Mensa an unserer Hochschule hat wieder geöffnet

Bitte Schutzmaske nicht vergessen.

Das Essen kann vor Ort eingenommen werden. Um die Öffnung zu ermöglichen, wurden Hygienekonzepte verfasst, die Tische und Stühle in den Speisesälen bzw. Cafeteria-Räumen so reduziert, dass Abstände und Kontaktverbote eingehalten werden können, Spuckschutz-Vorrichtungen an Essensausgaben und Kassen sowie Wegemarkierungen und Absperrbänder angebracht. Da die Anzahl der Sitzplätze durch die Einhaltung der Corona-Schutz-Verordnung enorm reduziert werden musste, wird die to-go-Versorgung parallel angeboten.

Folgende Regeln müssen zukünftig in den Mensen/Cafeterien eingehalten werden:

  • In den Gebäuden herrscht weiterhin eine Masken-Pflicht. Der mitgebrachte Mund-Nasen-Schutz muss in allen Bereichen der Einrichtung getragen werden und darf nur zum Essen am Tisch abgenommen werden.
  • Wer unter akuten Atemwegserkrankungen oder Symptomen wie Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen leidet, wird gebeten die Mensa/Cafeteria nicht zu betreten.
  • Die Hygienekonzepte sehen eine Einbahnstraßen-Wegeführung vor, damit sich Gäste nicht kreuzen und die Abstände von 1,5 Metern eingehalten werden können. Der Eingang ist links vom Hauptgebäude, der Ausgang ist durch die Tür in Richtung der Laborgebäude.
  • Die Zahlung soll möglichst bargeldlos vollzogen werden, dies ist durch Studierenden- oder Mitarbeiter*innenausweise sowie durch die grüne Servicekarte möglich. Alle Karten können vor Ort an Automaten mit Guthaben aufgewertet werden.
  • Es wurden zusätzliche Desinfektionsspender angebracht. Die Gäste werden ausdrücklich darum gebeten, diese zu nutzen.
  • Jeder Gast, der vor Ort in der Mensa/Cafeteria essen möchte, muss sich damit einverstanden erklären, dass das Studierendenwerk die Kontaktdaten erfasst und den Besuch mit Tischnummer, Datum und Uhrzeit dokumentiert.

„Auch wenn die Öffnung mit Einschränkungen noch weit vom Regelbetrieb, wie wir ihn kannten, entfernt ist, freuen wir uns riesig, nun wieder Studierende und Mitarbeitende empfangen zu dürfen und so für ein kleines Stück Normalität in herausfordernden Zeiten am Campus zu sorgen“, erklärt Dr. Cornelia Wolf-Körnert, Geschäftsführerin des Studierendenwerkes Greifswald.

Am 16. März 2020 wurden alle Mensen und Cafeterien des Studierendenwerkes Greifswald in Greifswald, Stralsund und Neubrandenburg aufgrund der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Am 7. Mai öffnete mit der Cafeteria am Berthold-Beitz-Platz in Greifswald die erste Mensa-to-go-Versorgung des Landes. Nun sind weitere Lockerungen möglich, so dass nun wieder eine Speisenversorgung an allen drei Standorten (Neubrandenburg, Stralsund und Greifswald) gewährleistet werden kann.


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