Berufsbegleitende Qualifizierung Soziale Arbeit des IfW gestartet

Ausnahmsweise und nur für das Foto zusammenstehend mit Maske - sonst wurde das Abstandsgebot stets eingehalten. Die neue „SG 18“

Fernziel:  Bachelorabschluss als Sozialarbeiter*in

Vor wenigen Tagen kam die neue Ausbildungsgruppe (SG 18) des Instituts für Weiterbildung (IfW) an der Hochschule Neubrandenburg zu ihrer Startveranstaltung zusammen, die traditionell auswärts durchgeführt wird. Dieses Jahr traf man sich im Westteil des Bundeslandes, in Boltenhagen an der Ostsee.

31 hochmotivierte Menschen, die alle bereits in einem Arbeitsfeld der sozialen Arbeit tätig sind, kamen zusammen und lernten sich und ihre interessanten Arbeitsbereiche kennen. Zuvor haben sie ein aufwendiges, qualitatives Auswahlverfahren durchlaufen und gehören jetzt zu den „Auser-wählten“, wie Studienbegleiterin Silke Schwartz vom IfW mit einem Augenzwinkern sagte.

Zunächst steht eine einjährige Qualifizierung beim IfW auf dem Programm. Während dieser Zeit werden bereits Studieninhalte und auch Prüfungen analog zu den regulär am Fachbereich Soziale Arbeit | Bildung | Erziehung (kurz SBE) Studierenden vermittelt bzw. abgelegt. Nach diesem Jahr ist dann die Immatrikulation in das 3. Semester des dann voraussichtlich neu eingerichteten berufsbegleitenden Studiengangs Soziale Arbeit der Hochschule Neubrandenburg geplant. Bisher wurde ein anderes Modell in Kooperation zwischen dem Fachbereich SBE und dem IfW praktiziert. Die Vorbereitungen für die Einrichtung des neuen berufsbegleitenden Studiengangs Soziale Arbeit sind planmäßig vorangeschritten. „Wir sehen keine Probleme bei den weiteren Planungsschritten und freuen uns auf die dann vertiefte Kooperation mit der Hochschule“ so Silke Schwartz.

Für die dann Studierenden wird sich kaum etwas ändern, da aufgrund einer Vereinbarung zwischen Hochschule und dem IfW auch künftig die bewährte und seitens der Studierenden sehr geschätzte Begleitung durch IfW-Mitarbeitende sichergestellt wird.

Viele der Teilnehmenden äußerten sich sehr positiv über den tollen Start in diese Qualifizierung und zeigten sich äußerst interessiert an den kommenden Lehrinhalten. Die Gruppe umfasst eine Altersspanne von 25 - 54 Jahren: „Ein gutes Beispiel für lebensbegleitendes Lernen“, resümierte Silke Schwartz.

 

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