Der Kulturpark in Neubrandenburg - Gartenkunst als nationales Aufbauwerk

Zwischen 1969 und 1975 entstand auf dem moorastigen Gelände zwischen Stadt und Tollensesee, dem Werderbruch, der heutige Kulturpark in Form eines Landschaftsgartens mit Wiesen, Spielplätzen, Staudengärten und zahlreichen Plastiken verschiedener Künstler. 

Professorin Dr. Caroline Rolka von der Hochschule Neubrandenburg berichtet am Mittwoch, 15. Januar, um 19 Uhr im Neubrandenburger Stadtarchiv, Marktplatz 1 (Eingang Darrenstraße), über Hintergründe zur Entstehung des Neubrandenburger Gartendenkmals. Im Rahmen des Nationalen Aufbauwerks der DDR leisteten die Einwohner freiwillige Arbeitsstunden, um den Kulturpark herzurichten. 1981 erhielt der Park den Denkmalstatus.

Veranstaltungsort

  • Stadtarchiv Neubrandenburg, Marktplatz 1, Eingang Darrenstraße an der Seite des HKB

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