Treffen der "Wissenschaftsregion NordOst"

Unter dem Motto „Wissen schafft Weitblick“ luden die Forschungseinrichtungen und Hochschulen der „Wissenschaftsregion NordOst“ am 6. Juli zu ihrem jährlichen Sommerempfang. Das vierte Treffen von Forschungseinrichtungen und Hochschulen des Nordostens fand in diesem Jahr auf der Ostseeinsel Riems statt, Standort des Friedrich-Löffler-Instituts Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit. Spannender hätte der Ort kaum gewählt sein können. Institutsdirektor Prof. Thomas Mettenleitner stellte den zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik das rundum modernisierte Bundesinstitut persönlich vor. In den bis zur höchsten biologischen Schutzstufe S4 zertifizierten Laboren werden Untersuchungen an gefährlichen Erregern, wie SARS, BSE oder Vogelgrippe durchgeführt.

Großer Aufmerksamkeit sowohl bei den Rednern als auch den Gäste erfreute sich in diesem Jahr unsere Hochschule dank ihres Erfolges im Bundesprogramm „Innovative Hochschule“. Sebastian Schröder, Staatsekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, hob in seiner Ansprache die Kompetenzen der Hochschule auf dem Gebiet der Regionalentwicklung hervor und beglückwünschte unsere Hochschule zur Einwerbung von mindestens 7,6 Millionen Euro Fördermitteln.

Zum Verbund der "Wissenschaftsregion NordOst" gehören die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, die Universitätsmedizin Greifswald, das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald, die Hochschule Stralsund, das Friedrich-Loeffler-Institut Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, die Hochschule Neubrandenburg, das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde, das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. und das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. 


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