denkBar

Computerspiele sind mittlerweile als Kulturgut und Kunstwerke anerkannt und zudem längst keine „Jungssache“ mehr. 
Es können jedoch durchaus genderspezifische Unterschiede in der Nutzungsmotivation und in der Auswahl von Computerspieltiteln ausgemacht werden. Nach einem komprimierten Einblick in jene spezielle medienpsychologische Forschung, gibt diese denkBar einen Überblick über die Verarbeitung durchaus fragwürdiger Geschlechterstereotype innerhalb der Gaming-Culture. 
In einem abschließenden Ausblick werden künftige Möglichkeiten von inhaltlich und ästhetisch „gendergerechter“ Umsetzung und Darstellung diskutiert.
Für einen Mittagsimbiss ist wieder gesorgt!

Veranstaltungsort

  • Raum 284 - Haus 1

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