1989

Stationen aus der 30-jährigen Bibliotheksgeschichte

2016

Printmedienzugang: 2.732
Abgang: 1.778
eMedienzugang: 3.066
132 Schulungsstunden mit insgesamt 934 Teilnehmenden
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 9 Hiwis

Viel Platz für aktive Seminare im Lernraum
Das Carrel war Testsieger beim Möbelcasting
Große Tische mit beweglichen Abtrennungen, separater Beleuchtung und Strom an jedem Arbeitsplatz
 
  • Lernort Bibliothek:
    • Durch ein Lernraum-Projekt und das damit verbundene „Möbelcasting“ entstand ein Lernraum als individuell gestalteter Ort mit Gruppen- und Einzelarbeitsplätzen sowie Rückzugsmöglichkeiten für Lernpausen. Der Lernraum wurde auch gerne für Seminare und Workshops genutzt.
    • Durch Umfragen und studentische Beteiligung konnten erste wichtige Erkenntnisse für die Innenausstattung des künftig geplanten Erweiterungsbaus für die Bibliothek gesammelt werden.
    • Die Arbeitsplätze in der Bibliothek wurden neu strukturiert und zoniert, um eine verbesserte Lernsituation zu schaffen.
    Service und Technik:
    • Zusätzlich zum webbasierten Außenzugang über unsere Homepage können Hochschulangehörige mittels Installation einer VPN-Software zu Hause die digitalen Medien der Bibliothek noch besser erreichen. Unterstützend steht ein eigenes YouTube-Video auf der Homepage bereit, welches die Schritte der Installation erklärt.
    • Es wurde ein Beratungsplatz mit PC an der Theke eingerichtet, an dem das Bibliothekspersonal persönlich für fachliche Fragen zur Literaturrecherche zur Verfügung steht.
    • Das Ausleihkonto wurde modernisiert und mit einigen Funktionen angereichert, darunter die selbständige temporäre Passwort-Generierung.
  • Homepage:
    • Die Hochschule zeigt sich ab dem Wintersemester mit einer neuen Internetpräsenz, welche anlässlich des 25jährigen Jubiläums freigeschaltet wurde.
      In diesem Rahmen erhielt die Hochschulbibliothek eine neue Website, welche unter Partizipation von Studierenden und Mitarbeitenden neu gestaltet und strukturiert wurde. Sie erweitert den Service durch Webformulare und kann sich durch das responsive Design an jede Bildschirmgröße anpassen.
  • Nutzungsbedingungen:
    • Für die in 2017 geplanten Änderungen der Benutzungs- und Gebührenordnung wurden neue Nutzungsbedingungen erarbeitet.

 

2015

Printmedienzugang: 3.856

Abgang: 1.162
eMedienzugang: 2.688 

130 Schulungsstunden mit insgesamt 1103 Teilnehmenden

Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 9 Hiwis

Schulungsraum mit PC-Pool
Workshop zum Thema "Lernraum"
  • Ranking: Auch im Jahr 2015 wurde die Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg innerhalb des bundesweiten Leistungsvergleiches und Bibliotheksrankings mit dem Prädikat Gold ausgezeichnet. Damit zählte sie in diesem Jahr zu den sechs besten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland.
  • Verbesserte Lern- und Studienbedingungen: Im Schulungsraum der Hochschulbibliothek konnten 12 PCs aufgestellt werden, damit wurde eine eine beliebte Lernumgebung mit Recherchemöglichkeit geschaffen und die Schulungen können künftig mit praktischen Übungseinheiten angeboten werden.
    Zehn zusätzliche Arbeitsplätze haben in der Bibliothek den steigenden Bedarf an geräumigen Gruppenarbeitsplätzen weiter gedeckt.
    Der Lesesaal konnte durch die Installation großflächiger und dekorativer Akustikbaffeln vom angrenzenden Eingangs- und Thekenbereich funktional abgegrenzt und beruhigt werden. 
  • Internetzugang: Als weitere Service-Verbesserung haben Gäste der Hochschule die Möglichkeit, samstags über einen speziellen Account in der Bibliothek das WLAN für die Medienangebote der Bibliothek zu nutzen.
  • Technik: Die Bibliothek konnte in einen modernen Buchscanner investieren, an dem Medien buchschonend digitalisiert und über USB-Schnittstelle abgespeichert werden.
  • Strategie: 2015 bestand die Aufgabe, die gegenwärtigen Lernbedingungen im Übergangsquartier weiter zu verbessern. Anregungen und Lösungsideen wurden durch Online-Befragungen und Workshops erarbeitet. Es wurde ein Konzept für die räumliche, inhaltliche und personelle Entwicklung der Hochschulbibliothek, u. a. auch durch externen Sachverstand entwickelt. Insbesondere die dringend erforderliche Erweiterung der Bibliotheksflächen in Haus 1 wurde für die Zielvereinbarung 2016-2020 vorgeschlagen.
  • Veranstaltung: Am 04.11.15 fand in Neubrandenburg im Haus der Kultur und Bildung das 19. Landestreffen der Bibliotheken im Deutschen Bibliotheksverband e. V. (dbv) statt, welches durch die Hochschulbibliothek als Mitveranstalter mit vorbereitet wurde.  zur Bildergalerie

2014

Printmedienzugang: 4.666
Abgang: 369
eMedienzugang: 2.140
109 Schulungsstunden mit insgesamt 879 Teilnehmenden
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 9 Hiwis

Lesesaal, Kataloge und Selbstverbucher nach dem Umzug in das Übergangsquartier gegenüber der Hochschule
  • Bibliotheksranking BIX: Auch im Jahre 2014 wurde die Hochschulbibliothek innerhalb des bundesweiten Leistungsvergleiches und Bibliotheksranking BIX mit dem Prädikat Gold ausgezeichnet. Damit gehören wir zu den vier Besten in Deutschland.
  • Verbesserte Vermittlung von Informationskompetenz und Ausbau der Beratungsangebote für wissenschaftliches Arbeiten, alle Fachbereiche konnten im Modul Wissenschaftliches Arbeiten mit Veranstaltungen zu Recherchetechniken und wissenschaftlicher Literaturinformation versorgt werden.
  • Verbesserte Beratungsqualität im Wissenschaftlichen Arbeiten sowie in der Vorbereitung auf die studentischen Abschlussarbeiten, Schulungsangebot zum Literaturverwaltungsprogramm Endnote fest etabliert
  • Umstieg auf neue Bibliotheksverwaltungssoftware Lokales Bibliothekssystem (LBS 4):
    • Verbesserung der browserbasierten Bedienoberfläche für die Mitarbeiterinnen direkt an der Servicetheke und der Nutzerverwaltung
    • Bis Ende 2014 wurden Fehler und Probleme in Zusammenarbeit mit dem ZIMT, der Universitätsbibliothek Rostock und der Verbundzentrale des GBV behoben und noch erforderliche lokale Anpassungen vorgenommen.
    • Öffentlichkeitsarbeit: Nutzerorientiertere Navigation der Homepage der HSB und Aktualisierungen
  • Vorbereitung des 18. Landestreffens der Bibliotheken in MV in Zusammenarbeit mit dem Referat 1 Marketing und Kommunikation im November in Schwerin
  • Übergangsquartier in der Brodaer Str. 11:
    • Anpassung und Verbesserung der technischen Ausstattung z.B. Belüftungs- und Heizungstechnik, Erweiterung der Stromversorgung an den Nutzer-Arbeitsplätzen
    • Die räumliche Trennung der HSB seit 2013 auf zwei Standorte bleibt vorerst weiterhin bestehen

2013

Printmedienzugang: 4920
Abgang: 1407
eMedienzugang:2372
97 Schulungsstunden mit insgesamt 796 Teilnehmenden
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 9 Hiwis (während des Umzugsgeschehens bis zu 11)

Innerhalb von 3 Wochen sind 200.000 Medien umgezogen!
  • erstmalige Teilnahme am Bibliotheksranking BIX: in allen vier Kategorien (Angebote, Nutzung, Effizienz, Entwicklung) konnte die Top-Kategorie erreicht werden, Auszeichnung mit Gold-Status
  • Ausbau des digitalen Informationsangebots fortgesetzt: ebook-Pakete der Verlage Beltz und Oldenbourg sowie die Literaturdatenbanken Annual Reviews, Sage Journals Online, CAB Abstracts und einige andere neu erworben          
  • Umzug der Bibliothek:                               zur Bildergalerie
    • sämtliche Print-Medienbestände mit insgesamt 190.000 Bänden, zwei Zeitschriftenmagazine, ein Monographienmagazin, diverse Ausstattungsgegenstände, Kopiertechnik und ein Mitarbeiterraum
    • umzugsbedingte Schließung vom 15.7.-13.9.
    • 16.9. Eröffnung der Bibliothek an neuem Standort Brodaer Straße 11 (ehemaliger Supermarkt)
    • feierliche Eröffnungsfeier am 23.9. im Beisein der Hochschulleitung, Studierender, Vertretern der Stadt,  Bibliotheken des Landes Mecklenburg-Vorpommern, beteiligter Firmen und vielen Mitgliedern der Fachbereiche, der Verwaltung sowie der zentralen Einrichtungen der Hochschule
  • verbesserte Studienbedingungen
    • Campusnähe, barrierefreier Zugang auf einer Ebene
    • 300 zusätzliche Quadratmeter für Bestandszuwachs der nächsten zwei Jahre
    • Erhöhung der Studierendenarbeitsplätze auf insgesamt 90
    • erstmalig ein Schulungsraum mit moderner Präsentationstechnik für Nutzerschulungen, Erstsemestereinführungen, Datenbankschulungen vorhanden
  • Bibliothek nun auf zwei Standorte aufgeteilt: ein Magazin und einige Mitarbeiterräume verbleiben in Haus 1
  • neben den Fachbereichen „Landschaftswissenschaften und Geomatik“ sowie „Gesundheit, Pflege, Management“ wurden erstmalig auch Veranstaltungen im Modul „Wissenschaftliches Arbeiten“ im Fachbereich „Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung“ übernommen

2012

Printmedienzugang: 4.901
Abgang: 2.944
eMedienzugang: 1.593
102 Schulungsstunden mit insgesamt 498 Teilnehmenden
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 8 Hiwis

Alle Zeitschriften werden neu sortiert
  • Die Erweiterung des digitalen Informationsangebots bildet 2012 einen Schwerpunkt: neue Erwerbungen von elektronischen Büchern, Zeitschriften und Literaturdatendanken sowie deren Abbildung im lokalen Bibliothekssystem.
  • Die Einrichtung eines Außenzugangs mit Zugriffsmöglichkeiten auf alle digitalen Informationsangebote für Hochschul- und IfW-Angehörige zum Ende des Sommersemesters ermöglicht die Nutzung der elektronischen Ressourcen vom Heimarbeitsplatz und mobil von unterwegs.
  • Ad-hoc- und Kleingruppenschulungen werden fortgesetzt und sehr gut angenommen.
  • Mitarbeiterinnen der Hochschulbibliothek übernehmen erstmals auch Veranstaltungen innerhalb des Moduls „Wissenschaftliches Arbeiten“ im Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management.
  • Der Bibliotheksbestand erweitert sich auf über 188.000 gedruckte Medien. 
  • Ergänzung der Regalausstattung zur Unterbringung des Medienbestands, ist nur möglich zu Lasten von Nutzerarbeitsplätzen.
  • Weiterer Schwerpunkt: Der bevorstehende Auszug der Hochschulbibliothek für die Zeit der Sanierung in Haus 1 und die damit verbundene Umzugsplanung. Übergangsweise Anmietung eines campusnahen Objektes (ehemaliger Supermarkt Lidl).
  • Kooperation wissenschaftlicher Bibliotheken Westpommerns (Polen) und Mecklenburg-Vorpommerns wird fortgesetzt.
  • Zusammenarbeit mit der Regionalbibliothek: Versorgung der regionalen Nutzer mit lokalen Beständen und Fernleihwünschen während Schließung der Regionalbibliothek.

2011

Printmedienzugang: 4.992
Abgang: 4.228
eMedienzugang: 2.023
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 8 Hiwis

Schulung im ZLS
  • aufgrund der anhaltenden Raumnot der Hochschulbibliothek wird zu Beginn des Sommersemesters zusätzlicher Raum für ca. 8000 Bände im Lesesaalbereich geschaffen
  • Umsetzung von 2000 Bänden und Zeitschriftenjahrgängen an die Hochschule Wismar im Zuge der Schließung des Studiengangs Bauingenieurwesen am Standort der Hochschule Neubrandenburg und der Verlagerung an die Hochschule Wismar
  • der Zeitschriftenlesesaal ist seit diesem Jahr Ort der Nutzerschulungen, bietet Platz für 15 TeilnehmerInnen und eine beruhigte Lernatmosphäre
  • Schulungsangebot neu strukturiert und nutzerorientierter aufbereitet, mit Inhalt und Methodik an verschiedene Interessengruppen angepasst;
  • neu: zeitnahe Kleingruppenschulungen werden in 3 Mitarbeiterräumen angeboten
  • seit Wintersemester 2011/12 Evaluierung der Qualität des Schulungs-Angebots durch speziell entwickelte Fragebögen
  • 99 Schulungsstunden mit insgesamt 685 TeilnehmerInnen durch inzwischen vier Bibliotheksmitarbeiterinnen
  • Einführung einer Bibmap in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Rostock zur Standortanzeige der Bestände und des Services im Bibliothekskatalog
  • Fortschreibung deutsch-polnische Bibliothekskooperation des Landes MV mit der Wojewodschaft Westpommern, Treffen am 12. und 13.9. an der Universitätsbibliothek Greifswald

2010

Printmedienzugang 4.778
eMedienzugang: 1.972
Abgang: 1.918
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 8 Hiwis

Die neue Fassade der Hochschulbibliothek
  • zahlreiche Umbaumaßnahmen, z.B.  Erneuerung der Fenster, Außenfassade, Heizungen und Brandschutzanlagen
  • Fertigstellung der neuen Thekenanlage und des Lese- und Zeitungsbereichs sowie Aufstellung von 7.000 Bänden
  • Thekenanlage und Leit- und Orientierungssystem in den Leitfarben des Corporate Design der Hochschule
  • neuer Webauftritt, die Serviceleistungen werden nun interaktiver, zeitgemäßer und nutzerfreundlicher angeboten
  • Einrichtung einer Kindersitzecke mit Büchern, Spiel- und Malsachen
  • 8.000 Springer ebooks stehen campusweit zur Verfügung
  • Durchführung von 58 Schulungsveranstaltungen, monatliche Datenbankschulungen werden zunehmend angenommen
  • 1. Treffen der Wissenschaftlichen Bibliotheken des Landes mit den Bibliotheken der Wojewodschaft Westpommern in Szczecin vom 15.-16.09.2010

2009

Printmedienzugang: 4719 Exemplare
Abgang: 8800 Exemplare
Personal: 7 Mitarbeiterinnen und 1 befristete Stelle, 6 studentische Hilfskräfte – durch Wegfall der 2 Azubi-Stellen Einstellung 1 zusätzlichen studentischen Hilfskraft

Am neuen Selbstverbucher
  • Beratung der Leiter der wissenschaftlichen Bibliotheken und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur in der Hochschule Neubrandenburg
  • Einführung eines Selbstverbuchers zur Medienausleihe
  • Am Tag bis zu 600 BibliotheksbenutzerInnen
  • Einrichtung neuer Kopiertechnik sowie zusätzlicher Arbeitsplätze (insgesamt nun 75 Plätze)
  • Neben Literaturdatenbanken auch 5000 E-Books des Springer-Verlages campusweit verfügbar
  • Ausbau der Teilnahme an Nationallizenzen für Literaturrecherchen in elektronischen Medien
  • Vorbereitende Baumaßnahmen zur Flächenerweiterung für Aufstellung von 7.000 Bänden
  • Durchführung von 56 Schulungsveranstaltungen, die auch von externen Einrichtungen genutzt werden
  • Einstellung der Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste nach 14 Jahren
  • Routinebetrieb der Projektphase „Digitale studentische Abschlussarbeiten“

2008

Medienbestand: 173.000 Printmedien, 10.500 Online-Medien
Personal: 7 Mitarbeiterinnen und 1 befristete Stelle, 6 studentische Hilfskräfte

Außenansicht der Bibliothek
  • 2008 wurden erstmalig Ebooks erworben – es stehen 4000 Titel des Springer-Verlages campusweit bereit
  • Anzahl der BesucherInnen: 83.200 (durchschnittlich 300 BesucherInnen am Tag)
  • Fortführung des Landesprojektes „Digitale Bibliothek“: seit 2008 werden studentische Abschlussarbeiten in elektronischer Form entgegengenommen und auf einem Volltextserver der Universitätsbibliothek Rostock öffentlich zugänglich gemacht
  • Ausrichtung des 12. Landestreffens der Bibliotheken M-V (Schwerpunkt: RFID-Einsatz in Bibliotheken)
  • Kapazität der studentischen Hilfskräfte auf 55 Stunden wöchentlich erhöht, zur Absicherung der Öffnungszeiten in den Abendstunden

2007

Medienbestand: 180000
BenutzerInnen: 3340
Entleihungen: 173960
Fernleihe: 5580

  • Durchführung von 50 Schulungen mit 390 TeilnehmerInnen
  • Dezember 2007: das Landesprojekt „Digitale Bibliothek“ schloss die erste Einführungsphase ab, somit können ab 2008 studentische Abschlussarbeiten in digitaler Form archiviert, veröffentlicht und im Bibliothekskatalog recherchiert werden

2006

  • Einführung der elektronischen Zeitschriftenbibliothek mit 12000 Volltextzeitschriften
  • Erstmals durch DFG finanziertes Datenbankenangebot über Nationallizenzen
  • Beginn des Projektes „Digitale Bibliothek MV“, das sämtliche elektronische Veröffentlichungen und Vorlagen gedruckter Publikationen der Hochschule auf einer Plattform zugänglich machen soll
  • Personal: 1 Projektmitarbeiter für das Landesprojekt „Digitale Bibliothek MV“ eingestellt mit dem Ziel elektronischer Veröffentlichung u.a. studentischer Abschlussarbeiten

2005

Medienbestand: 170000, Medienerwerb: 6000
Entleihungen: 186000, davon 5870 Fernleihen
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 1 Halbtagsstelle, 2 Auszubildende, 6 studentische Hilfskräfte

  • Erschließung und öffentliche Zugänglichkeit der erworbenen Gandert-Sammlung aus dem Bereich Gartengeschichte
  • Ab April 2005 öffnet die Bibliothek erstmals samstags, abgesichert durch studentische Hilfskräfte
  • Ab Mai 2005 verbundübergreifende Fernleihe eingeführt (Hessen, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg)
  • Öffentlicher Zugriff auf 970 studentische Abschlussarbeiten in gedruckter Form, wobei zunehmend Abschlussarbeiten in elektronischer Form abgeliefert werden
  • Verstärkte Ausstellungstätigkeit der Bibliothek, so wurde unter anderem die studentische Literaturveranstaltung „Straße der Enthusiasten“ unterstützt
  • 2005 wurden erstmals auf der überarbeiteten Homepage (CMS Typo3) der Bibliothek die Neuerwerbungen dargestellt

2004

Medienbestand: 160000, Medienerwerb: 5400
Personal: 7 Mitarbeiterinnen und 1 Halbtagsstelle, 2 Auszubildende, 5 Studentische Hilfskräfte

  • Umstellung des konventionellen Geschäftsgangs für Zeitschriften und Fortsetzungen auf ein elektronisches Bibliothekssystem
  • Nach Auslaufen des Büchergrundbestandaufbaus ist dieses Jahr von Etateinbruch gekennzeichnet
  • Zum Wintersemester 2004/2005 wurde ein E-Mail-Informationsservice für die NutzerInnen eingeführt
  • Durch Tarifänderungen ergeben sich für die BibliotheksmitarbeiterInnen 2004 Arbeitszeitverkürzungen, die Öffnungszeiten der Bibliothek werden wöchentlich um 7 Stunden reduziert

2003

Medienerwerb: 14100, Fernleihen: 6620
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 2 Auszubildende

Neue Arbeitsplätze im Lesesaal
  • Umfangreiche Renovierungs- und Umbauarbeiten im Obergeschoss der Bibliothek, sodass der allgemeine Lesesaal und der Zeitschriftenlesesaal umgestaltet werden konnten
  • Es entstanden neu ausgestattete Arbeitsplätze in beiden Lesesälen
  • 2 Auszubildende beenden erfolgreich ihre Ausbildung zu „Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste“, 2 weitere Auszubildende beginnen ihre Ausbildung
  • Ab 01.01.2003 wurde der konventionelle Monographiengeschäftsgang auf ein elektronisches Bibliothekssystem umgestellt

2002

Gesamtbestand: 140520,  Medienzugang: 9000
Zeitschriften und Zeitungen: 510
Entleihungen: 151020, Fernleihen: 8900
Personal: 8 Mitarbeiterinnen, 2 Auszubildende, 6 studentische Hilfskräfte

Lesesaal im OG der Bibliothek
  • Umstellung des Angebotes von Literaturdatenbanken auf Konsortialverträge mit finanzieller Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • Überarbeitung der Homepage der Fachhochschule
  • Ab Wintersemester 2002/2003 erhalten Erstsemester die multifunktionale Chipkarte, die gleichzeitig Bibliotheksausweis ist
  • 2940 registrierte NutzerInnen, davon 1110 FremdnutzerInnen

2001

Gesamtbestand: 132.000 Bände, Medienzugang: 10000, Zeitschriften und Zeitungen: 550, Entleihungen: 144000
Personal: seit 1995 gelingt es nun die Stelle der DV-Administration unbefristet mit einer Diplombibliothekarin zu besetzen und damit die 8. Stelle der Fachhochschulbibliothek, 2 Auszubildende, 8 studentische Hilfskräfte

PC-Arbeitsplätze im EG der Bibliothek
  • EDV-Entwicklung stand im Mittelpunkt des Jahres: klimatisierter Serverraum, Aktualisierung der vorhandenen PC-Technik, Anpassung der Technik an spezielle Anforderungen z.B. Ausleihe, Modernisierung der Datenbanktechnik
  • Datenangebot um 5 Fachliteratur- datenbanken erweitert
  • Erweitertes Schulungsangebot: 44 Veranstaltungen, davon 17 Erstsemesterschulungen, 14 für Nicht-Hochschulangehörige, 3 öffentliche Schulungen, 10 für Absolventen mit speziellem Bedarf
  • Enormer Anstieg an Fernleihbestellungen auf 7500

2000

Gesamtbestand: 122569,  Medienzugang: 10555
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 2 Auszubildende, 6 studentische Hilfskräfte, 2 ABM-Kräfte

  • Erweiterung der Arbeitsplätze im Zeitschriftenlesesaal
  • Schließfächer stehen zur Verfügung
  • Aufstellung 3 neuer Kopiergeräte
  • Campusweiter Zugriff auf Literaturdatenbanken und andere Informationsressourcen
  • Schulungsangebot: 50 Veranstaltungen, davon u.a. 31 Erstsemesterschulungen, 13 für Nicht-Hochschulangehörige und 3 öffentliche Schulungsangebote
  • 4260 registrierte NutzerInnen, davon 1710 FremdnutzerInnen
  • Entleihungen: 125400, Fernleihen: 6000
  • erstmaliger campusweiter Zugang zu einer Volltextdatenbank einschließlich elektronischer Zeitschriften des wissenschaftlichen Springer-Verlages

1999

Gesamtbestand: 111500, Zeitschriften: 550, Loseblattwerke: 450,  Medienzugang: 14100
Personal: 7 Mitarbeiterinnen, 3 Auszubildende, 1 befristete Stelle (DV-Beauftragter)

Gandert-Sammlung
  • BibliotheksnutzerInnen: 3500, Entleihungen: 123300
  • Übernahme historischer Sondersammlungen zur Gartengeschichte und zum Naturschutz der DDR aus privater Hand (Gandert-Bibliothek)
  • Zum Wintersemester 1999/2000 Start der Endnutzerfernleihe
  • EDV-Entwicklung: Einrichtung eines Applikationsservers für Remote-Zugriff auf Informationsressourcen der Bibliothek (Datenbankrecherchen im gesamten Campusnetz möglich)
  • Aufwendige Softwareumstellung auf 2000-Fähigkeit

1998

Buchbestand: 97400 Bände, Zeitschriften: 520 Abonnements, 60 Literaturdatenbanken
Personal: 7 Angestellte, 3 Auszubildende, 1 befristete Stelle (DV-Beauftragter), wöchentlich 6 studentische Hilfskräfe

  • 14. April 1998: Start des Webbibliothekskataloges (WebOPC)
  • 31. August 1998: Einführung der elektronischen Ausleihverbuchung nach einer umfangreichen Vorbereitungsphase - damit ist die Fachhochschulbibliothek die erste des Landes Mecklenburg-Vorpommern; alle NutzerInnen erhalten einen maschinenlesbaren Bibliotheksausweis;
  • Einrichtung eines Sehbehindertenarbeitsplatzes
  • Bibliotheksnutzung: 2540 NutzerInnen, 3930 Fernleihbestellungen
  • Ausbildungsbibliothek: die theoretische Ausbildung der "Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste" findet seit dem 01.09.1998 erstmals im Land Mecklenburg-Vorpommern an der Beruflichen Schule Waren im Landkreis Müritz statt.

1997

Buchbestand: 84600 Bände, Zeitschriften: 500 Abonnements
Personal: 7 Angestellte, wöchentlich 6-8 studentische Hilfskräfte, 2 ABM-Kräfte

PC's in der Bibliothek
  • Online-bearbeitete Fernleihbestellungen: 4200
  • Bibliotheksnutzung: 2400 NutzerInnen, 100000 Entleihungen
  • Beschaffung eines EDV-gestützten lokalen Bibliothekssystems 
  • Ausbildungsbibliothek: zum 01.09.1997 beginnen 2 Auszubildende ihre nun dreijährige Ausbildung mit dem neuen Berufsbild "Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste"
  • 23.06.1997: Eröffnung eines Internet-Arbeitsplatzes – damit ist die Fachhochschulbibliothek die erste des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • PC-Ausstattung: 9 PC-Plätze für Recherchen: Katalog, Datenbanken, Internet; 4 PC-Arbeitsplätze: Textverarbeitung, Multimediale Anwendungen

1995

  • Einrichtung des OPAC (Online Public Access Catalogue)
  • Umstellung der Katalogisierung: herkömmliche Zettelkataloge werden in elektronische Form überführt (automatische Verbundkatalogisierung im Zentralen Verbundkatalog der Göttinger Staats- und Universitätsbibliothek)
  • Bibliothek verfügt über 23 Literaturdatenbanken, Schulungen werden regelmäßig angeboten
  • Ausbildungsbibliothek: die ersten zwei Auszubildenden nehmen eine zweijährige Ausbildung zur Bibliotheksassistentin auf

1996

Buchbestand: 73100 Bände, Zeitschriften: 500 Abonnements
Buchzugang: 12.700

Schaukasten der Ausstellung
  • ABM-Projekt: 2 Mitarbeiterinnen für ein Jahr – Inventarisierung von Buchbeständen
  • Anlässlich des 5. Hochschuljubiläums findet in der Bibliothek eine Ausstellung zu 14 Jahren Bibliotheksgeschichte statt

1993/94

Buchbestand: 48.300 Bände, 370 Zeitungen und Zeitschriften
Personal: 4 Bibliothekarinnen, 4 Bibliotheksassistentinnen und eine DV-Beauftragte

  • Schließung der Bibliothek der Außenstelle der Universität Greifswald – es werden 40000 Bände nach Greifswald überführt
  • 20000 Bände verbleiben in der Fachhochschule Neubrandenburg
  • DV-Ausstattung: erster PC-Einsatz in Literaturdatenbanken und gleichzeitig Vorbereitung eines lokalen Bibliotheksystems
  • Bibliothek ist 48 Std. die Woche geöffnet

1992

Personal: 5 Bibliotheksmitarbeiterinnen und 1 Schreibdienst

  • Auf Nutzungsfläche von ca. 1200 m2 befindet sich ein Büchergrundbestand von 6000 Bänden sowie 130 Periodika (regelmäßig erscheinende Werke) für die Fachhochschule Neubrandenburg
  • Die Bibliothek ist täglich bis 21 Uhr geöffnet - 54 Sunden in der Woche, mit Unterstützung durch studentische Hilfskräfte
  • Haushalt: Ausgaben von ca. 149000 DM für Büchergrundbestand
  • Gründung der Senatskommission für Bibliotheksangelegenheiten für die Fachhochschule Neubrandenburg

1991

Bibliothek der Fachhochschule Neubrandenburg & Bibliothek der Außenstelle Greifswald

Bibliotheksbestand: 2200 Bücher und 80 Zeitschriftentitel
Personal: 6 Mitarbeiterinnen und 1 Mitarbeiterin für die Bibliothek der Außenstelle Greifswald

  • 15. Oktober 1991: Aufnahme des Lehrbetriebes der „Fachhochschule Neubrandenburg“ und Umprofilierung der Pädagogischen Hochschule Neubrandenburg in Außenstelle der Universität Greifswald
  • beide Bibliotheken dieser zwei Trägereinrichtungen arbeiten in einer Verwaltungsgemeinschaft
  • teilweise Bestandsüberführung nach Leipzig

1988-1990

Lehrerbildungseinrichtung Neubrandenburg / Pädagogische Hochschule Neubrandenburg

1988:

  • Personal: 10 Bibliotheksmitarbeiterinnen

1989:

  • Übernahme der Bibliotheksbestände der Pädagogischen Hochschule Güstrow
  • 03. Oktober: Gründung der „Pädagogischen Hochschule Neubrandenburg Edwin Hoernle“ und Eröffnung durch die Ministerin für Volksbildung der DDR Margot Honecker
  • Personal: 9 Bibliotheksmitarbeiterinnen, 1 Sachbearbeiterin, 1 Archivarin und 2 PraktikanntInnen
  • 09. November: Fall der Berliner Mauer
  • Neukonzipierung des Bestandsaufbaus – Auslagerung der Bibliotheksbestände Heimerziehung in die heutige Fachschule für Sozialpädagogik an der Beruflichen Schule Neubrandenburg

1990:

  • 17. April: Eröffnung der Bibliothek der „Pädagogischen Hochschule Neubrandenburg“ durch den Rektor Prof. Dr. Albert Franke
  • In einem Bibliothekszweckbau befinden sich auf 1000 m2 Nutzungsfläche 12000 Bestandseinheiten und 30 Zeitschriftentitel, davon 2000 Bestandseinheiten im Lesesaal und je 5000 Bestandseinheiten in Magazinen und Freihandausleihe
  • Der Lesesaal bietet 80 Plätze, der Zeitschriftenlesesaal 20 Plätze
  • Monographienzugang von 36000 Bestandseinheiten durch Förderprogramme des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und private Spenden
  • Personal:10 Bibliotheksmitarbeiterinnen, 1 Sachbearbeiterin, 1 Archivarin und 2 PraktikantInnen

1982-1987

Aufbauleitung der „Pädagogischen Hochschule Neubrandenburg“

  • 01. Mai 1982:
    erste Bibliotheksmitarbeiterinnenstelle wird besetzt für die Aufbauleitung der damaligen Trägereinrichtung der „Pädagogischen Hochschule Neubrandenburg“
  • 1983:
    Übernahme der Bibliotheksbestände des Instituts für Lehrerbildung Templin
  • 1985:
    Beginn des Bestandsaufbaus durch Neukauf von Büchern für die 1989 zugründende 10. Pädagogische Hochschule der DDR
  • 1987:
    Übernahme der Bibliotheksbestände des Instituts für Lehrerbildung Kyritz
  • 27. September 1987:
    Eröffnung der provisorischen Bibliothek in zwei Seminarräumen