Veranstaltungen

Dienstag, 12. Mai 2026 18:30 Uhr 20:30 Uhr

Save the date: SoFRiED bei Europe Calling (12. Mai 2026)

Sozialarbeit und die extreme Rechte in europäischen Demokratien.

Was geschieht derzeit, und wie reagiert die Sozialarbeit darauf? Einblicke aus dem trinationalen Forschungsprojekt SoFRiED

Donnerstag, 12. März 2026

Veranstaltungsbericht: Jahrestagung „Forum gegen Demokratiefeindlichkeit und rechte Landnahme“, Rostock (12.–13. März 2026)

Am 12. und 13. März 2026 fand an der Universität Rostock die Jahrestagung des "Forums gegen Demokratiefeindlichkeit und rechte Landnahme in der Sozialen Arbeit" statt. Die Veranstaltung wurde von Maike Nadar und Anna Bahr vom Transferzentrum Kinderschutz und Kinderrechte Mecklenburg-Vorpommern ausgerichtet und brachte Fachkräfte, Wissenschaftler:innen sowie zivilgesellschaftliche Akteur:innen aus der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen…

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Projektpräsentation bei der Konferenz LABOR.A – Motto: Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist in Deutschland eine Querschnittsaufgabe, weil sie alle Bereiche von Gesellschaft, Politik und Recht durchzieht: Chancengleichheit, Teilhabe, Ressourcenzugang, Bildung, Erwerbsarbeit, Gesundheit und Sicherheit müssen gerecht verteilt und ausgestaltet sein, damit demokratische Prinzipien wie Gleichheit vor dem Gesetz, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit verwirklicht werden.

Prof.in Dr. Júlia Wéber, Christoph Omann und Dr. Eric Mülling (re) führen in die Studie SoFRiED in ihrem Panel bei der Tagung LABOR.A der Hans-Böckler-Stiftung ein, das Motto der Tagung war: Gerechtigkeit. Foto: privat.
Samstag, 13. September 2025 12:06 Uhr

SoFRiED auf der internationalen Konferenz in Dubrovnik

Im September 2025 nahm das SOFRIED-Projekt an der internationalen Konferenz „School of Social Work Theory and Practice” in Dubrovnik teil. In einer Plenarsitzung wurden erste vergleichende Ergebnisse zu rechtsextremen Einflüssen auf die Sozialarbeit in Deutschland, Österreich und Ungarn vorgestellt und mit einem internationalen akademischen Publikum diskutiert.