Hochschule und Projektpartner gestalten die Region

Die Gesprächsrunde mit Ralf Pfoth, IHK, Martin Jennerjahn, AWO, Moderatorin Maria Acs, Landrätin Dr. Barbara Syrbe, OB Silvio Witt (v. l.)

Dafür  stehen insgesamt 6,43 Mio. Euro über das Bund-Länder-Programm „Innovative Hochschule“ zur Verfügung. "HiRegion - Hochschule in der Region" gehört zu den 29 Vorhaben, die in dem Wettbewerbsverfahren der Förderinitiative "Innovative Hochschule" unter 118 Bewerbungen zur Förderung ausgewählt wurden.

Wissenschaftsministerin Birgit Hesse hob in ihrem Eröffnungsvortrag hervor: „Die Hochschule Neubrandenburg ist in der Region tief verankert und ein wichtiger Impulsgeber. Ich freue mich darüber, dass die guten Ideen, die hier entstehen, nicht in der Hochschule verbleiben. Die Hochschule will den Wissensaustausch verstärken, so dass Wirtschaft, Gesellschaft und die Kultur davon profitieren."

„Für unsere Hochschule ist das ein großer Erfolg und gleichzeitig eine großartige Herausforderung. Wir stellen unter Beweis, dass wir gemeinsam mit der Region etwas bewirken werden“, sagte der Rektor der Hochschule Neubrandenburg, Prof. Gerd Teschke. „Wir richten das Projekt auf die gesellschaftlichen Themenfelder aus, die in ländlich peripheren Regionen relevant sind: Daseinsvorsorge, regionale Wertschöpfung, Landschaft und Siedlung, Bildung und Sozialkapital." Projektleiter Prof. Peter Dehne ergänzte: „Wir wollen und müssen daher helfen, die Veränderung zu gestalten. Das ist unsere dritte wichtige Aufgabe - Third Mission - neben Lehre und Forschung. Wie kann die Mobilität verbessert werden, das Leben im Alter auf den Dörfern gut gestaltet werden oder kleine Unternehmen gestärkt werden? Dabei kann die Hochschule helfen."

NDR-Rundfunk und -Fernsehen, die Presseagentur dpa und der Nordkurier informierten aus diesem Anlass darüber und kündigten an, dass in den Kreisen Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald Kooperationen und Netzwerke weiter auf- und ausgebaut werden und es zum Beispiel um Mobilität in der Elderegion zwischen Röbel und Wittstock geht. In anderen Projekten geht es um die Stärkung von Familie, die Pflege älterer Menschen in Dörfern und um die Unterstützung für kleine Unternehmen auf dem Land.

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