Termine LMW
Jeweils im März und September wird eine Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang
Eine Informationsveranstaltung zum "Masterprojekt" wird jeweils in der ersten Semesterwoche des Sommersemesters durchgeführt. Der genaue Termin wird jeweils bekanntgegeben.
Hilfe
| Schriftgröße: |
Service
Vorlesungsfreie Tage im WS 2011/2012:
03.10.2011 Tag der deutschen Einheit
31.10.2011 Reformationstag
21.12.2011 bis 03.01.2012 Weihnachten
Vorlesungsfreie Tage im SoSe 2012:
06.04.2012 Karfreitag
09.04.2012 Ostermontag
17.05.2012 Himmelfahrt
28.05.2012 Pfingstmontag
Vorlesungsfreie Tage im WS 2012/2013:
27.12.2012 und
28.12.2012 Weihnachten
Ergänzungen folgen
kurze Wege
Forschung, Kooperation und Weiterbildung in der Lebensmitteltechnologie für die Ernährungswirtschaft, den Handel und öffentliche Einrichtungen
Der Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften mit den Studiengängen Lebensmitteltechnologie und Bioprodukttechnologie an der Hochschule Neubrandenburg versteht sich als Kompetenzzentrum für die Lebensmittelindustrie im Nordosten Deutschlands. In praxisnaher Lehre und Forschung werden die relevanten Problemstellungen der Lebensmitteltechnologie analysiert, aufbereitet und vermittelt. Neben der praxisorientierten Ingenieursausbildung von Studenten zum Bachelor of Science bzw. Master of Science bietet der Fachbereich seine Erfahrungen und Kenntnisse Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen für die Bearbeitung von Forschungsprojekten und zur Lösung unternehmensspezifischer Problemstellungen sowie für Qualifizierungsmaßnahmen an.
Der Fachbereich baut in starkem Maße seine Forschungsaktivitäten aus und will gemeinsam mit Unternehmen der Ernährungswirtschaft praxisrelevante Forschungs- und Entwicklungsprojekte in allen relevanten Bereichen der Lebensmitteltechnologie und angrenzender Bereiche entwickeln und durchführen.

Forschung, Kooperation und Weiterbildung
Für die Durchführung von Forschungsprojekten, betrieblichen Entwicklungsvorhaben und Problemlösungen sowie Qualifizierungsmaßnahmen stehen moderne Technikums- und Laboreinrichtungen bereit.
Forschung
Das Institut für Lebensmittelforschung und -wirtschaft arbeitet sowohl an Fragen der Grundlagenforschung als auch an anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur Lösung unternehmerischer und betrieblicher Fragestellungen.
Das Institut für Lebensmittelforschung und wirtschaft führt praxisorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auch in Kooperation mit dem Zentrum für Lebensmitteltechnologie (ZLT) zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft durch.
Kooperation mit Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen
Die Kooperationen des Fachbereichs Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Ernährungswirtschaft und wissenschaftlichen Einrichtungen zielen ab auf die Entwicklung praxisorientierter Problemlösungen und den Austausch anwendungsorientierter Technologien und Verfahren.
Die Lebensmitteltechnologie Neubrandenburg hat intensive Kooperationen zu regionalen und internationalen Unternehmen aufgebaut. Im Rahmen von anwendungsbezogenen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden die Kooperationen weiter ausgebaut. Daneben verfügt der Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften über umfangreiche Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen auch auf internationaler Ebene.
Weiterbildung
Für die mittelständischen Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft können Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten werden. Das Institut für Lebensmittelforschung und -wirtschaft unterstützt an der Hochschule Neubrandenburg dieses Vorhaben.
Ausgewählte Forschungs- und Entwicklungsprojekte
Im Folgenden finden Sie bitte eine kurze Übersicht ausgewählter Themenschwerpunkte und Forschungsvorhaben aus dem Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften:
- Entwicklung und Herstellungsverfahren von innovativen Lebensmitteln: Forschungsschwerpunkt im Studiengang Lebensmitteltechnologie "Lebensmittel für die Zukunft":
- Herstellung spezieller Lebensmittel unter Nutzung von Lebensmittelhilfs- und -zusatzstoffen wie Enzymen, Aromen, Farbstoffen, Vitaminen, Säuren, Antioxidantien, Hydrokolloide, funktioneller Inhaltsstoffe der unterschiedlichsten Art, Aminosäuren oder maßgeschneiderter Proteinen mit wiederum bestimmten funktionellen Eigenschaften. Diese Lebensmittelhilfs- und -zusatzstoffen werden nicht auf herkömmlichem Wege, sondern durch spezielle leistungsgesteigerte/hochproduzierende (auch genetisch modifizierte) Mikroorganismen sowie pflanzliche oder tierische Zellkulturen in Bio-reaktoren hergestellt.
- Herstellung von Lebensmitteln ohne/mit reduzierten Zusatzstoffen:
- allergenreduzierte Lebensmittel wie lactosefreie Milch
- Herstellung von Wurstwaren/Würstchen ohne Kutterhilfsmittel mit schlachtwarmem Fleisch: Ziel ist die Transformation alter und bewährter Herstellungsverfahren in moderne industrielle Produktionsmethoden.
- Verpackungsverfahren ohne Konservierungsstoffe oder mit Biokonservierung, unter kontrollierten Bedingungen und unter Berück-sichtigung aktueller lebensmittelrechtlicher Regelungen.
- Entwicklung und Applikation von Biosensoren zur Rohstoff-, Prozeß- und Qualitätskontrolle. Zur weiteren Entwicklung dieses Forschungsgebietes wurde im Januar 2004 das Steinbeis-Transferzentrum Lebensmittelbioprozesstechnik an der Hochschule Neubrandenburg gegründet.
- Entwicklung und Anpassung von biochemischen Schnelltests schwerpunktmäßig für den Einsatz in der Lebensmittelanalytik und Umweltanalytik sowie medizinischen Diagnostik
- Entwicklung von Biosensoren und Testtreifen etc.
- Immobilisierungsverfahren für biochemische Schnelltests und Biosensoren (Dünnschichtsensoren/Dickschichtsensoren)
- Entwicklung von Applikationen im Bereich biochemischer Verfahren für online-Messungen und deren Validierung mit instrumenteller Analytik.
- Verschiedene Verfahren der Lebensmittelbiotechnologie:
- Fermentationsprozesse
- Gärungsprozesse
- Einsatz mikrobiologischer Kulturen als Schutzkulturen vor unerwünschtem Verderb
- Erzeugung von Starterkulturen für industrielle Prozesse.
Daneben werden anwendungsbezogene Problemlösungen im Rahmen von Diplomarbeiten und anderen Entwicklungsvorhaben gemeinsam mit und für Unternehmen der Ernährungswirtschaft durchgeführt, die Fragen von der Rohstoffoptimierung, Ver-fahrenverbesserungen, Produktentwicklungen und lebensmittelrechtlicher Fragen sowie Fragen der Qualitätssicherung und Hygiene sowie der Betriebswirtschaft und des Marketing betreffen erarbeitet.
Maschinelle Ausstattung und Labore
Der Studiengang Lebensmitteltechnologie verfügt über eine dem Stand der Technik entsprechende Laborausstattung in einem eigenen Technikum sowie weitere sehr gut ausgestattete und hochmoderne Labore für u.a. für Chemie, Physik, Mikrobiologie, Verfahrenstechnik. Besonders hinweisen möchten wir im Zusammenhang mit Vorhaben der Produktentwicklung auf das ernährungswissenschaftliche Labor mit Gastroausstattung sowie für sensorische Untersuchungen auf die angrenzenden 12 Sensorikkabinen mit Computerausstattung und Vorbereitungsraum.
Leistungen für Beratung, Forschung und Entwicklung sowie Qualifizierung und Schulung
Das Institut für Lebensmittelforschung und -wirtschaft kann in den folgenden Fachgebieten Beratungsleistung für praxisorientierte Problemlösungen in Unternehmen sowie für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und Qualifizierungs- und Schulungsmaßnahmen anbieten: Beratungsleistungen
Kontakt
Direktor
Herr Prof. Dr.-Ing. Klaus Zimmer
Stellvertretender Direktor
Herr Prof. Dr. Micha Teuscher
Institut für Lebensmittelforschung und -wirtschaft
Hochschule Neubrandenburg
Brodaer Straße 2
17033 Neubrandenburg
Tel. 0395/5693-501 ab 27.06. -2002
Fax: 0395/5693-549 ab 27.06. -2082
e-mail: foodtech(at)hs-nb.de





zurück
nach oben
Druckansicht
weiterempfehlen