Informationen zum Coronavirus

Die Hochschule Neubrandenburg | University of Applied Sciences informiert Sie auf dieser Seite über die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und der damit potenziell auftretenden Krankheit COVID-19 auf den Lehr-, Studien,- und Arbeitsalltag an der Hochschule.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der dynamischen Lage überarbeiten wir die Inhalte und FAQ auf dieser Seite fortlaufend. Bitte informieren Sie sich regelmäßig und lesen Sie die aktuellsten Informationen zuerst.


Aktuelle Informationen

26.10.2020 | Informationen zur Erteilung von Quarantänebefreiungen

Corona-Hotline des Landkreises mit neuer Nummer

Nach der Behebung von technischen Problemen mit der Telefonanlage der Kreisverwaltung

Mecklenburgische Seenplatte, mussten einige Nummern neu vergeben werden. In diesem Zusammenhang hat auch die Corona-Hotline eine neue Telefonnummer erhalten. Das Bürgertelefon ist ab dem 17. Oktober 2020 unter der Nummer 0395 57087 7777 zu erreichen.

Freigeschaltet sind für Sie auch die Nummern:

  • 0395/57087-8160
  • 0395/57087-8161
  • 0395/57087-8162

Am Sonnabend und Sonntag ist das Telefon von 9 bis 13 Uhr für Fragen zu den geltenden Regeln im Umgang mit der Pandemie zu erreichen.

18. Allgemeinverfügung des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte zur Erteilung von Befreiungen von der Quarantäne für Einreisende aus Risikogebieten (Grenzgänger) COVID-19/Übertragung von SARS-CoV-2.

Sie finden die Verfügung unter folgendem Link: 

Download (PDF)

Die Verordnung des Landes M-V finden Sie hier:

Download (PDF)

 

21.10.2020 | Informationen zur Einreisebeschränkung nach MV

Das Land hat eine neue Verordnung (Quarantäneregelung) veröffentlicht. Die Lesefassung der QuarantäneVO finden Sie in Kürze auf der Seite des Gesundheitsministeriums:

https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Aktuelles--Blickpunkte/Wichtige-Informationen-zum-Corona%E2%80%93Virus

Neu ist insbesondere § 1 Absatz 5 (Einreise aus deutschen Risikogebieten):

Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für Personen, die aus einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt nach Mecklenburg-Vorpommern einreisen oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem in den letzten sieben Tagen vor der Einreise die Zahl der Neuinfektionen laut der Veröffentlichung des Robert Koch-Institut pro 100.000 Einwohner höher als 50 ist, wenn sie Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen. Die Gebiete nach Satz 1 werden auf der Internetseite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (https://www.lagus.mv-regierung.de/Gesundheit/InfektionsschutzPraevention/Daten-Corona-Pandemie) veröffentlicht. Der „Ausnahmekatalog“ in § 2 wurde gestrichen.

Das bedeutet:

Wer nach der LockerungsVO einreisen darf, muss nicht in Quarantäne. Wenn aus inländischen Risikogebieten einreisende Personen Symptome aufweisen, gelten die gleichen Regeln wie bei Einreisenden aus ausländischen Risikogebieten: 14 Tage Absonderung und Meldepflicht beim Gesundheitsamt.

12.10.2020 | Informationen zur Einreisebeschränkung nach MV

Am 09.10.2020 wurde die angehängte Verordnung der Landesregierung zur neunten Änderung der Quarantäneverordnung veröffentlicht (Einreisebeschränkungen).

Die Verordnung enthält nunmehr insbesondere folgende Ausnahmen von der Absonderungs- und Quarantänepflicht (insbesondere für Hochschulen in M-V):

5. die täglich oder für bis zu 48 Stunden zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich nach Mecklenburg-Vorpommern ein- oder ausreisen;

9. die an einer Hochschule im Sinne des § 1 Landeshochschulgesetz immatrikuliert sind und weder Haupt- noch Nebenwohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben;

10. die ihre Nebenwohnung in Mecklenburg-Vorpommern gemeldet haben;


Sie finden die Verordung auch unter folgendem Link

Download (PDF)

Allgemeinverfügung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit über die Gewährung von Befreiungen nach der SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung vom 11. Oktober 2020

Download (PDF)


Für Studierende: Fragen und Antworten - 12.10.2020

Für Studierende: Fragen und Antworten - 12.10.2020

Aktuelle Informationen 12.10.2020

Wie ist der Zutritt zur Hochschule geregelt?

Ab dem 07.09.2020 gilt mit Betreten der Gebäude der Hochschule Neubrandenburg die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen.

Insbesondere sind in den Gebäuden der Hochschule Neubrandenburg dann MNB zu tragen, wenn Wegstrecken zurückgelegt werden. D.h., die Mund-Nasen-Bedeckung kann lediglich am Arbeitsplatz (Büro, Seminarraum, Hörsaal, Labor etc.) abgesetzt werden. Der Mindestabstand von 1,5 m ist in jedem Fall, d. h. auf dem Hochschulgelände und in den Hochschulgebäuden auch mit einer Mund-Nasen-Bedeckung einzuhalten.

Grundsätzlich sollen die Studierenden den Campus nur zur Teilnahme an Präsenz- und Praxisveranstaltungen betreten. Alle nicht dringend notwendigen Aufenthalte auf dem Campus der Hochschule sind zu vermeiden.

Wie und wo finden Lehrveranstaltungen statt?

Für alle Präsenzveranstaltungen sind Anwesenheitslisten (siehe Anlage/Portal) zu erstellen und vier Wochen in den jeweiligen Fachbereichssekretariaten in einem Ordner wochenweise zu sammeln.Die Dozierenden und die weiteren Lehrenden sind verantwortlich für das Führen der Listen und die Einhaltung der Hygieneregeln in den Veranstaltungen. Die Teilnehmerlisten sind umgehend nach Beendigung der Veranstaltung in den Fachbereichssekretariaten zu hinterlegen und sicher aufzubewahren.

Mit der Teilnahme an den jeweiligen Veranstaltungen versichern Teilnehmende/Studierende, dass sie die entsprechenden Hygienemaßnahmen einhalten werden und keine Gründe für einen Ausschluss von einer Präsenzveranstaltung (Verdachtsanzeichen für eine Covid-19-Infektion) bestehen.

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist bei Präsenzveranstaltungen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen allen teilnehmenden Personen einzuhalten.

Tische in den Seminarräumen werden zur Wahrung des Abstandsgebots entsprechend weit auseinandergestellt; überzählige Tische und Stühle werden nach Möglichkeit entfernt. In Hörsälen mit fester Bestuhlung dürfen nur die gekennzeichneten Plätze belegt werden.

Die Vergabe der Räume erfolgt zentral durch das Dezernat III. Räume in denen die Hygieneregeln nicht umsetzbar sind, werden grundsätzlich nicht vergeben und dürfen auch sonst nicht genutzt werden.

Nach dem Betreten des Hörsaals/Seminarraumes ist unverzüglich ein Sitzplatz einzunehmen. Danach kann die MNB abgelegt werden, bis der Raum wieder verlassen wird.

Nach der Veranstaltung ist der Hörsaal/Seminarraum nach Anweisung der jeweiligen Dozierenden, weiteren Lehrenden oder sonstigen Aufsichtspersonen geordnet und unter Wahrung des Abstandsgebots zu verlassen. Dabei ist mit der Reihe zu beginnen, die dem Ausgang am nächsten liegt. Nach dem Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmenden/Studierenden das Gebäude unverzüglich und unter Wahrung des Abstandsgebots zu verlassen.

Dauern Veranstaltungen länger als 90 Minuten, sind sie durch eine 15-minütige Pause zu unterbrechen, in der der Raum gründlich durchgelüftet wird. Die Teilnehmenden/Studierenden bleiben währenddessen an ihren Plätzen (mit Ausnahme der Nutzung von Sanitärräumen). Nach jeweils 20 Minuten Lehrbetrieb sollten die Fenster in Seminarräumen für mehrere Minuten geöffnet werden, um auch während der Veranstaltung den Aerosolgehalt gering zu halten und möglichen Infektionen vorzubeugen.

Präsenzveranstaltungen in Hörsälen und Seminarräumen

Es werden Formen der Präsenzlehre in allen mit dem Gesundheitsschutz vertretbaren Fällen verwirklicht; insbesondere für die Studienanfängerinnen und Studienanfänger.

Wo die Einhaltung der Hygieneregeln nicht möglich ist beziehungsweise keine Raumkapazitäten zur Verfügung stehen, ist die Lehre an der Hochschule Neubrandenburg in Online-Formaten zu realisieren. Die Präsenztermine werden über die reguläre Stunden- und Raumplanung im Dezernat III und in den Fachbereichen angemeldet.

Praxisveranstaltungen mit besonderen Labor- oder Arbeitsumgebungen

Erfordern die unabdingbaren Präsenzveranstaltungen besondere Labor- oder Arbeitsumgebungen (dazu zählen auch Exkursionen oder etwa auch Übungen im Gelände), so ist zunächst zu prüfen, ob der allgemeine Hygieneplan der Hochschule Anwendung finden kann. Ist dieser nicht hinreichend, ist ein auf die konkrete Labor- und Arbeitssituation bezogenes ergänzendes Hygienekonzept zu erstellen, welcher vom Rektorat zu bestätigen ist. Für die Einhaltung der Hygieneregeln in den Veranstaltungen ist die/der Lehrende verantwortlich.

Was gilt für Prüfungen (mündliche und schriftliche)?

Unter strikter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln und Regeln der Kontaktvermeidung können Prüfungen in Präsenz abgenommen werden. Sofern Prüfungen online durchgeführt werden können, ist dies entsprechend umzusetzen.

Es sind zwingend die persönlichen Hygieneregeln und Grundsätze der hochschulspezifischen Raumnutzung zu beachten. Zusätzlich gilt:

  • Abstand zu anderen Prüflingen und zwischen den Prüfenden zu halten (mindestens 1,5 m),
  • Verwendung personengebundener Schreib-/Arbeitsmaterialien (z. B. Nutzung eines eigenen Stiftes beim Unterschreiben auf den Anwesenheitslisten und den Belehrungen),
  • Lüftung der Prüfungsräume vor und nach jeder Prüfung,
  • Reinigung der Prüfungsräume
  • Tragen von Einmalhandschuhen bei der Ausgabe und Entgegennahme von Prüfungsunterlagen,
  • Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, welches vor und nach der Prüfung von allen an der Prüfung Teilnehmenden zu benutzen ist,
  • Festlegung einer maximalen Belegung/Gruppengröße für eine Klausur bzw. mündliche Prüfung in Abhängigkeit von der jeweiligen Raumgröße.

 

Planung von schriftlichen Prüfungen

Prüfungspläne sind frühzeitig durch die Verantwortlichen zu erstellen und der Raumbedarf ist entsprechend zu ermitteln. Dabei sind die angepassten, reduzierten Raumkapazitäten zu berücksichtigen. Die Vergabe der Räume erfolgt zentral nach der Gruppengröße durch das Dezernat III.

Zwischen einzelnen Prüfungen ist eine Pause von mindestens 60 Minuten zur gründlichen und ausreichenden Belüftung der Räume einzuplanen. Für jeden Raum sind durch die Prüfenden/Aufsichten teilnehmerbezogene Sitzpläne für jede Prüfung zu erstellen und in geeigneter Weise vor der Prüfung und in den Räumen bekannt zu geben Ihre Einhaltung ist sicher zu stellen.

Planung von mündlichen Prüfungen

Mündliche Prüfungen sind möglichst online durchzuführen. Unter strikter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln und Regeln der Kontaktvermeidung können mündliche Prüfungen in Präsenz abgenommen werden. Dabei gilt, dass sich so wenig Personen wie möglich im Raum aufhalten dürfen, also ein Prüfling und zwei Prüfende.

Auch Kolloquien (mündliche Prüfungsteile von Abschlussprüfungen) sind möglichst online durchzuführen. Hierbei kann die Hochschulöffentlichkeit hergestellt werden. Bei ausnahmsweise in Präsenz durchgeführten Kolloquien ist keine Hochschulöffentlichkeit zulässig.

Anmeldung von Prüfungen

Prüfungen sind unter Einhaltung der durch die Hochschule erarbeiteten Regeln vorweg bei der Verwaltung (Prüfungsamt) anzumelden.

Durchführung von Prüfungen

Zutritt zum Prüfungsraum erhält nur, wer

  • zur Prüfung angemeldet ist,
  • nicht offensichtlich krank zur Prüfung erscheint und
  • eine Erklärung abgibt, nach eigenem Empfinden gesund zu sein und keine Symptome für einen Atemwegsinfekt oder Corona aufzuweisen (z. B. Husten, Halsschmerzen, Fieber, Durchfall, plötzlicher Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns).

Offensichtlich kranke Studierende sind von der Prüfung auszuschließen. Die Gründe sind von den Prüfenden/der Prüfungsaufsicht zu protokollieren.

Die Prüfenden/Prüfungsaufsichten informieren die Studierenden vor der Prüfung über die persönlichen Hygienemaßnahmen und die Raumhygiene. Zusätzlich gilt:

  • Gesprächsformen zu vermeiden, bei denen die Köpfe weniger als 1,5 Meter voneinander entfernt sind,
  • Prüfende/Prüfungsaufsichten dürfen sich nicht über die Arbeitsplätze der Studierenden beugen,
  • Studierende müssen nach den Prüfungen die Hochschulgebäude verlassen.

 

Wie verhalte ich mich bei einem Verdachtsfall?

Sollte bei Ihnen als Hochschulmitglied der Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus bestehen, bitten wir Sie in jedem Fall, die Dienststelle nicht aufzusuchen und unverzüglich Ihren Vorgesetzten, zu informieren. Ein Gleiches gilt für den Fall, dass Sie mit einer infizierten Person in Kontakt standen.

Unter keinen Umständen sollten Sie eigenmächtig die Dienststelle aufsuchen, da sonst das vorrangige Ziel der Unterbrechung von Infektionsketten nicht erreicht werden kann.

Zu beachten ist außerdem der Leitfaden für den Umgang mit Verdachtsfällen oder einem bestätigten Coronavirus (SARSCoV-2) Fall in Dienststellen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zum Schutze der Beschäftigten und zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit.

Meldekette

Bitte halten Sie im Verdachtsfall (Symptome oder Kontakt zu einem Infizierten) folgende Meldekette unbedingt ein:

1. Studierende informieren unverzüglich das Sekretariat des Fachbereiches und den Krisenstab über coronahs-nbde. Verdachtspersonen hinterlassen eine Rückrufnummer, wenn Sie niemanden erreichen; Sie werden schnellstmöglich kontaktiert.

2. Studierende informieren im Falle eines positiven Testergebnisses unverzüglich das Sekretariat des Fachbereiches und den Krisenstab über corona@hs-nb.de.

3. Der Krisenstab meldet positive Fälle unverzüglich dem zuständigen Gesundheitsamt oder außerhalb der Dienstzeiten die entsprechende Leitstelle. Die Leitstellen sind rund um die Uhr erreichbar und leiten die Meldungen an das zuständige Gesundheitsamt weiter.

 

Wie kann ich die Hochschulbibliothek nutzen?

Der Erlass des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur vom 17.04.2020 erlaubt der Hochschulbibliothek, unter Einhaltung der notwendigen Maßnahmen zur Kontaktvermeidung sowie der Abstands- und Hygienevorschriften, die eingeschränkte Wiederaufnahme des Ausleihbetriebs.

Weitere Hinweise unter: https://www.hs-nb.de/bibliothek/hauptmenue/informieren/infos/kalender-hinweise/wichtige-information/

Findet Hochschulsport statt?

Die Nutzung des Fitnessraums und des Musikraums ist derzeit nicht gestattet. Über Ausnahmegenehmigungen entscheidet die Hochschulleitung im Einzelfall.

Für Lehrende und Beschäftigte: Fragen und Antworten

Für Lehrende und Beschäftigte: Fragen und Antworten

Aktuelle Informationen vom 12.10.2020

Wie ist der Zutritt zur Hochschule geregelt?

Ab dem 07.09.2020 gilt mit Betreten der Gebäude der Hochschule Neubrandenburg die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen.

Insbesondere sind in den Gebäuden der Hochschule Neubrandenburg dann MNB zu tragen, wenn Wegstrecken zurückgelegt werden. D.h., die Mund-Nasen-Bedeckung kann lediglich am Arbeitsplatz (Büro, Seminarraum, Hörsaal, Labor etc.) abgesetzt werden. Der Mindestabstand von 1,5 m ist in jedem Fall, d. h. auf dem Hochschulgelände und in den Hochschulgebäuden auch mit einer Mund-Nasen-Bedeckung einzuhalten.

Wie und wo finden Lehrveranstaltungen statt?

Für alle Präsenzveranstaltungen sind Anwesenheitslisten (siehe Anlage/Portal) zu erstellen und vier Wochen in den jeweiligen Fachbereichssekretariaten in einem Ordner wochenweise zu sammeln.Die Dozierenden und die weiteren Lehrenden sind verantwortlich für das Führen der Listen und die Einhaltung der Hygieneregeln in den Veranstaltungen. Die Teilnehmerlisten sind umgehend nach Beendigung der Veranstaltung in den Fachbereichssekretariaten zu hinterlegen und sicher aufzubewahren.

Mit der Teilnahme an den jeweiligen Veranstaltungen versichern Teilnehmende/Studierende, dass sie die entsprechenden Hygienemaßnahmen einhalten werden und keine Gründe für einen Ausschluss von einer Präsenzveranstaltung (Verdachtsanzeichen für eine Covid-19-Infektion) bestehen.

Zur Vermeidung der Übertragung durch Tröpfcheninfektion ist bei Präsenzveranstaltungen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen allen teilnehmenden Personen einzuhalten.

Tische in den Seminarräumen werden zur Wahrung des Abstandsgebots entsprechend weit auseinandergestellt; überzählige Tische und Stühle werden nach Möglichkeit entfernt. In Hörsälen mit fester Bestuhlung dürfen nur die gekennzeichneten Plätze belegt werden.

Die Vergabe der Räume erfolgt zentral durch das Dezernat III. Räume in denen die Hygieneregeln nicht umsetzbar sind, werden grundsätzlich nicht vergeben und dürfen auch sonst nicht genutzt werden.

Nach dem Betreten des Hörsaals/Seminarraumes ist unverzüglich ein Sitzplatz einzunehmen. Danach kann die MNB abgelegt werden, bis der Raum wieder verlassen wird.

Nach der Veranstaltung ist der Hörsaal/Seminarraum nach Anweisung der jeweiligen Dozierenden, weiteren Lehrenden oder sonstigen Aufsichtspersonen geordnet und unter Wahrung des Abstandsgebots zu verlassen. Dabei ist mit der Reihe zu beginnen, die dem Ausgang am nächsten liegt. Nach dem Ende der Veranstaltung haben die Teilnehmenden/Studierenden das Gebäude unverzüglich und unter Wahrung des Abstandsgebots zu verlassen.

Dauern Veranstaltungen länger als 90 Minuten, sind sie durch eine 15-minütige Pause zu unterbrechen, in der der Raum gründlich durchgelüftet wird. Die Teilnehmenden/Studierenden bleiben währenddessen an ihren Plätzen (mit Ausnahme der Nutzung von Sanitärräumen). Nach jeweils 20 Minuten Lehrbetrieb sollten die Fenster in Seminarräumen für mehrere Minuten geöffnet werden, um auch während der Veranstaltung den Aerosolgehalt gering zu halten und möglichen Infektionen vorzubeugen.

Präsenzveranstaltungen in Hörsälen und Seminarräumen

Es werden Formen der Präsenzlehre in allen mit dem Gesundheitsschutz vertretbaren Fällen verwirklicht; insbesondere für die Studienanfängerinnen und Studienanfänger.

Wo die Einhaltung der Hygieneregeln nicht möglich ist beziehungsweise keine Raumkapazitäten zur Verfügung stehen, ist die Lehre an der Hochschule Neubrandenburg in Online-Formaten zu realisieren. Die Präsenztermine werden über die reguläre Stunden- und Raumplanung im Dezernat III und in den Fachbereichen angemeldet.

Praxisveranstaltungen mit besonderen Labor- oder Arbeitsumgebungen

Erfordern die unabdingbaren Präsenzveranstaltungen besondere Labor- oder Arbeitsumgebungen (dazu zählen auch Exkursionen oder etwa auch Übungen im Gelände), so ist zunächst zu prüfen, ob der allgemeine Hygieneplan der Hochschule Anwendung finden kann. Ist dieser nicht hinreichend, ist ein auf die konkrete Labor- und Arbeitssituation bezogenes ergänzendes Hygienekonzept zu erstellen, welcher vom Rektorat zu bestätigen ist. Für die Einhaltung der Hygieneregeln in den Veranstaltungen ist die/der Lehrende verantwortlich.

Was gilt für Prüfungen (mündliche und schriftliche)?

Prüfungen

Unter strikter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln und Regeln der Kontaktvermeidung können Prüfungen in Präsenz abgenommen werden. Sofern Prüfungen online durchgeführt werden können, ist dies entsprechend umzusetzen.

Es sind zwingend die persönlichen Hygieneregeln und Grundsätze der hochschulspezifischen Raumnutzung zu beachten. Zusätzlich gilt:

  • Abstand zu anderen Prüflingen, zu und zwischen den Prüfenden halten (mindestens 1,5 m),
  • Verwendung personengebundener Schreib-/Arbeitsmaterialien (z. B. Nutzung eines eigenen Stiftes beim Unterschreiben auf den Anwesenheitslisten und den Belehrungen),
  • Lüftung der Prüfungsräume vor und nach jeder Prüfung,
  • Reinigung der Prüfungsräume
  • Tragen von Einmalhandschuhen bei der Ausgabe und Entgegennahme von Prüfungsunterlagen,
  • Bereitstellung von Desinfektionsmitteln, welches vor und nach der Prüfung von allen an der Prüfung Teilnehmenden zu benutzen ist,
  • Festlegung einer maximalen Belegung/Gruppengröße für eine Klausur bzw. mündlichen Prüfung in Abhängigkeit von der jeweiligen Raumgröße.

 

Planung von schriftlichen Prüfungen

Prüfungspläne sind frühzeitig durch die Verantwortlichen zu erstellen und der Raumbedarf ist entsprechend zu ermitteln. Dabei sind die angepassten, reduzierten Raumkapazitäten zu berücksichtigen. Die Vergabe der Räume erfolgt zentral nach der Gruppengröße durch das Dezernat III.

Zwischen einzelnen Prüfungen ist eine Pause von mindestens 60 Minuten zur gründlichen und ausreichenden Belüftung der Räume einzuplanen. Für jeden Raum sind durch die Prüfenden/Aufsichten teilnehmerbezogene Sitzpläne für jede Prüfung zu erstellen und in geeigneter Weise vor der Prüfung und in den Räumen bekannt zu geben Ihre Einhaltung ist sicher zu stellen. Die Prüfungsaufsicht trägt die Verantwortung für die Einhaltung der Hygieneregeln und die Umsetzung der Hygienemaßnahmen.

Planung von mündlichen Prüfungen

Mündliche Prüfungen sind möglichst online durchzuführen. Unter strikter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln und Regeln der Kontaktvermeidung können mündliche Prüfungen in Präsenz abgenommen werden. Dabei gilt, dass sich so wenig Personen wie möglich im Raum aufhalten dürfen, also ein Prüfling und zwei Prüfende. Die Prüfenden tragen die Verantwortung für die Einhaltung der Hygieneregeln und die Umsetzung der Hygienemaßnahmen.

Auch Kolloquien (mündliche Prüfungsteile von Abschlussprüfungen) sind möglichst online durchzuführen. Hierbei kann die Hochschulöffentlichkeit hergestellt werden. Bei ausnahmsweise in Präsenz durchgeführten Kolloquien ist keine Hochschulöffentlichkeit zulässig.

Anmeldung von Prüfungen

Prüfungen sind unter Einhaltung der durch die Hochschule erarbeiteten Regeln vorweg bei der Verwaltung (Prüfungsamt) anzumelden.

Durchführung von Prüfungen

Die Prüfenden/Prüfungsaufsichten prüfen die Einhaltung der Maximalbelegung und ggf. der Sitzplanung. Die Einlasskontrolle obliegt im Regelfall den Prüfenden/Prüfungsaufsichten.

Zutritt zum Prüfungsraum erhält nur, wer

  • zur Prüfung angemeldet ist,
  • nicht offensichtlich krank zur Prüfung erscheint und
  • eine Erklärung abgibt, nach eigenem Empfinden gesund zu sein und keine Symptome für einen Atemwegsinfekt oder Corona aufzuweisen (z. B. Husten, Halsschmerzen, Fieber, Durchfall, plötzlicher Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns).

Offensichtlich kranke Studierende sind von der Prüfung auszuschließen. Die Gründe sind von den Prüfenden/der Prüfungsaufsicht zu protokollieren.

Die Prüfenden/Prüfungsaufsichten informieren die Studierenden vor der Prüfung über die persönlichen Hygienemaßnahmen und die Raumhygiene. Zusätzlich gilt:

  • Gesprächsformen zu vermeiden, bei denen die Köpfe weniger als 1,5 Meter voneinander entfernt sind,
  • Prüfende/Prüfungsaufsichten dürfen sich nicht über die Arbeitsplätze der Studierenden beugen,
  • Studierende müssen nach den Prüfungen die Hochschulgebäude verlassen.

Was ist mit Dienstreisen?

Dienstreisen sind auf das absolute Minimum zu reduzieren und soweit wie möglich durch Alternativen, etwa Telefon- oder Videokonferenzen, zu ersetzen. Sind Dienstreisen unbedingt notwendig, müssen die gebotenen Abstandsregeln zwischen den Teilnehmenden stets eingehalten werden.

Dienstreisen in Regionen, die durch das RKI als Risikogebiete benannt wurden, sind untersagt. Hierzu sind die Hinweise des RKI und des Auswärtigen Amtes zu beachten. Die Verantwortung zur Einhaltung aller Regeln tragen die Antragsstellenden.

Bei unabdingbaren Dienstreisen wird auf dem DR-Antrag Folgendes durch den Antragsstellenden vermerkt: „Dienstreise ist unabdingbar und notwendig für Lehre/Forschung, die geltenden Hygieneregeln werden eingehalten". Das gleiche gilt für Dienstgänge oder auch bei Daueranträgen.

Wie finden Gremiensitzungen und Besprechungen statt?

Hochschulinterne Besprechungen und Gremiensitzungen sind unter Einhaltung aller bereits kommunizierten Vorsichts- und Hygieneregeln auf das Nötigste zu reduzieren oder durch Formate zu ersetzen, die keine persönliche Anwesenheit erfordern.

Sämtliche Gremien finden vorzugsweise via Video- oder Telefonkonferenzen statt. Die Vorsitzenden bzw. Sitzungsleitenden entscheiden darüber, ob sie von entsprechenden Möglichkeiten Gebrauch machen oder eine Präsenzsitzung vor Ort einberufen wollen. Sofern Gremiensitzungen vor Ort anberaumt werden, sind die im Hygieneplan genannten Vorsichts- und Hygieneregeln zu beachten, für deren Einhaltung die Sitzungsleitenden verantwortlich sind.

In Bezug auf anstehende Probevorlesungen in derzeit laufenden Berufungsverfahren sind aufgrund der Bedeutung und Sicherstellung der Bestenauslese bei den Professuren bis auf Weiteres Präsenzveranstaltungen vorzuziehen.

In den o. g. Fällen erfolgt die Raumbuchung zentral über Frau Bahlcke (bahlckehs-nbde). Nur so kann gewährleistet werden, dass die Raumgröße der Teilnehmeranzahl entspricht und eine entsprechende Reinigung der Kontaktflächen erfolgt.

Was ist bei hochschulfremden Personen zu beachten?

Der Zutritt hochschulfremder Personen ist so weit wie möglich auf ein Minimum zu beschränken. Die Kontaktdaten betriebsfremder Personen sowie der Zeitpunkt des Betretens und Verlassens der Hochschule sind durch die empfangende Person zu dokumentieren. Hochschulfremde Personen müssen zusätzlich über die Maßnahmen informiert werden, die aktuell im Betrieb hinsichtlich des Infektionsschutzes vor SARS-CoV-2 gelten. Die Verantwortung der Information und Dokumentation obliegt der/dem gastgebenden Hochschulangehörigen.

Wie verhalte ich mich bei einem Verdachtsfall?

Sollte bei Ihnen als Hochschulmitglied der Verdacht einer Infektion mit dem Corona-Virus bestehen, bitten wir Sie in jedem Fall, die Dienststelle nicht aufzusuchen und unverzüglich Ihren Vorgesetzten, zu informieren. Ein Gleiches gilt für den Fall, dass Sie mit einer infizierten Person in Kontakt standen.

Unter keinen Umständen sollten Sie eigenmächtig die Dienststelle aufsuchen, da sonst das vorrangige Ziel der Unterbrechung von Infektionsketten nicht erreicht werden kann.

Zu beachten ist außerdem der Leitfaden für den Umgang mit Verdachtsfällen oder einem bestätigten Coronavirus (SARSCoV-2) Fall in Dienststellen des Landes Mecklenburg-Vorpommern zum Schutze der Beschäftigten und zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit.

Meldekette

Bitte halten Sie im Verdachtsfall (Symptome oder Kontakt zu einem Infizierten) folgende Meldekette unbedingt ein:

1. Beschäftigte informieren im Verdachtsfall unverzüglich Ihre Vorgesetzte/Ihren Vorgesetzten, das Personaldezernat (kscholz@hs-nb.de oder 0395 5693 1212 oder plueggehs-nbde oder 0395 5693 1206) und den Krisenstab über coronahs-nbde.  Studierende informieren unverzüglich das Sekretariat des Fachbereiches und den Krisenstab über coronahs-nbde. Verdachtspersonen hinterlassen eine Rückrufnummer, wenn Sie niemanden erreichen; Sie werden schnellstmöglich kontaktiert.

2. Beschäftigte informieren im Falle eines positiven Testergebnisses unverzüglich Ihre Vorgesetzte/Ihren Vorgesetzten, das Personaldezernat (kscholz@hs-nb.de oder 0395 5693 1212 oder plueg-ge@hs-nb.de oder 0395 5693 1206) und den Krisenstab über coronahs-nbde. Studierende informieren im Falle eines positiven Testergebnisses unverzüglich das Sekretariat des Fachbereiches und den Krisenstab über corona@hs-nb.de.

3. Der Krisenstab meldet positive Fälle unverzüglich dem zuständigen Gesundheitsamt oder außerhalb der Dienstzeiten die entsprechende Leitstelle. Die Leitstellen sind rund um die Uhr erreichbar und leiten die Meldungen an das zuständige Gesundheitsamt weiter.

Was kann der Betriebsarzt für mich tun?

Arbeitsmedizinische Vorsorge ist den Beschäftigten zu ermöglichen, beziehungsweise anzubieten. Die Organisation erfolgt durch das Dezernat III. Beschäftigte können sich individuell vom Betriebsarzt beraten lassen, auch zu besonderen Gefährdungen aufgrund einer Vorerkrankung oder einer individuellen Disposition. Ängste und psychische Belastungen müssen dort ebenfalls thematisiert werden können. Der Betriebsarzt/die Betriebsärztin schlägt der Hochschule geeignete und erforderliche Schutzmaßnahmen vor, sofern aus ärztlicher Sicht die in diesem Hygieneplan genannten Regelungen nicht ausreichen sollten.

BAD Gesundheitszentrum Neubrandenburg

Feldstraße 2

17033Neubrandenburg

Tel.: 0395 4226157

Fax: 0395/4226158

Homepage: https://www.bad-gmbh.de/standorte/location-detail/gesundheitszentrum-neubrandenburg-119

 

Hygieneplan der HS NB

Übersicht Risikogebiete Deutschland

Die aktuellesten Informationen zu den Risikogebieten in Deutschland liefert das Dashboard des Robert-Koch-Instituts

Aktuelle Informationen der Landesregierung MV

Die aktuelle Rechtslage kann sich mit dem Infektionsgeschehen auch kurzfristig ändern. Den jeweils aktuellen Stand finden Sie hier: https://www.regierung-mv.de/Landes...

 

Weitere Informationen

Aktuelle und umfassende Informationen zum neuartigen Coronavirus finden Sie auf den Seiten des Robert Koch-Instituts

 

Kontakt und Fragen

Sie haben Fragen zum Thema Coronavirus und COVID 19? Dann schreiben Sie an:

coronahs-nbde