Team Deutschland

Prof.in Dr. Júlia Wéber

Gesamtprojektleitung

Júlia Wéber ist seit 2018 Professorin für Migrationsgesellschaft und Demokratiepädagogik am Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung der Hochschule Neubrandenburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Demokratie(gefährdungen) und Soziale Arbeit, mit Fokus auf extrem rechte Einflussnahmen, Rassismus und Antiziganismus sowie deren Kritik; international vergleichende Ansätze in Sozialer Arbeit und Sozialpolitik; Erinnerungskulturen in der postmigrantischen Gesellschaft; Übergänge junger Menschen von der Schule in die Arbeitswelt.

Prof.in Dr. Christine Krüger

Projektleitung Deutschland

Christine Krüger ist seit 2020 Professorin für Sozialwissenschaften und Qualitative Sozialforschung an der Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung. Sie forscht zu Professionsentwicklung in der Sozialen Arbeit, insb. in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus sowie Soziale Daseinsvorsorge und Soziale Arbeit in ländlichen Räumen.

Dr. Eric Mülling

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Eric Mülling ist Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Demokratie, antidemokratische Tendenzen und rechtsextreme Einflüsse auf die Sozialarbeit. Er promovierte in Politikwissenschaft (summa cum laude) zum Thema digitaler Ungehorsam und ist in der vergleichenden Forschung und Lehre tätig.

Stephen Albrecht

Projektkoordinator


Team Österreich

FH-Prof. Eva Grigori, MA

Projektleitung Österreich

Eva Grigori ist Leiterin des österreichischen Forschungsteams und Dozentin am Fachbereich Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten. Ihr Forschungsschwerpunkt umfasst die Analyse und Weiterentwicklung sozialarbeiterischer Kompetenzen im Umgang mit rechtsextremen Einflüssen.

Mag. Christoph Omann, MA

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Christoph Omann ist Forscher und Dozent im Fachbereich Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Pölten. Als Sozialwissenschaftler und Sozialarbeiter liegen seine Forschungsinteressen in den Bereichen Rechtsextremismus und Soziale Arbeit, partizipative Aktionsforschung sowie Migration.


Team Ungarn

Prof. Dr. habil. Gergely Fábián

Projektleitung Ungarn

Gergely Fábián ist promovierter und habilitierter Soziologe und Dozent an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Debrecen, wo er derzeit den Lehrstuhl für Sozialwissenschaften und Sozialarbeit innehat. Er studierte Soziologie in Budapest und promovierte in Deutschland an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Anschließend habilitierte er sich an der Universität Debrecen. Er hatte mehrere internationale Gastprofessuren inne und hat 149 Artikel veröffentlicht. Seine Forschungsschwerpunkte sind Lebensqualität, soziale Ungleichheiten und Karriereprofile von Sozialarbeitern.

Associate Prof. em. Dr. Judit Kozma

Koordination des Teilprojekts in Ungarn

Associate Prof.in Dr. habil Katalin Szoboszlai

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Katalin Szoboszlai ist Sozialarbeiterin, außerordentliche Universitätsprofessorin und Präsidentin des Verbands der Sozialberufsorganisationen in Ungarn. Ihre beruflichen und wissenschaftlichen Interessen liegen in den Veränderungen der Sozialen Arbeit sowie in der Situation der Sozialen Arbeit in Ungarn. Seit 1995 lehrt und forscht sie im Bereich der Sozialen Arbeit. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Soziale Arbeit und Armut, einschließlich Kinderarmut, Obdachlosigkeit, obdachlose Frauen, Prostitution und Drogenkonsum.

Associate Prof.in Dr. Anikó Vida

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anikó Vida ist Forscherin im ungarischen Team des SoFRIED-Projekts und Mitglied der Arbeitsgruppe zur Analyse parlamentarischer Debatten. Sie ist außerordentliche Professorin und Leiterin des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpolitik an der Universität Szeged. Sie ist als Sozialarbeiterin und Soziologin ausgebildet und forscht zum System der sozialen Sicherung.

Associate Prof. Dr. Zoltán Háberman

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Zoltán Háberman ist außerordentlicher Professor und Vorsitzender des Fachbereichs Sozialwissenschaften und Soziale Arbeit am Jüdischen Theologischen Seminar an der Universität für Jüdische Studien, Budapest.

M.Sc. Viktória Borda

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Viktória Borda ist Assistant Research Fellow und stellvertretende Leiterin des Departments für Community and Social Studies an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Pécs (Ungarn). Derzeit schließt sie ihre Promotion in Urbaner Soziologie an der Doktorand*innenschule für Demografie und Soziologie der Universität Pécs ab. Neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit hat sie umfangreiche Erfahrung als Expertin in der Konzeption nationaler und lokaler Entwicklungsprogramme und war zudem Koordinatorin und Mitwirkende in mehreren anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten mit den Schwerpunkten soziale Inklusion, Gemeinwesenarbeit und praxisorientierte sozialarbeiterische Ausbildung.

Ass. Prof.in Dr. habil. Andrea Rácz

Wissenschaftliche Beraterin

Andrea Rácz ist Ass. Professorin mit Habilitation an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Eötvös-Loránd-Universität in Ungarn. Sie ist Programmdirektorin der Bachelor- und Masterstudiengänge Soziale Arbeit. Sie hat ihren Masterabschluss in Soziologie an der Eötvös-Loránd-Universität erworben und promovierte in Soziologie. Ihre Forschungsschwerpunkt liegen im Bereich Kinder- und Jugendhilfe und Kinderschutz. Neben ihrer Forschungstätigkeit arbeitet sie an der Entwicklung von Praxisinnovationen im Bereich Kinderschutz.

Ass. Prof. Dr. habil. István Sziklai

Wissenschaftlicher Berater

István Sziklai ist Sozialpolitiker und Hochschullehrer, außerordentlicher Professor an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Eötvös‑Loránd‑Universität (ELTE) und Leiter des Lehrstuhls für Sozialpolitik. Seine Forschung konzentriert sich auf EU‑Sozialpolitik, Arbeitsmarktintegration, Behindertenpolitik und Deinstitutionalisierung. Im Projekt SOFRIED untersucht er, wie die extreme Rechte die Soziale Arbeit und Politik beeinflusst, im ungarisch‑österreichisch‑deutschen Vergleich. Er publiziert, betreut Doktorand*innen und arbeitet gern an der Schnittstelle von Praxis, Forschung und Politik. Wichtig ist ihm der kontinuierliche Fachdialog sowie die Einbindung von Felderfahrungen in Lehre und Forschung.