In unserer Bibliothek wird tausendfach getaggt

RFID Projektleiterin der Hochschulbibliothek, Heike Lebert und Student Christian Rauhöft.

Für eine beauftragte Firma arbeiten seit wenigen Tagen sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Räumen unserer Hochschulbibliothek, um die Druckmedien Schritt für Schritt mit Transpondern bzw. Tags auszustatten. Rund 175.000 Medien werden für die RFID-Technologie vorbereitet. Somit können sie später in das lokale Bibliothekssystem konvertiert werden.

Wie in der Nachricht vom 13.11.2018 an dieser Stelle angekündigt, werden die Voraussetzungen geschaffen, damit die Hochschulbibliothek im Laufe des Sommersemesters 2019 einen neuen Service anbieten kann. Zwei neue hochmoderne Selbstverbucher werden für ein schnelleres und verbessertes Ausleihen bereitgestellt. Auch die Rückgabe der Medien kann selbstständig über ein "intelligentes" Regal erfolgen.

Christian Rauhöft (Foto) ist Student der Sozialen Arbeit und hat sich als Mitarbeiter für dieses Projekt bis 18. Februar einteilen lassen. Gemeinsam mit dem Team trägt er dazu bei, dass jedes einzelne Medium aus den Regalen herausgeholt und in vier Arbeitsschritten RFID-fähig bearbeitet wird. Direkt am Regal wird es mit dem Tag versehen, der Barcode wird in die Software eingelesen und wieder zurückgestellt.
Wie genau der Transponder eingeklebt werden muss, wurde per Medienkatalog festgelegt. Dafür hat Projektleiterin Heike Lebert gesorgt. "Die Nutzung der Hochschulbibliothek und das tägliche Arbeiten bei uns ist ohne Einschränkungen möglich", versichert sie. Sie steht für Fragen zur Verfügung.


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