Zuckerfabrik Anklam: Erstsemester blicken hinter die Kulissen

Eine große Gruppe Studierender steht, zum Gruppenfoto aufgereiht, vor dem Unternehmensgebäude der Cosun Beet Company. Über der Tür prangt das Logo in großen Lettern.
Gruppenfoto vor der CBC Anklam. Vor Ort werden pro Jahr ca. 1,8 Mio. Tonnen Zuckerrüben verarbeitet. Foto: Berdn Schulze
Eine Gruppe an Menschen läuft, mit gelber Warnweste und grünen Schutzhelmen gekleidet, über ein Gelände. Im Hintergrund befinden sich Sandhaufen, Container und große Maschinen.
Ausgestattet mit Helm und Warnweste ging es für die Studierenden über das Gelände des Unternehmens. Foto: Prof.in Dr. Silvia Bachmann-Pfabe

Der Besuch in der Zuckerfabrik Anklam gehört fest zum Programm der Einführungswoche im Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften – und auch in diesem Jahr machten sich rund 70 Erstsemester der Studiengänge Agrarwirtschaft, Lebensmitteltechnologie und Ernährung und Diätetik auf den Weg. Begleitet wurden sie von der Studiendekanin und zwei Mitarbeiter*innen. Ausgestattet mit Warnweste, Helm und Schutzbrille ging es für rund anderthalb Stunden durch die Produktion.

 

Vom Studium in die Praxis – So kann es nach dem Studium weitergehen

Am Werktor warteten vier ehemalige Studierende aus Neubrandenburg und Rostock, die die Gruppe durch die Fabrik führten. Neben technischen Fragen zum Verarbeitungsprozess kam dabei auch das Studierendenleben zur Sprache – aus erster Hand, von Leuten, die noch vor Kurzem selbst in den Hörsälen saßen.

Die Dimensionen der Produktion überraschen jedes Jahr aufs Neue: von der angelieferten Rübe bis zum fertigen Zucker durchläuft das Rohmaterial mehrere Verarbeitungsschritte, bevor es die Fabrik verlässt – ausschließlich in Richtung Großabnahme, nicht in den Einzelhandel. Für die Erstsemester ein greifbarer erster Einblick in die Branche, in der viele von ihnen künftig arbeiten werden.


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