Projekte im Fachbereich Soziale Arbeit Bildung und Erziehung

Im Fachbereich Soziale Arbeit, Beartung und Erziehung werden und wurden verschiedene Forschungs-, Praxis- und Kooperartionsprojekte realisiert.

Palestinian-German Educational Dialogue and Student Exchange

Palestinian-German Educational Dialogue and Student Exchange

Kooperationsprojekt der Hochschule Neubrandenburg mit Al-Quds University, Jerusalem, Bir Zeit University, An-Najah National University, Nablus, und dem Middle East Center for Development Af-fairs and Human Right, Hebron.

Projektverantwortliche in Deutschland:
Prof. Dr. Stefanie Kraehmer, Prof. Dr. Robert Northoff, Hochschule Neubrandenburg

Projektansprechpartner in Palästina:
Prof. Dr. Najwa Safadi, Al Quds University,
Bilal Salameh, An Najah National University,
Prof. Dr. Helga Baumgarten, Birzeit University,
Prof. Dr. Emad Bashtawi, MECDAR/ Hebron.

ESPIEW - Entrepreneurial Spirit Improving European Welfare

ESPIEW - Entrepreneurial Spirit Improving European Welfare

Das EU-Projekt „Entrepreneurial Spirit Improving European Welfare“ (ESPIEW) wurde Ende 2008 von der Hochschule Neubrandenburg zusammen mit Partnern aus  Finnland, Dänemark, Belgien, Rumänien und Zypern gestartet. Im Rahmen des Projektes haben Prof. Robert Northoff und Prof. Stefanie Kraehmer zusammen mit den europäischen Partnerhochschulen ein Studienmodul erarbeitet

Sozialräumliche Analyse und Intervention

Sozialräumliche Analyse und Intervention

Studentische Arbeiten, die sich auf mit den beiden Neubrandenburger Stadtteilen Oststadt und Datzeberg auseinandersetzen. Behandelt werden unterschiedliche Aspekte des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, der lokalen Lebensbedingungen, Probleme und Lösungsansätze. Dabei handelt es sich einerseits um kleinere sozialraumanalytische Forschungen; zum anderen aber auch  um praktische sozialpädagogische Interventionen, die im Arbeitskontext des Stadtteilbüros Datzeberg vorgenommen wurden. Das Stadtteilbüro Datzeberg dient der Hochschule als Lehrpraxisstelle und erfüllt insofern eine doppelte Funktion: Es leistet praktische Gemeinwesenarbeit, indem es den Bürgern hilft, ihre gemeinsamen Interessen zu erkennen und organisiert zu verfolgen; gleichzeitig bietet es den Studierenden ein realistisches Lern- und Handlungsfeld