Virtuelle Desktops // virtuelle PC an der Hochschule
...orts- und zeitunabhängig mit einem internetfähigen Endgerät im PC-Pool der Hochschule arbeiten

Warum wieso weshalb?
Virtuelle PCs == virtueller Deskop bestehen nur aus Software. Virtuelle Deskops teilen sich mit anderen virtuellen Desktops eine leistungsfähige Hardware. Die Vorteile sind:
- Alle Daten des virtueller Desktop liegen im Rechenzentrum, sind somit sicher, können nicht 'verloren' gehen.
- Über ein Client-Programm schaut man - von wo und mit welchem Gerät auch immer - auf diesen VPC; der ist immer gleich, immer aktuell, immer sicher, befindet sich direkt im Campusnetzwerk.
- Die Anforderungen an das Client-Programm sind gering
- Die Verbindung zum virtuellen Desktop ist sicher (verschlüsselt).
- Wenn es mit Ihrem persönlichen Gerät Probleme gibt (Defekte, Diebstahl, etc.) bleibt der virtuelle Desktop davon unberührt.
- Flexibilität: Studierende und Mitarbeitende können von jedem Ort aus auf ihre Arbeitsumgebung zugreifen – ob von zu Hause, im Café oder auf dem Campus.
- Sicherheit: Alle Daten und Anwendungen bleiben auf den Servern der Hochschule, was den Schutz sensibler Informationen erhöht.
- Zentralisierte Verwaltung: IT-Abteilungen können Software-Updates und Wartungen zentral durchführen, ohne jeden einzelnen Rechner aktualisieren zu müssen.
- Ressourcenersparnis: Lizenzen für MaxQDA oder SPSS laufen agil und dynamisch zugreifbar auf den Servern und benötigen keine lokale Installation.
Kollaboration: Gemeinsame Projekte und Daten können einfach geteilt und bearbeitet werden.
Anwendungsbeispiele
- Studierende nutzen Virtuelle Desktops für spezialisierte Software wie MaxQDA (qualitative Datenanalyse) oder SPSS (Statistik), ohne diese lokal installieren zu müssen.
- Mitarbeitende greifen auf Fachanwendungen zu, die für Verwaltung, Forschung oder Lehre benötigt werden.
Fazit: SUPER!
Ungeignet sind virtuelle PC's lediglich für grafik-lastige Anwendungen, wie bspw. Autocad-3D, Videoschnitt etc..
Wofür eignen sich diese virtuellen PCs?
- für Standard Office Arbeitsplätze;
- für Mitarbeitende mit räumlich wechselnden Arbeitsplätzen (inkl. Telearbeitende bzw. Homeoffice-Nutzende) dafür ist ein jeweils Gerät Voraussetzung, mit dem auf den virtuellen PC zugegriffen werden kann.
Für welche Systeme ist der Einsatz von virtuellen Desktops nicht sinnvoll?
- für Arbeitsplätze mit hohen Hardwareanforderungen, spezieller Software oder/und hardwaregebundenen Lizenzen;
virtuellen Desktops für Mitarbeitendene und Studierende:
- virtuelle Arbeitsplatz-PC für Mitarbeitende (allgemeiner Zugang für alle Bedienstete möglich)
- auf Anfrage (Zugang mit persönlichem Desktop)
Pools (für Studierende):
- Studenten-Pools (allgemeiner Zugang für Studentengruppen auf Anfrage möglich), verschiedene Pools mit Spezialanwendungen (Bsp. MS Office und SPSS), Beachten Sie bitte: bestimmte Software ist nur für bestimmte Fachbereiche lizensiert. Fragen Sie im Einzelfall einfach nach :