Stadtteilbüro Oststadt

Die Stadtteilbüros sind Kooperationsprojekte der Hochschule Neubrandenburg mit den Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft (Neuwoba), der Neubrandenburger Wohnungbaugesellschaft (NEUWOGES), der Neu SW und der Stadt Neubrandenburg.

Vor Ort im Stadtteil  aktiv sind SozialarbeiterInnen Stefan Vosse und Jacqueline Räpke.

Adresse:

Stadtteilbüro Oststadt
Juri-Gagarin-Ring 2
17036 Neubrandenburg

AnsprechpartnerIn:

M.A. Stefan Vosse
B.A. Jacqueline Räpke


Telefon: 0395 77824688
Mobil: 0151 14248181


E-Mail: stadtteilbuero-oststadt@web.de

Öffnungszeiten:

Dienstag von 10.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr
und nach Vereinbarung


Projektleitung:

Prof. Dr. Claudia Steckelberg
Sozialarbeitswissenschaft
Raum 213 - Haus 1
+49 0395 5693 - 5507

Kooperationspartner:

Neuwoba
NEUWOGES
Stadt Neubrandenburg

Das Stadtteilbüro greift die Anliegen der ansässigen BürgerInnen und Organisationen auf und ist somit Anlauf- und Vermittlungsstelle für Fragen und Initiativen zum Stadtteil und dem nahen Wohnumfeld. Die Mitarbeiterinnen des Stadtteilbüros sind aktiv im Stadtteil unterwegs und unterstützen die Bewohner und Institutionen bei dem Aufbau nachbarschaftlicher Netzwerke sowie bei Projekten und Ideen, die dem Stadtteil zugute kommen. Die Projektarbeit zielt vorrangig auf eine Veränderung der lokalen Kommunikationsverhältnisse. Den Bürgern sollen konkrete Möglichkeiten zur öffentlichen Artikulation eigener Ansichten erschlossen, Selbsthilfe und bürgerschaftliches Engagement sollen gefördert und wirksame Formen der Bürgerbeteiligung organisiert werden. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen dabei immer die Themen, die eine Mehrzahl von Bürger buchstäblich „bewegen“.

Das „Stadtteilbüro Oststadt“ bietet als Lehrpraxisstelle den Studierenden der Hochschule die Möglichkeit, im Rahmen von Praktika, Lehrveranstaltungen und Projekten die Bedingungen und Methoden der sozialen Stadtteilarbeit praxisnah kennenzulernen.

Das Viertel „Oststadt“

Das Viertel „Oststadt“

Die Oststadt ist, historisch gesehen, ein relativ junger Stadtteil, dessen Anblick überwiegend von industriellem Wohnbau, aber auch von Eigenheimsiedlungen geprägt ist. Gegenwärtig vollzieht sich hier ein sozialer und demographischer Wandel, welcher einschneidende Veränderungen in der unmittelbaren sozialräumlichen Umgebung bedingt. Dies wird vor allem an der Alterung der Bevölkerung und dem wachsenden sozialen Problemdruck (bspw. durch das Beziehen sozialer Unterstützungsleistungen) deutlich. Ebenso kommt es bereits seit den 90´er Jahren zu Instandsetzung- und Sanierungsarbeiten, Schulschließungen, Rückbau und Abriss von Wohnblöcken.