Publikationen/Publications

Zeitschriftenbeiträge (peer-reviewed)

Bräutigam, B., Müller, M., Lentz-Becker, A., & Rave, T. (2024). Third Mission-Strategien als Wissenstransfer in der Familienbildung am Beispiel eines Reallabors in Mecklenburg-Vorpommern. Soziale Arbeit, Themenheft Wissen in der Sozialen Arbeit.

Bräutigam, B. (2024). Ihr seid zuviel(e) – Gesellschaftliche Beziehungsaussagen an geflüchtete Menschen und die Auswirkungen auf deren psychotherapeutische Behandlung. Psychotherapie im Dialog, Themenheft Beziehungswelten.

Lentz-Becker, A., Bräutigam, B., & Müller, M. (2023). Familienbildung meets Gesundheitsförderung!? Mechanismen, Potenziale und Herausforderungen gesundheitsbezogener Förderung von Elternschaft. Prävention und Gesundheitsförderunghttps://doi.org/10.1007/s11553-023-01022-x

Lentz-Becker, A., Bräutigam, B., & Müller, M. (2020). Needs-based family support – Perception, structures and challenges in practical implementation. International Journal of Social Pedagogy, 9(1). https://doi.org/10.14324/111.444.ijsp.2020.v9.x.020

Bräutigam, B., Lüngen, S., & Müller, M. (2020). Home visiting work: A transdisciplinary study. Research on Social Work Practice, 30(5), 576–584. https://doi.org/10.1177/1049731519898759

Bräutigam, B., Giertz, K., & Lerch, L. (2020). Psychotherapeutische, psychiatrische und psychosoziale Versorgung von Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung. Psychotherapie-Forum, 24(3–4), 84–86. https://doi.org/10.1007/s00729-020-00163-0

Bräutigam, B. (2019). „Mutti telefoniert mit China“ – Der Versuch, im Festhalten loszulassen. Kontext, 50(3), 268–275. https://www.dgsf.org/service/wissensportal/mutti-telefoniert-mit-china

Bräutigam, B. (2018). „Tools can harm also“ – Eindrücke aus der transkulturellen Kinder- und Jugendpsychiatrie in Montreal: Ein persönlicher Bericht. Kontext, 49(2), 151–156. https://www.dgsf.org/service/wissensportal/tools-can-harm-also-eindruecke-aus-der-transkulturellen-kinder-und-jugendpsychiatrie-in-montreal

Lüngen, S., Müller, M., & Bräutigam, B. (2016). Kaffee, Kekse, Katzenallergie. Umgang mit Grenzen, Grenzerfahrungen und Abgrenzungsbedürfnissen in den Hilfen im häuslichen Setting. Neue Praxis, 46(1), 67–82.

Krause, M., Gonzalez, O., & Bräutigam, B. (2015). Ergebnisqualität von psychotherapeutischen Prozessen mit Jugendlichen: Einflussfaktoren in der Anfangsphase therapeutischer Prozesse. Psychotherapeut, 60(5), 419–425. https://doi.org/10.1007/s00278-015-0037-4

Lüngen, S., Müller, M., & Bräutigam, B. (2015). „Man muss auch wissen, wann macht es sozusagen Sinn, nach Hause zu gehen“: Strukturelle und inhaltliche Anlässe für den Einsatz häuslicher familienbezogener Hilfen. Kontext, 46(3), 227–246. https://doi.org/10.13109/kont.2015.46.3.227

Bräutigam, B., & Müller, M. (2014). „Die Sehnsucht, einen Pudding an die Wand zu nageln“ – Vom Ertragen und dem produktiven Umgang mit Diffusität und Unsicherheit im Kontext niedrigschwelliger Beratung. Journal für Psychologie, 22(2), 137–155. https://journal-fuer-psychologie.de/article/view/356/367

Lüngen, S., Müller, M., Hankel, K., & Bräutigam, B. (2014). „… da sind da die Tassen geflogen und ich mitten drin …“ Wie sicher empfinden aufsuchende Helfer*innen ihre Arbeit im häuslichen Setting? Zeitschrift für Sozialpädagogik, 12(4), 403–425. https://doi.org/10.3262/ZFSP1404402

Bräutigam, B., & Herberhold, M. (2012). Fehler in der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, (4), 223–234. https://doi.org/10.23668/psycharchives.10617

Bredl, K., Bräutigam, B., & Herz, D. (2012). Avatarbasierte Beratung und Coaching in 3D. In E-Coaching und Online-Beratung (S. 121–136). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-531-19155-3_8

Bräutigam, B. (2011). Mal ist es ein Scheißleben und mal ganz cool. Psychotherapie und Beratung mit Jugendlichen. Psychologie & Gesellschaftskritik, 35(1), 113–131. https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/38971

Bräutigam, B., Herz, D., & Bredl, K. (2011). Von Avatar zu Avatar. Systemisch orientierte Beratung in virtuellen Welten. Familiendynamik, (1), 2–9.

Bräutigam, B. (2010). „Hogwarts, Hogwarts, warzenschweiniges Hogwarts!“ Die literarische Figur des Albus Dumbledore als pädagogisches Modell. Der pädagogische Blick, (1), 4–12.

Bräutigam, B. (2009). Realitätsflucht oder Resilienzfaktor? Die Bedeutung von Imaginationsfähigkeit in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 58(5), 321–329. https://doi.org/10.23668/psycharchives.9596

Bräutigam, B. (2009). Therapie in der systemischen Sozialarbeit – Bereicherung oder Ärgernis? Kontext, 40(2), 138–142. https://doi.org/10.13109/kont.2009.40.2.138

Bräutigam, B. (2006). Gibt es eine systemische Traumatherapie? Psychotherapie im Dialog, (4), 364–368. https://doi.org/10.1055/s-2006-951837

Bräutigam, B. (2006). Kinderliteratur in der Kinder- und Erwachsenentherapie. Psychotherapie im Dialog, (1), 68–72. https://doi.org/10.1055/s-2005-915429

Bräutigam, B., & Herberhold, M. (2006). Familie: Das Beste und Schlimmste, was einem passieren kann. Ästhetik & Kommunikation, (4), 31–37.

Bräutigam, B., & Danzer, G. (2005). „Inzwischen bin ich überzeugter Psychosomat“. Kasuistik einer jungen Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 1 und ausgeprägter hyporektischer Ess-Störung. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 6(1), Artikel 36. https://doi.org/10.17169/fqs-6.1.517

Bräutigam, B., & Frermann, T. (2005). Therapie wider den gesunden Menschenverstand oder die einzig wahre Hilfe? Ein Einblick in die aufsuchende Familientherapie in Nordbrandenburg. Kontext, (2), 182–197.

Bräutigam, B., Wagner, V., & Schnitker, A. (2003). Autonomie und (Insulin-)Abhängigkeit. Erschwerte Bewältigung von Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz bei einem Jugendlichen mit Diabetes mellitus und Zöliakie. Monatsschrift Kinderheilkunde, (4), 405–409. https://doi.org/10.1007/s00112-002-0481-4

Bräutigam, B. (2002). Muß ich essen? Ein integrativer stationärer Behandlungsansatz bei anorektischen Reaktionen unterschiedlicher Genese. Integrative Therapie, (1), 5–26.

Bräutigam, B., & Schnitker, A. (2002). „Es paßt nichts mehr rein“ – Kasuistik einer eßgestörten kurdischen Jugendlichen vor dem familiären Hintergrund politischer Verfolgung. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, (7), 559–570. https://pada.psycharchives.org/

Bräutigam, B. (2000). Die Vertreibung des inneren Dämon. Zur Motivation therapeutischer Arbeit mit politisch Verfolgten und traumatisierten Menschen und deren Kindern. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 1(1). https://doi.org/10.17169/fqs-1.1.1134

Bräutigam, B., & Jurtan, F. (1996). Das Leben danach – Politisch Verfolgte im Exil. Systema, (3), 35–38.

 

Monographien und Herausgeberschaften

Böttche, M., Welz, L., Bräutigam, B., & Maercker, A. (Hrsg.). (in Vorbereitung). Handbuch Psychosoziale Hilfe und kollektive Gewalt. Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht.

Müller, M., & Bräutigam, B. (Hrsg.). (2024). Aufsuchende Soziale Arbeit. Grundlagen, Praxisfelder & Fallbeispiele. Kohlhammer.

Brandmaier, M., Bräutigam, B., Gahleitner, S., & Zimmermann, D. (Hrsg.) (2023). Geflüchtete Menschen psychosozial unterstützen und begleiten. Ein Handbuch. Vandenhoeck & Ruprecht.

Bräutigam, B., Hörmann, M., & Märtens, M. (Hrsg.) (2022). Alles Erfindung? Länderübergreifende Perspektiven auf Beratung und Psychotherapie. Vandenhoeck & Ruprecht. https://doi.org/10.13109/9783666408137

Bräutigam, B. (2021). Grundkurs Psychologie (2., aktualisierte Aufl.). Ernst Reinhardt.

Müller, M., Bräutigam, B., & Lentz-Becker, A. (2019). Familienbildung – wozu? Familienbildung im Spiegel diverser Familienwirklichkeiten. Budrich.

Bräutigam, B. (2019). Fluchtgeschichten. Literarische Begegnungen mit Flucht und Migration. Vandenhoeck & Ruprecht.

Freigang, W., Bräutigam, B., & Müller, M. (2018). Gruppenpädagogik: Eine Einführung. Beltz Juventa.

Bräutigam, B. (2018). Grundkurs Psychologie für die Soziale Arbeit. Soziale Arbeit studieren. UTB.

Bredl, K., Bräutigam, B., & Herz, D. (2016). Avatar-basierte Beratung in virtuellen Räumen. Die Bedeutung virtueller Realität bei helfenden Beziehungen für Berater, Coaches und Therapeuten. Springer Fachmedien. doi.org/10.1007/978-3-658-16015-9

Müller, M., & Bräutigam, B. (Hrsg.) (2011). Hilfe, sie kommen! Systemische Arbeitsweisen im aufsuchenden Kontext. Carl Auer.

Bräutigam, B. (2009). Die Heilungskräfte des starken Wanja. Kinder- und Jugendliteratur in der Beratung und Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Vandenhoeck & Ruprecht.

Bräutigam, B. (2000). Der ungelöste Schmerz. Perspektiven und Schwierigkeiten der therapeutischen Arbeit mit Kindern politisch verfolgter Menschen . Psychosozial-Verlag.

Buch- und Sammelbandbeiträge:

Bräutigam, B., Voigt, J., & Müller, M. (in Druck). Beratung im Kontext von Familienbildung: Die Suche nach Anlässen im Alltäglichen. In M. Berg & A. Sawatzki (Hrsg.), Handbuch der Familienberatung. Vandenhoeck & Ruprecht.

Bräutigam, B. (in Vorbereitung). Niedrigschwellige Beratung. In A. Kupfer et al. (Hrsg.), Das neue Handbuch der Beratung. dgvt-Verlag.

Kröger, C., Wesenberg, S., & Bräutigam, B. (2024). Wirkprinzipien beraterisch-therapeutischer Interventionen. In S. Gahleitner et al. (Hrsg.), Handbuch klinischer Sozialarbeit (S. 93–102). Beltz Juventa.

Bräutigam, B., & Müller, M. (2024). Reflexion aufsuchender Arbeitsweisen. In M. Müller & B. Bräutigam (Hrsg.), Aufsuchende Soziale Arbeit: Grundlagen, Praxisfelder & Fallbeispiele (S. 13–21). Kohlhammer.

Creutzburg, I., Müller, M., & Bräutigam, B. (2024). Forschungsstand zur aufsuchenden Arbeit. In M. Müller & B. Bräutigam (Hrsg.), Aufsuchende Soziale Arbeit: Grundlagen, Praxisfelder & Fallbeispiele (S. 22–33). Kohlhammer.

Bracht, K., & Bräutigam, B. (2024). Am Anfang bist du der Gast auf einer Hochzeit, den keiner eingeladen hat: Das Arbeitsfeld der aufsuchenden Familientherapie. In M. Müller & B. Bräutigam (Hrsg.), Aufsuchende Soziale Arbeit: Grundlagen, Praxisfelder & Fallbeispiele (S. 57–66). Kohlhammer.

Harder, F., Krüger, C., Michael, J., Ortmann, M., & Bräutigam, B. (2024). „Denen redet man nur was ein“ vs. „Gut, dass Sie kommen“: Aufsuchende Beratung in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für geflüchtete Menschen. In M. Müller & B. Bräutigam (Hrsg.), Aufsuchende Soziale Arbeit: Grundlagen, Praxisfelder & Fallbeispiele (S. 77–86). Kohlhammer.

Bräutigam, B., Lohrasbi Nejad, A. H., & Werle, L. (2023). “It’s more than I can manage”: Psychosocial counselling and family therapy for refugees in Mecklenburg-Vorpommern. In K. Hertlein (Ed.), International handbook of couple and family therapy (pp. 126–136). Routledge.

Bräutigam, B., & Ortmann, M. (2023). Ambulante psychotherapeutische Arbeit und psychosoziale Versorgung von geflüchteten Menschen. In M. Brandmaier, B. Bräutigam, S. Gahleitner & D. Zimmermann (Hrsg.), Geflüchtete Menschen psychosozial unterstützen und begleiten: Ein Handbuch (S. 151–160). Vandenhoeck & Ruprecht.

Haun, M., & Bräutigam, B. (2023). Systemische Therapie. In M. Bauer, A. Berghöfer, E. Brakemeier & A. Adli (Hrsg.), Therapieresistenz bei Depressionen und bipolaren Störungen (S. 441–452). Springer.

Ahrens-Eipper, S., & Bräutigam, B. (2022). Psychotherapie mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen und ihren Familien. In A. Werner, K. Giertz & M. Kölch (Hrsg.), Adoleszenzpsychiatrie in Klinik und Gemeinde (S. 150–160). Psychiatrieverlag.

Bräutigam, B. (2022). „Es muss alles offen angesprochen werden“ – Der Umgang mit Misserfolgserleben in der Supervision. In P. Ebel, J. Strecker & H. Kleve (Hrsg.), Systemische (Lehr-)Supervision im psychotherapeutischen, psychosozialen und multidisziplinären Kontext: Ein Lehr- und Handbuch (S. 288–296). Carl Auer.

Alamo, N., Nunez, L., Bräutigam, B., & Krause, M. (2022). Der Einsatz von Kinderzeichnungen zur Analyse von Veränderungsprozessen in der Kinderpsychotherapie: Empirische Beispiele. In M. Kekeritz & M. Kubandt (Hrsg.), Kinderzeichnungen: Herangehensweisen, Potenziale, Grenzen (S. 355–375). Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-34885-4_14

Lentz-Becker, A., Bräutigam, B., & Müller, M. (2022). „Von außen muss eben alles tutti frutti sein“ – Familienbildung auf dem Weg zum Familienservice: Ein Transformationsversuch in Mecklenburg-Vorpommern. In U. Müller-Giebeler & M. Zurfacher (Hrsg.), Lage und Herausforderungen der Familienbildung (S. 269–281). Beltz Juventa.

Bräutigam, B., Müller, M., & Große, L. (2021). Hausbesuche und aufsuchende Hilfen im Kontext der qualifizierenden Assistenz gestalten. In K. Giertz, L. Große & D. Röh (Hrsg.), Methoden der qualifizierten Assistenz zur Sozialen Teilhabe. Psychiatrieverlag.

Bräutigam, B., & Müller, M. (2021). Familienbildung. In G. Ehlert, H. Funk & G. Stecklina (Hrsg.), Grundbegriffe Soziale Arbeit und Geschlecht (S. 170–173). Beltz Juventa.

Bräutigam, B., Garbe, T., & Welz, M. (2021). Schlafende Hunde wecken oder in Frieden lassen – Ein systemisch inspirierter Umgang mit Selbstreflexion und Selbsterfahrung in sozialwissenschaftlichen Studiengängen. In S. Trumpa & H. Lindemann (Hrsg.), Systemische Lehre an Hochschulen: Praktische Impulse für Methodik und Didaktik (S. 249–257). Carl Auer. https://doi.org/10.13109/9783666407857.249

Bräutigam, B. (2020). Der Kokon: Trennungsangst im Kontext von Flucht, Gewalt und ambivalenter Resonanz. In W. Rotthaus (Hrsg.), Fallbuch der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen (S. 53–65). Carl Auer.

Bräutigam, B. (2020). Abstinenzgebot oder Elendsvermeidung – Was erschwert die Etablierung aufsuchender Psychotherapie? In K. Giertz, L. Große & S. Gahleitner (Hrsg.), Hard to reach: Schwer erreichbare Klientel unterstützen (S. 128–137). Psychiatrieverlag.

Bräutigam, B. (2019). „Sagen Sie mir, was ich tun soll“ – Ohnmachtserfahrungen und Selbstwirksamkeitsverlust: Zwei Antagonisten im Erziehungsprozess. In D. Zimmermann, B. Rauh, K. Trunkenpolz & M. Wininger (Hrsg.), Sozialer Ort und Professionalisierung: Geschichte und Aktualität psychoanalytisch-pädagogischer Konzeptualisierungen (S. 197–210). Verlag Barbara Budrich.

Bräutigam, B. (2019). Gruppenpädagogik. In Socialnet Lexikonhttps://www.socialnet.de/lexikon/Gruppenpaedagogik

Bräutigam, B. (2018). Geschichten, die beißen und die Wahrheit in sich tragen. In B. Bannasch & E. Matthes (Hrsg.), Kinder- und Jugendliteratur: Historische, erzähl- und medientheoretische, pädagogische und therapeutische Perspektiven (S. 199–214). Waxmann.

Müller, M., Bräutigam, B., Gahleitner, S., Rieger, J., Sauer, S., Steckelberg, C., & Volkmann, U. (2017). Promotionsförderung an Hochschulen Sozialer Arbeit. In G. Ehlert et al. (Hrsg.), Forschen und Promovieren in der Sozialen Arbeit (S. 140–149). Barbara Budrich.

Bräutigam, B. (2016). Das Dreieck der Verletzten: Verletzung und Verunsicherung im Kinderschutzdreieck Kinder, Eltern und Fachkräfte. In B. Rauh & T. Kreuzer (Hrsg.), Grenzen und Grenzverletzungen in Bildung und Erziehung: Psychoanalytisch-pädagogische Perspektiven (S. 67–78). Budrich.

Bräutigam, B. (2016). „… und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus …“ – Psychisches Wachstum von Kindern und Jugendlichen. In Philosophisches Jahrbuch AUFGANG 2016 (S. 127–142).

Bräutigam, B., Freigang, W., Müller, M., & Northoff, R. (2016). Group work. In Hochschule Neubrandenburg (Hrsg.), Dealing with conflicts – Joint ideas and experiences (S. 95–120).

Bräutigam, B., & Northoff, R. (2016). Family cultures and transgenerationality. In Hochschule Neubrandenburg (Hrsg.), Dealing with conflicts – Joint ideas and experiences (S. 121–134).

Bräutigam, B., Müller, M., Lüngen, S., & Hankel, K. (2014). Weite Wege und die Nachbarn gucken zu – Und wer schaut auf Dorothy? Ambulante familienbezogene Hilfen im ländlichen Raum im Ländervergleich. In BAG der Kinderschutz-Zentren et al. (Hrsg.), Kinderschutz in ländlichen Räumen: Empirische Befunde, Herausforderungen und Perspektiven (S. 135–163).

Müller, M., & Bräutigam, B. (2014). Strukturelle Überlegungen zur Kinderschutzpraxis im ländlichen Raum. In BAG der Kinderschutz-Zentren et al. (Hrsg.), Kinderschutz in ländlichen Räumen: Empirische Befunde, Herausforderungen und Perspektiven (S. 199–211).

Bräutigam, B., & Müller, M. (2014). Aufsuchende Hilfen. In T. Levold & M. Wirsching (Hrsg.), Systemische Therapie und Beratung: Das große Lehrbuch (S. 435–438). Carl Auer.

Bräutigam, B., & Müller, M. (2013). Die Beweglichen: Von der Notwendigkeit aufsuchender Hilfen in einer sich zunehmend entstrukturierenden Region. In V. Sparschuh & A. Sterbling (Hrsg.), Abwanderung aus ländlichen Gebieten: Ursachen, Motive, Erscheinungsformen und Folgeprobleme (S. 131–143). Meine.

Bräutigam, B. (2012). Die Hoffnung sitzt im linken Fuß – Die (Körper-)Geschichte zweier Schwestern im therapeutischen Prozess. In M. Brumlik & J. Bilstein (Hrsg.), Die Bildung des Körpers. Juventa.

Bräutigam, B., & Müller, M. (2011). Helfer im Dialog: Das Praxisinstrument der Fallwerkstatt. In B. Bräutigam & M. Müller (Hrsg.), Hilfe, sie kommen! Systemische Arbeitsweisen im aufsuchenden Kontext (S. 226–232). Carl Auer.

Bräutigam, B., & Herberhold, M. (2006). I couldn’t find the food I liked: Anorexia in boys. Three case reports. In P. I. Swain (Ed.), Anorexia nervosa and bulimia nervosa: New research.

Bräutigam, B., Märtens, M. M., & Petzold, H. G. (2000). Leitgedanken für Eltern und Angehörige traumatisierter Kinder. In A. van der Kolk, C. McFarlane & L. Weisaeth (Hrsg.), Traumatic stress. Junfermann.

Vorträge und Panelbeiträge

2025

  • „Das rechte Maß an Sorge“ – Vortrag auf der Evangelischen Hauptstellenleitungskonferenz, Berlin, 28.01.2025.
  • “It’s Unbearable” – Dissociative Disorders in the Context of Flight and Persecution: Two Case Studies – Panelbeitrag, SPR 56th Annual International Meeting, Krakau, 27.06.2025.
  • „Spieglein, Spieglein an der Wand. Mutter-Tochter-Beziehungen zwischen Rückhalt und Abgrenzung“ – Vortrag, Martinssoiree, Rostock, 14.11.2025.

2023

  • „To Become Visible – ‚Schöne‘ Literatur für die systemisch-interkulturelle Beratung und Therapie“ – Hauptvortrag auf der DGSF-Jahrestagung „Karussell der Kulturen“, 15.09.2023.
  • „Psychosocial Counselling for Refugees and Their Families in Mecklenburg-Vorpommern“ – Panelbeitrag, SPR 54th Annual International Meeting, 22.06.2023.
  • „Asesoramiento psicosocial para los refugiados y sus familias“ – Vortrag auf der Fachkonferenz „Salud mental y bienestar psicosocial de niños, niñas y familias migrantes y refugiadas“, Pontificia Universidad Católica de Chile, Santiago de Chile, 17.11.2023.

2022

  • „Beratung im Wandel der Zeit“ – Vortrag im Rahmen der Tagung für Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern, 23.11.2022.
  • „Muss es immer erst noch schlimmer werden, damit sich alle wieder beruhigen? – Psychoanalytisch-pädagogischer Zugangsversuch zu familiärem Krisenerleben“, Herbsttagung der Kommission Psychoanalytische Pädagogik der DGfE in Kooperation mit der International Psychoanalytic University Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin, 24.09.2022.
  • „Therapeutische Unterstützung im Krisenmodus – was gilt es zu beachten?“ – Vortrag auf dem Fachtag „Grenzenlose Hilfe im guten Rahmen“ zur psychosozialen Versorgung und ehrenamtlichen Unterstützung geflüchteter Menschen, veranstaltet von der Integrationsbeauftragten der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern und der Hochschule Neubrandenburg mit freundlicher Unterstützung der Partnerschaft für Demokratie Neubrandenburg im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, Neubrandenburg, 24.08.2022.

2021

  • „Systemische Therapie mit Schwerpunkt auf Kinder, Jugendliche und Familien“ – Vortrag im Rahmen des Symposiums „Begegnung“ zum 20-jährigen Bestehen des Instituts für Kinder-, Jugendlichen- und Familientherapie Luzern, 20.11.2021.
  • „Die mit den Schleichtieren – Systemische Therapie und ihre Bedeutung für die gesundheitliche Versorgung innerhalb und außerhalb von Coronazeiten“ – Online-Vortrag im Rahmen der Refresherreihe des BDP-Verbandes, 13.09.2021.
  • „Family Support in Mecklenburg-Western Pomerania (MV) – Challenges in Practice Implementation“ – Online-Vortrag (mit Matthias Müller) im Rahmen der European Social Work Research Conference, Special Interest Group Children and Families across Europe, 03.05.2021.
  • “It’s More Than I Can Manage” – Psychosocial Counseling for Refugees in Mecklenburg-Vorpommern – Panelbeitrag (mit Mr. Amir Nejad) zu "Health and Psychosocial Support“ im Rahmen der Protracted Displacement Conference (hosted by German Jordanian University / Yarmouk University), 03.11.2021.

2019

  • „Gehört das so?“ – Vortrag auf dem Fachtag Grenzwahrendes Verhalten in Kindertagesstätten, Diakonie Rostocker Stadtmission e. V., Rostock, 18.10.2019.
  • „(K)eine Gala für die Jugendhilfe. Handlungsmöglichkeiten für Fachkräfte in paradoxen Situationen“ – Vortrag auf dem 4. Kinder- und Jugendhilfekongress Mecklenburg-Vorpommern, Rostock, 29.08.2019.
  • „Meinen Rhythmus verloren – Psychosoziale Beratung für geflüchtete Menschen in Mecklenburg-Vorpommern“ – Panelbeitrag zum Thema "Hard to reach - Systemsprenger und schwer zu erreichendes Klientel im psychiatrischen und psychosozialen Behandlungsfeld“ im Rahmen des Kongress der DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie), Berlin, 29.11.2019.

 

2018

  • „Alles Trauma?“ – Vom Nutzen und Schaden der Ausweitung des Traumabegriffs im Kontext von Flucht und Migration – Vortrag auf dem Fachtag „Psychische Gesundheit und Migration“, Stralsund, 20.11.2018.
  • „Elefanten sieht man doch“ – Kinderschutz und Frühe Hilfen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe – Vortrag auf der Kinderschutzkonferenz, Neubrandenburg, 21.09.2018.
  • „Dementores invisibles – niños y adolescentes con trastornos de estrés postraumático“ – Vortrag auf dem Congreso Latinoamericano de Investigación en Psicoterapia (SPR) y Congreso Chileno de Psicoterapia en Reñaca - auf dem Lateinamerikanischen Kongress für Psychotherapie (SPR), Reñaca, Chile, 23.08.2018.

2017

  • „Sie sind doch die Expertin!“ – Von Lösungswünschen, Lösungsbefürchtungen und Missverständnissen im Beratungsprozess – Keynote auf der Fachtagung „Willkommen im Möglichkeitsraum“, FH Nordwestschweiz / Hochschule Neubrandenburg, 08.12.2017.
  • „Subjective Career Constructions of Chilean and German Therapists and the Role of Particular Experiences with Patients“ – Vortrag (mit Martina Fischersworring, Javiera Duarte, Alemka Tomicic, Javiera García, Josephin Kirsch, Ulrike Bens, Mariane Krause), im Rahmen der Jahrestagung der SPR (Society of Psychotherapy research) in Toronto, Pontificia Universidad Catolica de Santiago de Chile & Hochschule Neubrandenburg, 23.06.2017.

2016

  • „How Fragile We Are“ – Vortrag und DenkRaum auf der 50. Bundesfachtagung Heilpädagogik, Berlin, 12.11.2016.
  • „Dementoren sieht man nicht – Kinder und Jugendliche mit Traumafolgestörungen in der Kinder- und Jugendhilfe“ – Vortrag im Rahmen der Landes-Kinderschutzkonferenz Mecklenburg-Vorpommern, 15.06.2016.
  • „You Do What You Have to Do – Home-Visiting Work in Rural Areas“ – Vortrag (mit Sarah Lüngen und Matthias Müller) im Rahmen der European Conference of Social Work, Lissabon, 31.03.2016.

2015

  • „Ich sollte also fort“ - einige Ideen zum heilpädagogischen Umgang mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen – Vortrag im Rahmen des Fachtags Heilpädagogik, Rummelsburg, 23.10.2015.
  • „Und auf einmal kam mir der Gedanke, dass man Menschen beschützen kann“ - Psychosoziale Facetten des Kinderschutzes – Vortrag, NBS-Tagung, Greifswald, 29.04.2015.
  • „It’s Easier to Jump Right In“ - Research for Home-Visiting Work – Vortrag (mit Sarah Lüngen und Matthias Müller) im Rahmen der European Conference of Social Work, Ljubljana, 23.04.2015.
  • „Mariechen fraß ’nen Hasen auf …“ - literarische Geschichten als Kraftquelle in der pädagogischen Arbeit – Vortrag, im Rahmen des Fachtages "Risiken für die kindliche Entwicklung - Möglichkeiten der Prävention - Herausforderungen für frühe Bildung und Förderung" der Fachschule für Heilpädagogik Ravensburg, 17.04.2015.
  • „Damals war es Friedrich … heute ist es Akim“ – Überlegungen zum pädagogischen Umgang mit politisch verfolgten Kindern und Jugendlichen und deren Familien – Vortrag im Rahmen der Jahrestagung heilpädagogischer Fachschulen, Schloss Trebnitz / Brandenburg, 12.02.2015.

2014

  • „Niedrigschwellige systemische Beratungs- und Hilfsangebote im häuslichen Setting bei Familien mit ‚schwarzem Hund‘“ – Vortrag im Rahmen des Fachtags des Vereins für Förderung seelischer Gesundheit und Integration Das Boot Wismar e. V., 20.05.2014.

2013

  • „Aufsuchende Hilfen“ – Vortrag (mit Matthias Müller), 3. Kinder- und Jugendhilfekongress Mecklenburg-Vorpommern: den Wandel gestalten – Potenziale und Wege der Kinder- und Jugendhilfe in M-V!, Rostock, 31.05.2013.
  • „Weite Wege und die Nachbarn gucken zu - wer schaut auf Dorothy?“ Ambulante familienbezogene Hilfen im ländlichen Raum im Ländervergleich – Vortrag (mit Matthias Müller), Fachkongress „Riskante Idylle: Kinderschutz im ländlichen Raum ist anders“, Rheine, 14.05.2013.
  • „Home Treatment: Hilfen zu Hause sind anders“ – Vortrag (mit Matthias Müller), Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Frankfurt am Main, 26.04.2013.
  • „Home Treatment: Hilfsangebote im häuslichen Setting – Ergebnisse“ – Vortrag (mit Matthias Müller) im Rahmen des XXXIII. DGKJP-Kongress (Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.), Rostock, 08.03.2013.