rolle religiöse Vorstellungen, frauenfeindliche Deutungen und gesellschaftliche Krisen spielten.
Referentin: Lisbeth Lübeck, Master Wissenschaft Soziale Arbeit
Ort: Haus 1, Raum 442 (Veranstaltung nur in Präsenz)
Auch für das Komplementärmodul anrechenbar! - Ohne Anmeldung
Für einen Mittagssnack ist gesorgt!








