1. Semester

Nach Abschluss des Moduls ...

Haben Sie Kenntnisse über grundlegende technische Prinzipien und Zusammenhänge der Digitalisierung.

Sie kennen die grundlegende Funktionsweise moderner Computersysteme.

Sie wissen, wie Informationen digitalisiert werden.

Sie kennen gängige Konzepte der Digitalisierung (papierloses Büro, Patientenakte) und können sie diskutieren und einschätzen.

Sie wissen wie digitale Speicher und Übertragungsmedien arbeiten.

Sie kennen Größenordnungen digitaler Daten und können diese quantifizieren.

Sie können Konsequenzen des Einsatzes der Digitalisierungstechnik verstehen.

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

die Auswirkungen der Digitalisierung als Motor für Strukturwandel von Öffentlichkeit, Gesellschaft, Kultur, Arbeit und Freizeit kritisch zu reflektieren,

den mit der Digitalisierung verbundenen sozialen Wandel von professionell-institutionellen und privaten Beziehungen zu analysieren und diesen als Grundlage für die Reflektion und Intervention in ihrer beruflichen Praxis zu nutzen,

die mediengeschichtlichen Aspekte des Digitalisierungsprozesses sowie die gesellschaftlichen und individuellen Risiken der Digitalisierung zu verstehen,

Phänomene, Begriffe und Kritik des digitalen Strukturwandels von Öffentlichkeit, politischer Willensbildung und Partizipation zu erläutern,

Phänomene, Begriffe und Kritik digitaler Kulturen sowie deren Praktiken des "Doing Yourself" und der Kollaboration darzulegen und soziologische und sozialpsychologische Phänomene und Begriffe der digitalen Umstrukturierung und Organisation von Arbeit und Freizeit, sowie deren (neuen) sozialen Praktiken zu analysieren.

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und politischen Diskussion in Deutschland um die Herausforderungen der alternden Gesellschaft und des demografischen Wandels für ländlich-geprägte Räume sowie die Daseinsvorsorge zu benennen, zu analysieren sowie diesen zu erklären und kritisch zu beurteilen,

zentrale Begriffe, Konzepte und Strategien zu Demografie, alternder Gesellschaft, ländlichen Räumen sowie Daseinsvorsorge zu beschreiben und zu verstehen,

die Chancen und Potenziale einer alternden Gesellschaft zu verstehen und kritisch zu reflektieren,

die Treiber des Strukturwandels auf den ländlichen Raum zu erkennen und zu strukturieren sowie deren Wirkungen auf den ländlichen Raum sowie verschiedene Daseinsvorsorgebereiche zu beschreiben, zu analysieren und zu erklären.

 

 

 

Projektmanagement

Nach der Teilnahme an dem Modul…

kennen die Studierenden die Grundlagen des Projektmanagements und haben spezifische Kenntnisse und methodischen Kompetenzen für eine Begleitung einen Projektes.

sind die Studierenden in der Lage, sich praxisorientiert mit der Planung und Gestaltung von Projekten auseinanderzusetzen und dabei die unterschiedlichen Rollen und Zuständigkeiten in ihrer eigenen Organisation zu reflektieren.

sind die Studierenden in der Lage, auf Basis der im Modul vorgestellten Aufgaben im Projektmanagement Beispielsituationen aus der Praxis zu reflektieren und diskutieren und sind die Studierenden in der Lage, zugehörige Instrumente wie die Stakeholder-Analyse oder die Netzplantechnik praxisgerecht anzuwenden.

Leadership

Nach  Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

mind. ein ausgewähltes Modell von Leadership zu beschreiben und reflektieren,

die grundlegenden Konzepte von Selbst- und Mitarbeiterführung zu beschreiben und diese aus der Eigenerfahrung heraus individuell in Arbeitskontexten umzusetzen,

die praxisorientierten Grundlagen einer zielorientierten, kreativen und lösungsorientierten Leitung in beruflichen Kontexten zu benennen und diese eigenverantwortlich und selbstbestimmt umzusetzen,

ethisches Handeln, Authentizität und Klarheit für sich persönlich in Leitungskontexten zu reflektieren,

die Gestaltung ihres individuellen persönlich-beruflichen (Weiter-)Entwicklungsprozesses mit ihrer Rolle als Leitungskraft zu verbinden und Empathie für die Entwicklungsprozesse der Mitarbeitenden zu entwickeln,

Räume und Atmosphären zu schaffen, in denen ihr Potential und das ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Entfaltung finden kann,

für ihre Leitungsaufgaben adäquate digitale Tools prozessorientiert anzuwenden,

durch sensible Wahrnehmung von zwischenmenschlichen Beziehungen, Gruppenprozesse zu gestalten und Entscheidungsprozesse zu leiten,

eine konstruktive Kultur der Wertschätzung, Kreativität und des Miteinanders zu schaffen,

Grundsätze von Resilienz, Ambiguitäts- und Frustrationstoleranz zu benennen und für die persönliche Weiterentwicklung zu fokussieren.

2. Semester

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

kommunikationssoziologisches und sozialpsychologisches  Wissen über soziale Interaktionen und Praktiken der digitalen Partizipation, Kollaboration, Vergemeinschaftung und Aktivierung in unterschiedlichen gesellschaftlichen und kulturellen Praxisfeldern zu reflektieren und in Form von Medienprojekten für die eigene Arbeit zu nutzen,

Kenntnisse über a) kommunikative Praktiken b) Instrumente, c) Entwicklungen und d) Formen digitaler Partizipation und Kooperation zur Lösung berufsspezifischer Herausforderungen einzusetzen,

die Chancen, Risiken und Grenzen individueller Freiheit sowie sozialer, politischer, kultureller und religiöser Vielfalt im Netz innerhalb des eigenen Arbeitsfeldes zu berücksichtigen und interdisziplinäre Konzepte für die eigene Medienarbeit und den Einsatz digitaler Medien in Institutionen und Organisationen zu entwickeln.

Change Management

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

die Typologie des Change Managements anhand eines ausgewählten Modells zu beschreiben und seine Prozessschritte im Rahmen des eigenen beruflichen Kontextes zu reflektieren,

Veränderungsprozesse in ihrer Organisation auf der Basis grundlegenden Wissens zum Change Management zu initiieren und begleiten,

durch Schulung der eigenen Intuition in Wandlungsprozessen und unsicheren Situationen sinnvoll zu handeln,

mit Widerständen und Konflikten während des Change-Prozesses durch Anwendung einer adäquaten Verhaltensstrategie überlegt umzugehen und situationsbedingt adäquate (digitale) Techniken und Instrumente im Change‐Prozess einzusetzen.

Regionale Daseinsvorsorgeplanung

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

methodische Bausteine und Instrumente der regionalen Daseinsvorsorgeplanung (inkl. Integrierte Pflegesozialplanung) wie kleinräumige Bevölkerungsvorausschätzungen, Erreichbarkeitsanalysen, Szenarien, Bedarfsanalysen zu verstehen, deren Ergebnisse zu interpretieren und zu analysieren und anderen Prozessbeteiligten wie Gemeinden/Verwaltungen, Bürgern etc. zu vermitteln und zu erläutern. Hierzu gehört auch die Einschätzung der Validität der Daten und Analysen sowie die Systematisierung und Organisation der benötigten Daten im Sinne eines strukturierten Datenmanagements.

die methodischen Bausteine / Instrumente zielführend in regionale strategische Planungsprozesse bzw. für die Bearbeitung verschiedener Daseinsvorsorgebereiche einzubinden und entsprechende Konzepte/Strategien gemeinsam mit Anderen fachübergreifend zu planen und zu erarbeiten,

Prozesse einer fach- und ebenenübergreifenden Daseinsvorsorgeplanung und/oder integrierten Pflegesozialplanung auf regionaler bzw. überörtlicher/interkommunaler Ebene selbständig zu koordinieren, zu managen bzw. Gebietskörperschaften (z.B. Regionen, Kreis, Gemeindeverbünde) entsprechend zu beraten und zu begleiten,

diskursive Prozesse der  Daseinsvorsorgeplanung unter Beteiligung von politischen und Fachakteuren aus verschiedenen fachlichen Bereichen sowie Bürgerinnen und Bürgern selbständig zu konzipieren, zu initiieren und zu organisieren,

Szenarien der politischen Implementierung zu analysieren, zu erarbeiten und umzusetzen.

Online-/E-Beratung

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

das eigene Praxiswissen und –handeln um aktuelle theoretische Bezüge und praktische Handlungskompetenzen zu erweitern und diese anzuwenden,

die eigenen Onlineaktivitäten im Kontext des beruflichen Handelns zu erfassen, zu überprüfen und zu hinterfragen,

Anfragen von Klient_innen in einer angemessenen Zeit und methodisch fundiert zu bearbeiten,

verschiedene digitale Kommunikationsmöglichkeiten in Passung zur/ zum Klient_in und ihren/dessen Anliegen zu nutzen,

Beratungsanliegen zu lesen, zu verstehen, zu beantworten und sich dabei der eigenen Anteile in der  Wirklichkeits- bzw. Problemkonstruktion bewusst zu werden,

das vordergründige Fallverstehen in einen Kontext setzen und reflektieren zu können (Sozialraumkontextualität, Reflexionsfähigkeit),

sicher mit und auf digitalen Plattformen zu arbeiten, solche im beruflichen Alltag zu integrieren und rechtliche Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit zu kennen und anzuwenden,

beurteilen zu können, wann die Bearbeitung von Beratungsanliegen mittels Onlinekommunikation nicht sinnvoll ist und adäquate Alternativen zu benennen (Verweisungskompetenz),

Möglichkeiten der onlinegestützten Zusammenarbeit zu benennen sowie sachgerecht zu gestalten und professionelle Onlineberatung in den eigenen Berufsalltag zu implementieren und Kolleg_innen bzw. Mitarbeiter_innen anzuleiten.

E-Health

Nach Abschluss des Moduls sind  Sie in der Lage,

einen Überblick über aktuelle Forschungsansätze im E-Health-Bereich darstellen zu können,

die wesentlichen Modelle und Konzepte sowie die Ergebnisse einschlägiger wissenschaftlicher Studien im Themenbereich „Digital Health“ zu kennen,

Grundlagen medizinische Informationssysteme, telemedizinischer Anwendungen, wie Lebensunterstützungssysteme im Alter oder bei Behinderung  kennen,

Gesundheitsdienstleistungen auf Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien beurteilen können,

die unterschiedlichen Begrifflichkeiten im Kontext E-Health einordnen und voneinander unterscheiden zu können,

die kennen gelernten Modelle und Konzepte in ihrem aktuellen oder künftigen beruflichen Tätigkeitsfeld eigenständig anzuwenden und basierend auf Fachliteratur und Informationsquellen im Internet modellhaft digitale Gesundheitsdienstleistungen zu konzipieren.

Räumliche Daten- und Entscheidungssysteme (GIS)

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls

kennen Sie die grundlegenden Eigenschaften von Geodaten und die wichtigsten Konzepte und Methoden im Bereich der Geoinformationssysteme;

erhalten Sie einen Überblick über die Datenakquise im OpenData-Bereich und können mit frei zur Verfügung stehenden Planungs- und Gesundheitsdaten umgehen;

sind Sie in der Lage, aus zuvor unbekannten Fallbeispielen aus ihrem aktuellen oder zukünftigen Tätigkeitsfeld räumlich bezogene Datenmodelle zu entwickeln und umzusetzen; sie können ein bestimmtes Problem auf die für die Untersuchung wesentlichen Merkmale reduzieren und abstrahieren um es somit für verschiedenste Analysen nutzbar zu machen;

haben Sie die Fähigkeit, räumliche und attributbezogene Methoden der Geoinformatik eigenständig anzuwenden; sie können Lösungsansätze zu konkreten Problemen im Bereich der Umweltplanung und insbesondere auch der geographischen Epidemiologie, der Krankheitsökologie und der Gesundheitssystemforschung entwickeln um Entscheidungsfindungen (decision making) in diesen Bereichen zu unterstützen;

kennen Sie die Konzepte und Methoden der Multi-Kriterien-Analyse um sie für Planungsentscheidungen zu nutzen und auf verschiedene Fallbeispiele anzuwenden,

können Sie mit Hilfe von Geoinformationssystemen die aus den räumlichen Analysen gewonnen Daten und Informationen in geeigneter Weise präsentieren um die Auswertung zu erleichtern, die Ergebnisse zu veröffentlichen oder Grundlagen für Planungsentscheidungen zu treffen.

Innovatives Daten- und Wissensmanagement

Nach Abschluss des Moduls können die Sie...

die Möglichkeiten, Wissen in einem Unternehmen/ einer Organisation/ einer Institution zu vermehren, darstellen,

digitale Werkzeuge für die vernetzte Zusammenarbeit und für entsprechenden Wissensaustausch beschreiben und klassifizieren,

Systematiken, Modelle und Methoden zur Begleitung der Auswahl und wirksamen Einführung digitaler Werkzeuge benennen und erklären,

typische Projektorganisationen, Verantwortungsstrukturen und Vorgehensweisen für die Verbesserung des Wissensflusses durch digitale Arbeitsweisen skizzieren,

Kompetenzfelder für den wirksamen Einsatz digitaler Werkzeuge in der täglichen Arbeit differenzieren und gegenüberstellen,

die Ausgangslage in ihrer Organisation analysieren,

geeignete Methoden und Werkzeuge für ein digitales Wissensmanagementsystem auswählen,

Verbesserungsbedarfe in der Zusammenarbeit aufnehmen und Lösungsmöglichkeiten durch digitale Werkzeuge aufzeigen,

Methoden zur nutzerzentrierten Anforderungsanalyse mit breiter Beteiligung der Zielgruppen anwenden,

digitale Werkzeuge für aufgenommene Verbesserungsbedarfe bzgl. Zusammenarbeit und Wissensaustausch strukturieren und bewerten und

Zusammenhänge zwischen Wertschöpfungsrelevanz, Anforderungen von Nutzern und Einsatz von digitalen Werkzeugen erklären und herausarbeiten.

Nach Abschluss des Moduls…

sind Sie in der Lage, eine praktische Aufgabenstellung zur Einführung einer digitalen Dienstleistung innerhalb von Organisationen zu planen, durchzuführen und zu evaluieren;

sind Sie in der Lage, in der Weiterbildung erworbene fachspezifische Kenntnisse zu Digitalisierungsprozessen und organisationalem Wandel anhand einer konkreten praktischen Aufgabenstellung umzusetzen,

können Sie arbeitsteilig und koordiniert im Team arbeiten,

sind Sie für die Übernahme komplexerer Projektaufgaben im Bereich der Einführung digitaler Dienstleistungen befähigt,

sind Sie in der Lage, die Projektergebnisse zu zusammen zu fassen, zu präsentieren  und auf zukünftige Projekte zu transferieren.

3. Semester

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

die wesentlichen Anforderungen an personen- und prozessbezogene Daten bezüglich der Aufnahme, Übertragung, Speicherung, Analyse bzw.  Verarbeitung, Herausgabe, Sicherung, Archivierung und Löschung aus der Sicht der Anwender zu kennen,

die wesentlichen technischen Grundlagen und Methoden der Datensicherung, -Verschlüsselung und –Archivierung sowie digitaler Signaturen zu kennen und anzuwenden,

Herausforderungen und Risiken bezüglich digitalisierter Daten und Prozesse ihres Arbeitsumfeldes zu erkennen und zu bewerten,

die aktuellen gesetzlichen Grundlagen und Anforderungen zu kennen und diese in der Praxis anzuwenden,

die Anforderungen zu verstehen, die sich aus den ethischen Prinzipien des jeweiligen Berufsfeldes ergeben.

Webbasierte Anwendungen im Kontext modernen Dienstleistungsmanagements

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

die Architektur webbasierter Anwendungen zu analysieren und kritisch zu reflektieren,

dafür notwendige Protokolle, Dienste, Technologien und Techniken zu benennen und deren Funktionsweise theoriebasiert zu beschreiben,

die gelernten Inhalte und Konzepte des Dienstleistungsmanagements angemessen theoriebasiert zu beschreiben und reflektiert praktisch anzuwenden,

die aktuellen und zukünftigen Trends im Dienstleistungsbereich  eigenständig zu reflektieren und daraus Handlungsbedarfe für das eigene berufliche Tätigkeitsfeld abzuleiten,

ausgewählte Dienstleistungen mittels webbasierter Anwendungen praktisch zu nutzen und daraus Einsatzmöglichkeiten für ihr tägliches Berufsumfeld ableiten und die gewonnenen Ergebnisse in geeigneter Weise zu präsentieren.

Digitalisierung im Sozialwesen

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

vorhandene theoretische Bezüge zu erweitern und diese im Rahmen eines eigenen Modellvorhabens anzuwenden,

den mit der Aufnahme der Modulbelegung verbundenen eigenen und organisationalen  Auftrag zu erfassen, zu überprüfen und ggf. Anpassungen vornehmen zu können,

den eigenen fachlichen "Ort" innerhalb der Organisation/des Unternehmens bestimmen und realistische Handlungsspielräume definieren zu können (Selbstreflexion),

Umsetzungsstrategien für den Praxistransfer zu (er)kennen und zu erarbeiten (Umsetzungskompetenz),

Verschiedene digitale Möglichkeiten der Informations- und Wissenspraxis für den eigenen Organisationskontext auswählen und anpassen zu können,

sich den Umgang mit digitalen Medien erarbeiten und weitergeben zu können (Kompetenz zum Wissenstransfer),

mit der Digitalisierung verbundene Ziele (eigene und organisationale) hinsichtlich Umsetzbarkeit und Nutzen beurteilen zu können,

Formen der Onlinekollaboration zu kennen und situationsgerecht anzuwenden.

Mensch-Technik-Interaktion

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

einen Überblick über innovative technikbasierte Dienstleistungen im Sozial- und Gesundheitswesen durch eine Exkursion ins Informations- und Kompetenzzentrum für alltagsunterstützende Assistenzlösungen in Greifswald und die kommunale Beratungsstelle „Besser leben im Alter durch Technik“ geben zu können,

im Rahmen einer POL-Bearbeitung die anschließende Herausarbeitung von

Herausforderungen für soziale Organisationen bei der Einführung von technischen Assistenzsystemen zu kennen und anhand von Modellprojekten mögliche Geschäftsmodelle identifizieren und einrichtungsbezogen konstruieren zu können,

verschiedene Modelle multimodaler Mensch-Technik-Interaktion zu kennen  und hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf Anwendung innerhalb ihres Arbeitsalltags bewerten zu können. (technische Voraussetzungen, Aspekte des Datenschutzes , soziale Aspekte, Akzeptanz durch Fachkräften und Klienten, Beratung).

Angewandte Statistik und Visualisierung

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage:

statistische Daten aufzubereiten und geeignet darzustellen,

grundlegende statistische Berechnung selbständigdurchzuführen

Statistiken über vorliegende Daten mit Hilfe von Standard-Office-Software wie „EXCEL“ bzw. „LibreOfficeCalc“ selbständig zu erstellen sowie die Ergebnisse für Präsentationen graphisch aufzuarbeiten,

Stichproben auszuwerten, relevante Parameter adäquat zu schätzen und die Ergebnisse auf Basis statistischer Tests zu vergleichen.

Örtliche Daseinsvorsorge

Nach Abschluss des Moduls sind Sie in der Lage,

zentrale Begriffe der Soziologie von Dorf und Quartier zu definieren und zu erklären

die Rahmenbedingungen für die Sicherung der Daseinsvorsorge auf örtlicher Ebene(Strukturen, Akteure und Institutionen) zu bestimmen und zu analysieren,

Planungen, Aktivitäten und Lösungsansätze auf der örtlichen Ebene zu planen, zu entwickeln und umzusetzen,

Verschiedene Konzepte und Organisationsformen sowie digitale Hilfsmittel auf örtliche Problemlagen lösungsorientiert anzuwenden,

Theorien des Sozialraums zu verstehen, zu interpretieren und diese analytisch im örtlichen Zusammenhang anzuwenden,

Methoden und Instrumente wie Interaktions- und Sozialraumanalyse, Netzwerk- und Gemeinwesenarbeit praxis- und problembezogen anzuwenden.

Siehe Praxisprojekt 1.