Förderinitiative "Innovative Hochschule" - Wir sind dabei!

Professorin Christine Böckelmann, Bundesministerin Professorin Johanna Wanka und Dr. Martina Münch (v.l.n.r.)

Die Liste der von einem Auswahlgremium prämierten Vorhaben wurde am Dienstag (04.07.17) auf einer Pressekonferenz in Berlin bekannt gegeben.

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat gemeinsam mit Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, und Prof. Dr. Christine Böckelmann, stellv. Vorsitzende des Auswahlgremiums, anhand von Beispielen aus den prämierten Transferstrategien den Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft erläutert. Insbesondere Fachhochschulen und kleinere und mittelständische Unternehmen sollten sich durch die Förderinitiative "Innovative Hochschule" angesprochen fühlen. "Dass insbesondere so viele Anträge von Fachhochschulen überzeugen konnten, beweist das große Potenzial dieser Hochschulen als Innovationspole mit regionaler und auch überregionaler Ausstrahlung. Beeindruckt hat mich die große Vielfalt der kreativen Projektideen", erklärte Professorin Wanka.

Wissenschaftsministerin  Birgit Hesse hat unserer Hochschule zum Abschneiden im Wettbewerbsverfahren „Innovative Hochschule“ gratuliert. „Das ist ein toller Erfolg für die Hochschule Neubrandenburg. Ihre langjährigen Initiativen und Kooperationen sowie der ganzheitliche wissenschaftspolitische Ansatz werden belohnt. Das zeigt, wie wichtig die Hochschulen als Wirtschaftsmotoren in der Region sind. Das Thema 'HiRegion – Hochschule in der Region. Gemeinsam den Wandel gestalten mit Kooperationen, Netzwerken und Digitalisierung' hat auch die unabhängige Expertenjury überzeugt. Wer sich unter 118 bundesweiten Einzel- und Verbundvorhaben durchsetzt, kann zu Recht stolz auf sich sein."

Prof. Dr. Gerd Teschke, Prorektor für Forschung, Wissenstransfer und internationale Beziehungen, erklärt zu dieser guten Nachricht: "Wir wollen mit unserem Vorhaben 'Hochschule in der Region' den Weg einer regional engagierten Hochschule konsequent weiter verfolgen und einen aktiven Beitrag zum nachhaltigen Strukturwandel in einer digitalisierten Wissensgesellschaft leisten. Insbesondere soll die Hochschule als Wissensknoten und Impulsgeber für eine nachhaltige Regionalentwicklung und offene Gesellschaft gestärkt werden. Weitere Ziele sind eine Ko-Produktion von innovativen und nachhaltigen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft mit Hilfe von Digitalisierung, die Entwicklung von neuen Modellen für einen dialogorientierten und reflexiven Wissenstransfer und der Ausbau strategischer Partnerschaften und Netzwerke in der Region. Wir richten das Projekt auf die gesellschaftlichen Themenfelder aus, die in ländlich peripheren Regionen relevant sind: Daseinsvorsorge, regionale Wertschöpfung, Landschaft und Siedlung, Bildung und Sozialkapital." 

Bundespressekonferenz am 04.07.2017

Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung in MV

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