Sommer, Sonne, Saxophon: Senat und Hochschulförderverein feiern

Viele Personen stehen aufgereit nebeneinander. Die Personen unterscheiden sich in Kleidungsstil, Größe, Alter und Geschlecht. Einer von ihnen hält ein Mikrofon und spricht zu einem Publikum.
Es ist eine schöne Tradition des Sommerfests: Die Mitarbeitenden, die innerhalb des letzten Jahres neu an der Hochschule ihre Arbeit begonnen haben, werden namentlich erwähnt und stellen sich persönlich vor.
echs Saxophonisten spielen an offener Luft. Vor ihnen stehen verschieden hohe Notenständer. Im Hintergrund steht ein rotes Pavillon mit der Aufschrift „Fachschaftsrat Gesundheit, Pflege, Management“.
Mit Saxophonklängen begann der Nachmittag im Innenhof von Haus 1. Foto: Marius Drachholtz
Drei Personen stehen sich zugewandt unter einem roten Pvillon und unterhalten sich. Hinter ihnen stehen drei Flipcharts mit verschiedenen Aufschriften zum Hochschulprojekt ARCHIPEL.
Am Aktionsstand von ARCHIPEL tauschten Anwesende ihre Ideen zur Zukunftslehre aus. Foto: Marius Drachholtz

Bei Saft und Sekt, Kaffee und Kuchen begrüßten sich Kolleg*innen aus allen Fachbereichen am Mittwochnachmittag im Innenhof, während die Bigband-Saxophonisten unter Leitung von Andreas Rosin für den passenden Soundtrack sorgte. Senatsvorsitzende Prof.in Dr. Claudia Vogel und ihre Stellvertreterin Prof.in Dr. Susanne Dreas eröffneten das Fest offiziell, kurz darauf hieß Rektor Prof. Dr. Gerd Teschke die neuen Kolleg*innen der Hochschule willkommen.

 

Neun Aktionsstände mit Quizfragen und Infomaterialien 

Ab 16:00 Uhr verteilten sich die Gäste auf die Aktionsstationen quer über den Innenhof: Von ARCHIPEL über das International Office und QLeVer bis zum E-Lastenrad gab es an jeder Ecke etwas zu entdecken, dazu die Fotobox im Foyer - für alle, die den Nachmittag bildlich festhalten wollten.

 

Wenn der Grill die letzte Ansage übernimmt

Musikalisch übernahm am Nachmittag Ross Copeland, der mit seinem Set für entspannte Sommerstimmung im Innenhof sorgte. Bis die Veranstaltung offiziell endete, blieben viele Grüppchen noch bei einem letzten Getränk im Innenhof stehen. Ob am Buffet oder an der Fotobox: Gesprochen wurde an diesem Tag eine ganze Menge – nicht nur über den beruflichen Alltag an der Hochschule.


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