Dorfmoderation: Fortbildung für Engagierte in Mecklenburg-Vorpommern startet im Oktober

Was läuft in der eigenen Gemeinde gut und wo gibt es Luft nach oben? Mit dem sogenannten „Dorfcheck“ nehmen die Teilnehmenden ihren eigenen Ort genauer unter die Lupe und entwickeln daraus erste Ideen für die Dorfentwicklung. Auch Klimaschutz und -anpassung gehören zum Programm: Die Teilnehmenden lernen, wie sich entsprechende Projekte anstoßen und mit der Dorfgemeinschaft umsetzen lassen. Finanziert wird der Themenschwerpunkt durch das Landesprogramm „MV tut was. Klimaschutz vor Ort."

Menschen zusammenbringen und für gute Ideen gewinnen

Damit aus einer Idee ein Projekt wird, braucht es Menschen, die mitziehen. Die Fortbildung vermittelt deshalb Moderationstechniken und Gesprächsführung sowie den Umgang mit Konflikten. Dazu kommen Grundlagen des Projektmanagements und Informationen zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten. In einer abschließenden Ideen- und Projektwerkstatt können die Teilnehmenden eigene Vorhaben für ihren Ort entwickeln – inklusive Antragscoaching.

Dieses Projekt ist bereits aus dem letzten Kurs entstanden

Elf Menschen schlossen die Fortbildung im Januar 2026 ab und setzten anschließend eigene Projekte um. In Buchholz etwa entstand aus einem alten Imbiss ein neuer Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft.

Der neue Kurs startet am 10. Oktober 2026. An insgesamt fünf Samstagen treffen sich die Teilnehmenden an der Hochschule Neubrandenburg. Teilnehmen kann, wer aus Mecklenburg-Vorpommern kommt – unabhängig von Alter, Beruf oder Vorerfahrung. Der Fortbildungskurs ist kostenfrei, die Plätze jedoch begrenzt.

Anmeldeschluss ist der 2. Oktober 2026.

Jetzt für die Fortbildung „Dorfmoderation.“ anmelden


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