Alumnitreffen an der Hochschule Neubrandenburg
Insgesamt 14 ehemalige Studierende des Studiengangs Naturschutz und Landnutzungsplanung (Studienbeginn 2010) fanden sich im Haus 2 der Hochschule Neubrandenburg zusammen. Nach vielen Anläufen und mühsam zusammengesammelten Telefonnummern wurde das Wiedersehen Realität – einige Alumni nahmen dafür sogar den weiten Weg aus Bayern auf sich.
Viele der Ehemaligen sind Mecklenburg-Vorpommern treu geblieben oder bewusst zurückgekehrt – mit Familie im Gepäck und großer Sehnsucht nach der Mecklenburgischen Seenplatte. Auch wer heute weiter entfernt lebt, beschrieb das Treffen als „ein bisschen wie nach Hause kommen“.
Vom Hörsaal in die Praxis: Berufliche Wege
Im Mittelpunkt des Nachmittags stand der Austausch über berufliche Stationen und Entwicklungen. Der Studiengang Naturschutz und Landnutzungsplanung bietet vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten – entsprechend unterschiedlich sind die Karrierewege.
Einige verfolgten ihr Berufsziel schon im Studium klar und arbeiten heute in Planungsbüros, im aktiven Naturschutz oder in Naturschutzstiftungen. Andere entdeckten während des Studiums neue Interessen und richteten ihren Fokus neu aus. Für Überraschung sorgte die Erkenntnis, dass zwei Alumni heute in derselben Stadt – Regensburg – leben, ohne es voneinander gewusst zu haben.
Erinnerungen, die verbinden
Neben fachlichem Austausch blieb Raum für persönliche Gespräche. Gemeinsam wurde über Exkursionen, prägende Professor*innen, WG-Leben und legendäre Partys gelacht. Die Freude über das Wiedersehen war spürbar – ebenso die Verbundenheit mit der Hochschule und der Region. Bereits im kommenden Sommer soll es deshalb ein Wiedersehen geben – mit mehr Zeit, um gemeinsam die Natur der Mecklenburgischen Seenplatte zu genießen.








