Bildung gestalten. Verantwortung leben. Mensch für Mensch.

Hier gewinnen Sie einen ersten Überblick über die von uns angebotenen Studiengänge, sowie über unsere Forschung, die Projekte des Fachbereichs und unser Tagungs- und Veranstaltungsgeschehen. Finden Sie Informationen, vernetzen Sie sich mit uns, Ihrem Fachbereich - und finden die richtigen Ansprechpartner*innen für jedes Ihrer Anliegen.

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im Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung (SBE)

Newsticker: Soziales, Bildung und Erziehung

Neuigkeiten aus dem Fachbereich

Schon gewusst? Ihre Kompetenzen zählen!

Rechnen Sie Ihre Erfahrungen an - und verkürzen Sie Ihre Studiendauer

Bringen Sie berufliche Erfahrung, eine einschlägige Ausbildung oder vorherige Studienleistungen im Bereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung mit? Nutzen Sie die Chance, diese Kompetenzen auf Ihr Studium bei uns anrechnen zu lassen! Als staatlich anerkannte*r Erzieher*in können Sie sich auf diesem Wege Prüfungsleistungen anerkennen lassen. Auch wenn Sie schon einmal studiert haben oder Studienleistungen aus verwandten Studiengängen vorweisen können, sind diese auf ein aktuelles Studium anrechenbar. Ebenso ist einschlägige Berufserfahrung aus dem sozialen Bereich. Das bedeutet faktisch: Weniger Prüfungen, weniger Prüfungsstress und vielleicht sogar eine Verkürzung der Studiendauer. 

Nutzen Sie bisher schon erworbene Erfahrungen, um Ihr Studium effizient zu gestalten und Ihr Studienziel schneller zu erreichen!

Für weitere Informationen und individuelle Beratung stehen wir jederzeit gern zur Verfügung. Melden Sie sich dafür jederzeit bei Ihrer zuständigen Studiengangskoordinator*in.

Neue Kollegin im Bereich Pädagogik der Kindheit

Dr. Töpper unterstützt seit März die wissenschaftliche Mitarbeit

Dr. Sandra Töpper (Bild: L. Feichtinger)

Dr. Sandra Töpper, Jahrgang 1986, unterstützt seit März den Bereich Pädagogik der Kindheit als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Über sieben Jahren war sie zuletzt als Lehrkraft und Klassenleitung mit dem Schwerpunkt auch der Qualitätsentwicklung an einer Berliner Fachschule für Sozialpädagogik tätig; promoviert hatte sie über das Begabtenstipendium der Hanns-Böckler-Stiftung mit Abschluss im Jahre 2023 zur “Pädagogik gewährter Autonomie. Eine relationale Anthropologie zwischen Deutschland und Japan.” Die neue Stelle in Neubrandenburg erweitert für die gebürtige Berlinerin den Blick über ihr bisheriges berufliches Wirken hinaus. 

„Ich wurde sehr wertschätzend empfangen und freue mich, nun die Studierenden und die Kolleg*innen kennenzulernen“, erzählt sie. Erfahrungen in der wissenschaftlichen Arbeit bringt Töpper unter anderem aus Hildesheim mit. Und die Begeisterung für ihr Fachgebiet schon von Beginn an: „Ich finde, die Arbeit im Pädagogischen ist regelmäßig ein Privileg“, sagt Töpper. Wo sonst könne man im Beruflichen „die Welt mit den Menschen zusammen entdecken und entwickeln?“ 

Sandra Töpper startet im März in Teilzeitanwesenheit und ist ab Mai dann in Vollzeit an der Hochschule zu finden. Der neuen Stadt und Aufgabe blickt sie offen entgegen: "Neubrandenburg lässt sich jetzt im Frühjahr sicher gut entdecken.“ 

Juristische Denkweisen nachhaltig erlernen

Dr. Burkhardt ist neu im Team des Fachbereiches

Das Recht zu nutzen „für die Unterstützung marginalisierter Gruppen - das ist ein wirksames Werkzeug gegen einen übermächtigen Staat.” So sagt es Dr. Sven Burkhardt. Er vertritt seit diesem Semester die Professur für Bürgerliches Recht mit dem Schwerpunkt Familienrecht, Strafrecht und soziale Dienste im Fachbereich Soziale Arbeit, Erziehung und Bildung.

Ziel des Studiums verschiedener Rechtsbereiche im sozialen Bereich sei nicht nur, den Rechtsbegriff des Staates zu verstehen: „Es lässt sich auch lernen, wie Jurist*innen denken – und dass neben einem typischen Eins-oder-Null-Denken, also trifft ein Tatbestand zu oder nicht, der Jurist als solcher auch gern blufft”, weiß Dr. Burkhardt: „Recht zu haben, wird in der Auslegung da sehr oft für sich in Anspruch genommen”, erzählt der erfahrene Strafrechtler mit einem Schwerpunkt im Strafvollzugsrecht - und schmunzelt ein wenig. Wer das verinnerliche, könne künftig im Arbeitskontext anders mit Rechtsorganen und -rollen umgehen.

Den gebürtigen Bremer zog es nach dem Aufwachsen in Norddeutschland familiär bedingt ab 2011 zunächst nach Dortmund, wo er bereits im Recht für Studierende der Sozialen Arbeit lehrte: „Dort waren es allgemeine Rechtsgrundlagen, aber auch Vollzug, Vollstreckung und verschiedene Aspekte der vom Recht Betroffenen, beispielsweise als psychisch auffällig beschriebenen Menschen.” 

In der Stadt Neubrandenburg möchte Dr. Burkhardt gern „längerfristig ankommen." Neben der Lehre ist er weiterhin für Mandant*innen im fast gesamten Bundesgebiet tätig. „Rechtsverständnis ist ein scharfes Schwert, um den Menschen zu unterstützen”, dessen ist er sicher. Und freut sich, seine Kenntnisse nun im Fachbereich weiterzugeben.