Vorschau auf unsere Projektwoche im Nordkurier

Jan Mardorf, Hanna Ferber und Konstantin Kraemer (v. l.) gaben Auskunft in dem Interview für den Nordkurier.

Einleitend heißt es im Artikel: "Sie haben sich für ein Studium der Sozialen Arbeit an der Neubrandenburger Hochschule entschieden. Alle drei haben keine eigenen Erinnerungen an den Mauerfall, weil sie damals noch Kleinkind oder gar nicht geboren waren. Interessiert sie dieses Ereignis trotzdem? Wie prägt es auch ihr Leben? Darüber haben die Drei mit Marina Spreemann gesprochen." (Nordkurier)

Zum Beispiel hat Hanna aus Stade (Niedersachsen) sehr viel über die Zeit um 1989 erfahren, da es bei den Familientreffen ein großes Thema war. Ein Onkel lebte zum Zeitpunkt des Mauerfalls in Westberlin, direkt 100 Meter von einem Grenzübergang entfernt. Er konnte der Familie von den historischen Momenten live berichten. Jan und Konstantin erzählten über den Einfluss auf das Familienleben und über ihr Interesse für diese Zeit. Im Interview erfahren Sie dazu mehr.

Frau Professorin Júlia Wéber, die Initiatorin der Projektwoche, wird auf der Seite im Nordkurier vorgestellt: "Die Idee für die Veranstaltungsreihe aus Anlass des Jubiläums fand viel Zustimmung. Die große Themenvielfalt ist im partizipativen Ansatz begründet. Jeder war eingeladen mitzumachen, seine Themen und seine Ideen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur einzubringen." Nun sind alle Interessierten, ob Studierende und Hochschulangehörige oder Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkeises, herzlich eingeladen, das Angebot unserer Projektwoche zu nutzen. Entscheiden Sie sich für die Teilnahme an der einen oder anderen Veranstaltung! Die Formate, wie Erzählcafé oder Workshop, die geplanten Vorträge, Gesprächsrunden, Diskussionen und Workshops werden mit Leben erfüllt, wenn sich möglichst viele beteiligen. Es können sich alle einbringen. Hier ist unser Überblick.

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