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"Tolle Knolle" unterm Mikroskop
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 a und 6 b des Albert-Einstein-Gymnasiums haben sich am Donnerstag Vormittag im Laborgebäude Haus 3 mit der "tollen Knolle" - der Kartoffel - beschäftigt. Die Lehrerinnen Gudrun Hoika und Anka Griebel haben ihre Klassen für Hochbegabte gern in die Hochschule zu diesem Thema begleitet. "Einerseits wollen wir entsprechend unserem Kooperationsvertrag den engen Kontakt pflegen, anderseits aber auch als MINT-Schule hier die guten Möglichkeiten nutzen, naturwissenschaftliche Kenntnisse zu vermitteln und praktisch anzuwenden", so Gudrun Hoika.
In seiner Lehrveranstaltung hat Bernd Schulze vom Studiengang Agrarwirtschaft viel Wissenswertes zur Kartoffel mit Kenntnissen aus der Geografie und Geschichte verbunden. Die Schülerinnen und Schüler waren doch erstaunt, dass die Kartoffel so vielseitig in Deutschland verarbeitet wird. Die Firma Die Mecklenburger hatte für die Kinder Produktbeispiele, wie Püree und Klöße, bereit gestellt.
Im Schaugarten konnten sie erste Aussaatergebnisse begutachten. Sehr interessiert waren sie an Informationen zu den Züchtungsmethoden. Außerdem hatten sie auch die Möglichkeit, zum ersten Mal mit einem Mikroskop umzugehen und in der Zellstruktur der Kartoffel Stärke nachzuweisen.







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