Mein duales Bachelor-Studium

Hallihallo,

Mein Name ist Henrike und ich studiere seit September 2018 Lebensmitteltechnologie dual an der Hochschule Neubrandenburg. Nebenbei absolviere ich die Ausbildung zur Milchtechnologin bei der Hochwald Foods GmbH in der Nähe meiner Heimat Köln.

Mein Interesse für Lebensmittel, speziell für Milch, begann mit dem elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb, einem Auslandsjahr auf einem Milchviehbetrieb im Osten Kanadas und einem Praktikum in einer kleinen Ziegenkäserei in der Eifel. Danach stand für mich fest: Ich möchte die Prozesse vom Rohstoff bis zum Endprodukt verfolgen.

Ausschlaggebend für die Wahl des Studiengangs, war für mich der praktische Anteil. Während der Ausbildung bekommt man Einblick in alle Abteilungen und in der Hochschule finden regelmäßig Praktika statt, wo man die gelernte Theorie aus den Vorlesungen anwenden kann.

Rückblickend würde ich immer wieder das duale Studium der Lebensmitteltechnologie an der Hochschule Neubrandenburg wählen, da der Praxisanteil sehr hoch ist, die Hochschule familiär strukturiert ist, es viele Möglichkeiten gibt sich zu engagieren und weil der Tollensesee jederzeit zum Abschalten einlädt.


Hey,

ich bin Claudia und studiere seit 2017 dual Lebensmitteltechnologie an der Hochschule in Neubrandenburg.

Nach meinem Abitur fiel es mir schwer mich bei der großen Auswahl für einen Studiengang zu entscheiden, der zu mir passt und habe mir deshalb zunächst eine Auszeit genommen und ein Auslandsjahr gemacht.

Am Hochschul-Informationstag in Neubrandenburg wurde mein Interesse am Studiengang sofort geweckt, da ich schon immer ein großes Interesse daran hatte wie Lebensmittel hergestellt werden und welche Verfahrensschritte dahinter stecken. Anschließend habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Betrieb gemacht, der duale Studenten ausbilden möchte.

An der Hochschule gefällt mir besonders der hohe Praxisbezug und die überschaubare Anzahl an Studenten. Es herrscht dadurch familiäre Atmosphäre. Mein gelerntes Wissen aus der Hochschule kann ich in meinem Ausbildungsbetrieb, der Bigfood Produktions GmbH, in Zarrentin umsetzten. Wir stellen dort frische Dressings, Dips und Saucen her. Ich lerne im Betrieb die Arbeitsabläufe in den verschiedenen Abteilungen, wie Produktentwicklung, Produktion und Qualitätssicherung kennen.

Ich bin zufrieden einen Studiengang gefunden zu haben, der zu mir passt und bin gespannt auf die weiteren Semester, die noch vor mir liegen.

 


Moin,

mein Name ist Luca und ich studiere dual Lebensmitteltechnologie. Mein Ausbildungsplatz habe ich in Wismar bei der Bayer Crop Science GmbH. Wir produzieren biologische Pflanzenschutzmittel und obwohl das keine Lebensmittel sind, nutzen wir viele Anlagen welche auch in der Lebensmittelindustrie verwendet werden. Das duale Studium ist eine klasse Möglichkeit, die praktische Seite unseres Wunschberufes näher kennenzulernen - zusätzlich zum sehr praxisorientierten Lehrplan.


Jedem der eine Hochschulgröße vorzieht welche einen persönlichen Umgang ermöglicht, nach einem langen Tag im Hörsaal den Abend gerne am See verbringt und einen zukunftsorientierten Beruf lernen möchte, kann ich das duale Bachelor-Studium der Lebensmitteltechnologie nur empfehlen.


Moin,

mein Name ist Nora und ich studiere den dualen Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie. Ursprünglich komme ich aus dem hohen Norden, aus Flensburg und bin nach dem Abitur und einem Auslandsjahr nach Neubrandenburg gezogen.

Inzwischen ist die Hälfte des Studiums geschafft und ich bin froh dieses in Neubrandenburg zu absolvieren. Neben den praxisbezogenen Modulen und Praktika gefällt mir besonders die familiäre Atmosphäre, die hier herrscht. Kurze Wege auf dem Campus und kleine Seminargruppen erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Kommilitonen und Professoren ungemein.

Wenn man, wie ich während der Hochschulabschnitte unseres Studiums, in einem der vier Studentenwohnheime wohnt, wird es auch nach den Vorlesungen und Praktika nicht langweilig. Mit ca. zehn Personen wird sich eine Küche geteilt und dort ist fast immer etwas los. Und wenn man doch mal Ruhe braucht, zieht man sich in sein Zimmer zurück und bekommt von dem Trubel nichts mehr mit.