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25. Februar: Auftakt des Designwettbewerbs STÄRKE:RE:FORM – Potentiale der Nachhaltigkeitsökonomie im ländlichen Raum

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Wie können wir das Potential von klimaschonender Energiegewinnung (z.B. unter Einbezug von Pyrolyse-Verfahren) für die Region entfalten? Wie können wir den Verschnitt von Holz einer weiteren Veredelung zuführen? Wie können kooperative Nachhaltigkeitsstrategien zwischen lokalen Unternehmen entwickelt werden?

Diese und weitere auf die Unternehmen und die Region zugeschnittenen Fragen wirft der bundesweit erste Wettbewerb für nachhaltiges Design im ländlichen Raum auf. In einem mehrwöchigen Innovationsprozess werden die Unternehmen PAG Holz, Werbung Schröder, EnergieEffekte, Görminger Landwirtschaftsbetrieb Peenetal GmbH & Co Kg, Landwirt Sassen-Trantow, Pommern Natura, Sägewerk Schwadke und LangosStamm an die Hand genommen, um gemeinsam über neue Wege nachzudenken, diese zu entwickeln und zu testen. Interdisziplinäre Teams aus den Bereichen Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Design und Materialkunde arbeiten im Rahmen von zwei Innovationscamps mit den Unternehmen zusammen.

Die Ergebnis-Ausstellung findet im August 2021 im Rahmen des Workshop-Festivals neolink auf dem Stärkefabriksgelände in Loitz statt. Eine Jury aus lokalen, regionalen und überregionalen Expert*innen wird dort die drei besten Lösungskonzepte mit Preisgeldern auszeichnen.

Die Auftakt-Veranstaltung am 25. Februar von 14-16 Uhr (für die teilnehmenden Teams bis 17 Uhr) führt in den Innovationsprozess ein und bringt die Teams zum ersten Mal zusammen. Besonders freuen sich die Veranstalterinnen, dass der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschafts Institut HWWI,Prof. Dr. Henning Vöpel,  für einen Kurzimpuls zum Thema „Potentiale der Nachhaltigkeitsökonomie im ländlichen Raum MV“ gewonnen werden konnte. Interessierte können sich per Mail unter mailstaerkereformde anmelden und bekommen damit den Zugangslink.

Der Designwettbewerb findet im Rahmen des Wettbewerb Zukunftsstadt 30+ statt. Er wird organisiert von der Rostocker Agentur fint – Gemeinsam Wandel gestalten in Zusammenarbeit mit dem Amt Peenetal/Loitz und der Hochschule Neubrandenburg.


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