Traditionelle Braukunst & angesagte Hauptstadt: Hochschule Neubrandenburg schenkt Zukunft ein

Drei Männer stehen an einem Stehtisch. Einer von ihnen hält ein Mikrofon, in das er spricht. Auf dem Stehtisch befinden sich verschieden gefüllte Biergläser.
Prof. Michael Sandmann (Mitte) spricht in der Landesvertretung über das Algen BRÄU. Foto: Stefan Gloede
Sechs Personen haben sich zum gemeinsamen Gruppenfoto aufgestellt und lächeln freundlich in die Kamera. Im Hintergrund befindet sich ein Aufsteller, auf dem das Logo vom Campus Bräu zu erkennen ist.
Das Hochschulteam mit Jutta Bieringer, Staatssekretärin für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte der Landesvertretung (3. v. r.). Foto: Stefan Gloede

Studium trifft Sudkessel

Im Studiengang Lebensmitteltechnologie entstehen an der Hochschule Neubrandenburg kreative Projekte, darunter auch das Campus BRÄU und ein experimentelles Algenbier. Beide wurden beim Brauereiabend, der unter dem Motto „Hopfen und Heimat“ initiiert wurde, vorgestellt und ausgeschenkt. Innovation, die im Hörsaal beginnt und im Glas überzeugt.

Direkter Austausch vor Ort

Neben dem Hochschulmarketing waren, mit Marco Ebert und Michael Sandmann, zwei Professoren aus der Lebensmitteltechnologie vertreten. Sie lieferten tiefgründige Einblicke in Entwicklungsgeschichte und Produktionsschritte. Gäste konnten sich über Studieninhalte, Forschungsansätze und die Zukunft der Braukunst informieren – und dabei direkt probieren, was im Studium entsteht.

In Deutschland gibt es über 1.500 Brauereien und rund 100 Hopfensorten – beste Voraussetzungen für ein breites Spektrum an Bieren. Die Auswahl, die auf dem Brauereiabend in Berlin vorgestellt wurde, war bereits immens. Neben der Hochschule waren u. a. Lübzer, das Vielanker Brauhaus und die Marlower Brauerei anwesend.

Mecklenburg-Vorpommern ist weit mehr als ein Urlaubsland. Hier treffen Tradition und Technologie aufeinander – auch im Braukessel. 


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